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Rezension: Das Buch ohne Namen

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Das Buch ohne Namen
von Anonymus

Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 448
Genre: Roman
Erscheinung: 15.10.2010
ISBN: 978-3404165162
Sonstiges: Leseprobe vom Verlag

Klappentext
Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega – der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nicht rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid.

Meine Meinung
Eine ausführliche eigene Inhaltsbeschreibung verkneife ich mir an dieser Stelle mal. Ich habe selten ein Buch gelesen, mit dem ich so wenig anfangen konnte wie “Das Buch ohne Namen”. Es war größtenteils langweilig, einfallslos und leider auch nicht so witzig, wie es der Umschlag versprochen hatte. Nur hin und wieder konnte ich mir ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen – für mich leider zu wenig, um Gefallen an dem Buch zu finden.

Schon gleich am Anfang wird mir die Lust auf das Buch geraubt, denn ich fühle mich zu sehr an den Film “Desperado” von Robert Rodriguez erinnert. Und das wohl nicht zu unrecht, denn hier wird eine Szene des Films fast 1:1 kopiert. Ähnlich einfallsreich ist der Rest des Buches, durch das ich mich dann gerade noch bis zum Ende kämpfen konnte. Ständig lernt man neue Personen im Buch kennen – und wozu? Um sie kurz darauf sterben zu sehen.

Das Buch ist ein einziges Morden rund um eine einfallslose und flache Geschichte. Von den beiden Fortsetzungen, die es mittlerweile von dem Buch gibt, werde ich in jedem Fall die Finger lassen.

Meine Bewertung:
Bewertung 1 Stern

2 Kommentare

  1. Ne, das Buch ist genial! Es lässt sich einfach lesen, ist spannend geschrieben und hat den einen oder anderen “wow” effekt.
    Es ist ein Buch in dem man villeicht nicht hohe oder tiefe erwartungen setzen kann wie bei anderen Büchern. Aber für zwischendurch sorgt es gut für abwechslung und bringt frischen Wind hinein.

    Ich persönlich würde es jedem weiter empfehlen der es auch mal ruhig ein bisschen Trashig mag

    • Für meinen Geschmack war es etwas zu trashig ;-) Aber zum Glück sind die Geschmäcker unterschiedlich.