Christoph hat am Freitag bei Linux und ich ein Blog-Stöckchen gestartet. Benni von be-jo.net hat mir das Stöckchen gestern von hinten an den Kopf geworfen und zum mitmachen aufgefordert.
Warum geht es? Teilnehmende Blogs schreiben einen kurzen Beitrag über ein Programm. Dabei soll man nicht groß und breit alle Vor- und Nachteile eines Programmes beschreiben, sondern sich eine Funktion heraus greifen, die man besonders mag. Anschließend wirft man das Stöckchen weiter an ein paar andere Blogs, die es hoffentlich aufgreifen und somit eine Art Kettenreaktion entstehen lassen.
Damit man nicht lange nach dem Beiträgen suchen muss sammelt Christoph die Stöckchen wieder ein und erstellt in seinem Ausgangsbeitrag eine Übersicht der teilnehmenden Blogs und der vorgestellten Programme.
Darum mag ich: Calibre
Calibre ist ein Programm, mit dem sich E-Books verwalten und hin und her konvertieren lassen. Damit unterstützt es zahlreiche Formate, bringt einen eingebauten Reader mit und hilft dabei, die Bücher auch gleich auf Lesegeräte wie zum Beispiel den Kindle von Amazon zu übertragen.
Besonders gut finde ich die umfangreichen Suchmöglichkeiten, die Calibre dem User an die Hand gibt. Die Suchnamen für die einzelnen Spalten erfährt man, wenn man mit der Maus auf dem Feld (Titel, Autor, Tags, …) verweilt.
So kann man zum Beispiel die Suche auf das Autorenfeld einschränken, indem man der Suche ein “authors:” vorstellt. Sucht man zum Beispiel Bücher von Sebastian Fitzek muss man nicht erst nach Autoren sortieren und sich dann durch die Sammlung scrollen, sondern man gibt in das Suchfeld einfach authors:fitzek (Groß- und Kleinschreibung ist dabei egal) ein und schon werden nur noch diese Bücher angezeigt.
Sucht man Bücher aus einem bestimmten Genre kann man diese zum Beispiel finden, indem man nach tags:thriller sucht. Voraussetzung ist natürlich, dass den Büchern entsprechende die richtigen Tags zugeordnet sind.
Oft verwendete Suchen können auch gespeichert werden. Im Feld “Gespeicherte Suche” kann man einen eigenen Namen für die Suche vergeben und mit dem grünen Plus speichern. Diese können wiederum auch zum Einschränken (links vor dem Suchfeld) zum Weitersuchen verwendet werden. Hält man das Plus gedrückt kann man die gespeicherten Suche auch wieder entfernen. Weitere Tipps zum Suchen und Anpassen von Calibre bekommt man im Video-Tutorial auf der Calibre Website.
Das Blog-Stöckchen werfe ich weiter an:


18/09/2011 @ 01:32
Danke fürs mitmachen, ich bin irgendwie nicht so der E-Book Leser. Vielleicht, wenn ich mir einen Kindle, oder ein anderes ähnliches Lesegerät, zulegen würde. Doch am PC könnte ich keine Bücher lesen.
Grüße
Christoph
18/09/2011 @ 10:20
Ich lese auch meistens auf dem Kindle und nutze Calibre zum verwalten – oder ab und zu um mal in ein Buch rein zu schauen.
23/09/2011 @ 12:15
Hab mir jetzt auch einen Kindle gekauft und hoffe, dass ich als Lesefauler mit dem Kindle das Lesen neu entdecke :D
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