Payback: Straight Up – The Director’s Cut
“No more Mr. Nice Guy” – in dieser Version des Films kann man das wirklich von Mel Gibson sagen. Der Director’s Cut von Payback ist zwar um einiges kürzer, dafür bekommt der Zuschauer aber auch einiges geboten. Mel Gibson in Hochform. Dieser DC hat den Titel auch einmal verdient, denn hier sind nicht nur eine Hand voll Dialogszenen reingeschnitten worden, der Film wirkt durch die neue Fassung, anderen Farben und neuer Musik ganz anders. Auch ein neues Ende hat Payback im DC spendiert bekommen. Ich habe mir den Film nach seinem Erscheinen vor 2 Jahren aus den USA importiert und kann jedem, dem Payback gefallen hat, nur empfehlen auch diese neue Fassung anzuschauen. In Deutschland erscheint der Director’s Cut nach 2 Jahren Wartezeit voraussichtlich am 21. August, wie hier zu lesen ist allerdings wohl nur auf Blu-ray.
Tatsächlich … Liebe
Für mich der schönste und lustigste Episodenfilm aller Zeiten, der dazu auch noch großartig besetzt und mit einem tollen Soundtrack untermalt wurde. Tatsächlich … Liebe beinhaltet 9 scheinbar von einander unabhängige Handlungsstränge, die zwar immer wieder geschickt mit einander verknüpft, aber erst am Ende wirklich zusammen geführt werden. Hugh Grant als Premierminister, der sich in seine Assistentin verliebt, Liam Neeson als traurigen Witwer, der sich Sorgen um seinen Stiefsohn macht oder auch Alan Rickman, der von seiner Sekretärin verführt wird. Die Kritik von Cinema bringt es auf den Punkt: „Mit beeindruckender Sicherheit gelingt es Curtis, die ganze Bandbreite dieses wunderbaren und manchmal auch schrecklichen Gefühls Liebe auf die Länge eines Films zu verdichten, der das Zeug zum Weihnachtsklassiker hat. Merry Christmas!“ Tatsächlich Liebe ist aber nicht nur zu Weihnachten ein großartiges Filmvergnügen. Hier noch der Trailer zum Film.
Whisper – Des Teufels Werk ist ein Kinderspiel
Auf den ersten Blick ist Whisper nur ein weiterer Film, in dem ein Kind den Teufel höchstpersönlich verkörpert. Nur ist Whisper doch irgendwie anders und wirklich einen Blick wert. Monstersandcritics.de schrieb über den Thriller: „Blake Woodruff überzeugt als durchtriebener Satansbraten David mit zynischen Kommentaren und unterkühltem Auftreten. An der Inszenierung gibt es wenig auszusetzen – Trotz fehlender Eigenständigkeit hat Whisper viel Spannung und ein actionreiches Finale zu bieten.“ Die Story ist schnell zusammen gefasst: Ein paar kleine Ganoven kidnappen einen kleinen Jungen und wollen Lösegeld erpressen. Der Junge macht den Kidnappern aber das Leben wirklich zur Hölle. Ein wirklich unterhaltsamer und sehenswerter kleiner Film. Für diesen Film gibt es sogar zwei Trailer.
Das Waisenhaus
Das Waisenhaus war für mich einer der Überraschungs-Filme der letzten Jahre. Der Trailer gibt einen guten Überblick über die Geschichte, sodass ich darauf nicht so detailliert eingehen möchte. Ich empfehle diesen Film allen, die gerne mehr als einen simplen Horrorfilm sehen möchten. In meinen Augen spannend bis zum überraschenden Ende.
