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Open Source im Weißen Haus: Ausgeträumt?

US-Präsident Barack Obama hatte sich ja in der Vergangenheit positiv gegenüber Open-Source-Software geäußert. Der Traum, dass Open Source im Weißen Haus nun in größerem Umfang zum Einsatz kommt scheint nun wohl ausgeträumt zu sein.

Microsofts Forschungs- und Strategie-Chef Craig Mundie gehört nun zu den Beratern des US-Präsidenten. Ob das eine so gute Entscheidung war? Wie seht ihr das?

Weitere Infos gibts bei heise online. Auch mit von der Partie ist übrigens Google-CEO Eric Schmidt. Welchen Hintergrund das nun hat? Nun ja. Man sollte vielleicht nicht gleich paraniod werden…

5 Kommentare

  1. Linux gehört dann auch bald zur Achse des Bösen. ;)

    Naja, mal schaun wann die Freunde aus Übersee ihre Rechnung quittiert kriegen!

  2. Nunja, jetzt sitzen da 18 Wissenschaftler und 2 “Kommerzielle”. Ich denke mal, dass da immer noch genug Hirn sitzt, um vernünftige Ratschläge zu produzieren. Das ist ja schliesslich nicht die UNO!

  3. Eine etwas überzogene Überschrift. Es spricht wenig dagegen die größten IT-Firmen der Welt und Amerikas ins Boot zu holen. WiredEd hat recht, im Artikel steht, dass der Großteil der Mitglieder Wissenschaftler seien.

    Eine Abkehr von OpenSource sieht anders aus.
    Gruß

  4. Nun ja. Aber Microsoft wird ja dort nicht umsonst jemanden sitzen haben. Die werden sicher nicht zusehen und das ganze abnicken. Da würden sie sich ja ins eigene Fleisch schneiden.

    Ich sehe es ein wenig anders: Es spricht vieles dagegen sich die großen Firmen ins Boot zu holen, denn diese vertreten in erster Linie mal ihre eigenen (wirtschaftlichen) Interessen und nicht die von Obama.

    Das Interesse von Microsoft wird kaum sein Open Source zu fördern.

    Ich habe die Überschrift aber dennoch mal geändert :-)

  5. nun denn, ich kenne das Geschäftsgebaren amerikanischer Firmen schon ‘ne Weile länger, töricht zu denken, daß Microsoft nicht favorisiert wird: by american….