<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>drice.blog</title>
	<atom:link href="http://drice.org/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://drice.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 07:49:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>[Audible] Die Insel der besonderen Kinder</title>
		<link>http://drice.org/2012/02/02/audible-die-insel-der-besonderen-kinder/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/02/02/audible-die-insel-der-besonderen-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Audible]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9167</guid>
		<description><![CDATA[Titel: Die Insel der besonderen Kinder Autor: Ransom Riggs Sprecher: Simon Jäger Laufzeit: 11 Std. 07 Min. (ungekürzt) Genre: Jugend-Hörbuch / Mystery Preis: € 9,95 (im Flexi-Abo) Hörprobe:[Audio clip: bitte den Post aufrufen] Inhalt Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen &#8230; <a href="http://drice.org/2012/02/02/audible-die-insel-der-besonderen-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Titel:</strong> <a href="http://www.audible.de/pd/B006YUBR6G">Die Insel der besonderen Kinder</a><br />
<strong>Autor:</strong> Ransom Riggs<br />
<strong>Sprecher:</strong> Simon Jäger<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 11 Std. 07 Min. (ungekürzt)<br />
<strong>Genre:</strong> Jugend-Hörbuch / Mystery<br />
<strong>Preis:</strong> € 9,95 (im Flexi-Abo)<br />
<strong>Hörprobe:</strong>[Audio clip: bitte den Post aufrufen]</p>
<h4>Inhalt</h4>
<p>Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz, ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind&#8230; Inzwischen ist Jacob 15 Jahre alt und kann sich kaum noch an die wunderbaren Schauergeschichten erinnern &#8211; bis zu dem Tag, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt. Jacob findet ihn tödlich verwundet in einem kleinen Wald &#8211; und meint für einen kurzen, schrecklichen Moment, ein Monster im Unterholz zu sehen. Seine Eltern und ein Psychiater versichern ihm, dass er sich dies nur eingebildet hat, und schließlich ist Jacob bereit, ihnen zu glauben. Doch dann beginnen sich die Hinweise darauf zu mehren, dass Abrahams Schauergeschichten möglicherweise alles andere als erfunden waren. Gibt es auf einer Insel vor der Küste Englands vielleicht immer noch ein Heim für &#8220;besondere&#8221; Kinder? Jacob macht sich auf die Suche danach und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freunde findet, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Monster sind höchst real &#8211; und sie sind ihm gefolgt&#8230;<span id="more-9167"></span></p>
<h4>Trailer</h4>
<p>Für das Hörbuch gibt es einen richtig guten Trailer, den ich euch hier natürlich auch nicht vorenthalten möchte.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/35316289?title=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="681" height="383"></iframe></p>
<h4>Meinung</h4>
<p>Jacob ist 15, gehört zu einer wohlhabenden Familie und ist hochbegabt. In der Schule gehört er nicht gerade zu den Beliebtesten. Genau genommen hat er nur einen richtigen Freund. Deshalb ist sein Großvater, der ihm seit frühester Kindheit schaurige Geschichten erzählt, eine wichtige Bezugsperson für ihn. Umso älter er wird, desto weniger glaubt er jedoch an die Geschichten. Als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, bricht für Jacob eine Welt zusammen. Als er zu seinem 16. Geburtstag ein Buch seines Großvaters geschenkt bekommt, macht sich Jacob auf die Suche nach der Wahrheit&#8230;</p>
<p>Die ersten zwei Stunden des Hörbuches haben sich für mich ein bisschen gezogen. Ich weiß nicht warum, denn langweilig war es eigentlich überhaupt nicht. Ransom Riggs Jugend-Hörbuch verdient diesen &#8220;Stempel&#8221; in meinen Augen nicht &#8211; denn es ist nicht nur für jüngere Hörer geeignet. Die Sprache ist nicht außergewöhnlich einfach und die Story selbst ist wirklich interessant. Besonders der Wortwitz des Autors hat mich das eine oder andere Mal zum Lachen gebracht.</p>
<p>Gelesen wird das Hörbuch von Simon Jäger, der die Geschichte in gewohnt hoher Qualität vorträgt. Durch seine Tempowechsel und Betonungen schafft es der Sprecher, den Hörer in die Geschichte zu ziehen. Das Hörbuch ist eine echte Empfehlung für alle Fans von skurrilen und fantastischen Geschichten &#8211; auch wenn ich sie nicht unbedingt in das Fantasy-Genre einordnen würde. Mit einer Laufzeit von 11 Stunden ist &#8220;Die Insel der besonderen Kinder&#8221; auch nicht zu lang.</p>
<p><strong class="rating">Meine Bewertung:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/02/02/audible-die-insel-der-besonderen-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/bk_adko_000151_sample.mp3" length="2520861" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Sonntagsfilm #24</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/29/sonntagsfilm-24/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/29/sonntagsfilm-24/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9188</guid>
		<description><![CDATA[Der heutige Kurzfilm ist kein richtiger Kurzfilm, aber dennoch ziemlich nett. Es handelt sich dabei um ein Video zu dem Song &#8220;Holocene&#8221; auf dem aktuellen Bon Iver Album. Es gibt übrigens zu allen 10 Songs auf dem Album ein Video. &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/29/sonntagsfilm-24/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="680" height="376"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/MjxA25Tj1Ks?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/MjxA25Tj1Ks?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="680" height="376" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der heutige Kurzfilm ist kein richtiger Kurzfilm, aber dennoch ziemlich nett. Es handelt sich dabei um ein Video zu dem Song &#8220;Holocene&#8221; auf dem aktuellen Bon Iver Album. Es gibt übrigens zu allen 10 Songs auf dem Album ein Video. Diese kann man als &#8220;Deluxe Edition&#8221; auf iTunes kaufen &#8211; oder man kann sie sich <a href="http://www.youtube.com/user/boniver#g/c/3A4A38A32151F5B9">auf Youtube ansehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/29/sonntagsfilm-24/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Promo-Film für Creative Commons</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/24/promo-film-fuer-creative-commons/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/24/promo-film-fuer-creative-commons/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9180</guid>
		<description><![CDATA[In meinem Feedreader habe ich gerade einen netten kurzen Werbefilm von Renderfarm.fi für Creative-Commons-Lizenzen entdeckt: BBB Loves CC (feat. Big Buck Bunny). Ich finde das kleine Filmchen wirklich nett gemacht und sehenswert. (via)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="680" height="376" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/4-Ddumty4mk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In meinem Feedreader habe ich gerade einen netten kurzen Werbefilm von <a href="http://www.renderfarm.fi/">Renderfarm.fi</a> für Creative-Commons-Lizenzen entdeckt: BBB Loves CC (feat. Big Buck Bunny). Ich finde das kleine Filmchen wirklich nett gemacht und sehenswert.</p>
<p>(<a href="http://netzpolitik.org/2012/bbb-loves-cc-feat-big-buck-bunny/">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/24/promo-film-fuer-creative-commons/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The Hot At Nights &#8211; ACSlater (Nicolay Rework)</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/24/the-hot-at-nights-acslater-nicolay-rework/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/24/the-hot-at-nights-acslater-nicolay-rework/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[+FE]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[FEMusic]]></category>
		<category><![CDATA[mp3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9161</guid>
		<description><![CDATA[Anfang November hatte ich hier schon einmal über die Shibuya Session EP berichtet, ein Projekt von Produzent Nicolay und der Jazz-Band The Hot at Nights. Die EP, die 8 Tracks beinhaltete, kann man noch immer kostenlos herunterladen. Heute Morgen habe &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/24/the-hot-at-nights-acslater-nicolay-rework/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://drice.org/2011/11/08/download-nicolay-shibuya-session-ep/">Anfang November</a> hatte ich hier schon einmal über die Shibuya Session EP berichtet, ein Projekt von Produzent Nicolay und der Jazz-Band The Hot at Nights. Die EP, die 8 Tracks beinhaltete, kann man noch immer kostenlos herunterladen. Heute Morgen habe ich im Feedreader entdeckt, dass es einen weiteren kostenlosen Track aus dieser Zusammenarbeit gibt: &#8220;ACSlater&#8221; als Nicolay Rework &#8211; eine Art elektronischer Remix.</p>
<p>Der Track kann <a href="http://www.theforeignexchangemusic.com/2012/01/the-hot-at-nights---acslater-nicolay-rework.php">hier</a> angehört und kostenlos heruntergeladen werden. Das Original stammt aus dem Album &#8220;Nice Talk&#8221;, welches zwar nicht kostenlos, aber <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B006OSSD3S?ie=UTF8&#038;tag=drice-21">bei Amazon als mp3-Download</a> erhältlich ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/24/the-hot-at-nights-acslater-nicolay-rework/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sigil in Version 0.5.0 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sigil]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9153</guid>
		<description><![CDATA[Der E-Book-Editor Sigil ist in der Version 0.5.0 erschienen. Die neue Version enthält einige Fehlerbereinigungen und ein paar neue Funktionen. Zudem wurde Sigil in 15 Sprachen übersetzt &#8211; darunter auch Deutsch. Einen kompletten Überblick über die Änderungen gibt es im &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der E-Book-Editor <a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a> ist in der <a href="http://sigildev.blogspot.com/2012/01/sigil-050-released.html">Version 0.5.0 erschienen</a>. Die neue Version enthält einige Fehlerbereinigungen und ein paar neue Funktionen. Zudem wurde Sigil in 15 Sprachen übersetzt &#8211; darunter auch Deutsch. Einen kompletten Überblick über die Änderungen gibt es im <a href="http://code.google.com/p/sigil/source/browse/ChangeLog.txt?name=0.5.0">Changelog</a>. Herunterladen kann man Sigil für Windows, Mac und Linux <a href="http://code.google.com/p/sigil/downloads/list">hier</a>.<span id="more-9153"></span></p>
<p>Sigil wird in der Version 0.5.0 scheinbar nicht mehr nach /opt/Sigil, sondern in einen Ordner im Home-Verzeichnis des Nutzers installiert. Jedenfalls wurde mir beim Installieren ein Ordner im Home angeboten. Zur Installation unter Linux (32 bit) kann man die folgenden Befehle zum Ausführbar machen der Datei und zum Installieren verwenden:</p>
<pre>chmod +x Sigil-0.5.0-Linux-x86-Setup.bin
./Sigil-0.5.0-Linux-x86-Setup.bin</pre>
<p>Der Installationsvorgang selbst startet dann in einem grafischen installationsprogramm.</p>
<p>Um Sigil wieder loszuwerden kann man den Befehl</p>
<pre>./uninstall</pre>
<p>verwenden. Auch hier wird man dann wieder vom grafischen Installationsprogramm zum durchklicken begrüßt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dropbox: experimentelle Forum Build 1.3.9 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9134</guid>
		<description><![CDATA[Das Dropbox-Team hat mal wieder eine experimentelle Build freigegeben. In der Version 1.3.x gibt es ein neues Feature, dass sich mit dem Import von Fotos von Kameras, Handys und Speicherkarten beschäftigt. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Windows und &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dropbox-Team hat mal wieder eine experimentelle Build freigegeben. In der Version 1.3.x gibt es ein neues Feature, dass sich mit dem Import von Fotos von Kameras, Handys und Speicherkarten beschäftigt. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Windows und arbeitet mit der Autostart-Funktion des Systems. Ein weiteres Feature für diese Version ist der Batch-Upload/Download von Dateien.<span id="more-9134"></span></p>
<p>Für Linux-Nutzer, die Probleme mit vorhergehenden experimentellen Versionen hatten, könnte diese Version dennoch von Interesse sein. Es wird ein Fehler unter Linux behoben, wie man <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=51892">im Forum nachlesen</a> kann:</p>
<blockquote><p>Fix inability to start Dropbox on Linux</p></blockquote>
<p>Dropbox 1.3.9 kann hier heruntergeladen werden:<br />
Linux x86: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz</a><br />
Linux x86_64: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.9.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.9.tar.gz</a><br />
Windows: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.exe">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.exe</a><br />
Mac OS X: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.dmg">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.dmg</a></p>
<p>Installieren kann man die neue Dropbox-Version auf 32-bit-Systemen mit den folgenden Befehlen. Für 64-bit-Systeme müssen die Befehle angepasst werden.</p>
<pre>dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Ausführliche Hinweise für die neuen Dropbox-Funktionen in Windows findet man ebenfalls <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=51892">im Forum</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurz angeschaut: Cinnamon</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME3]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9112</guid>
		<description><![CDATA[Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein PPA den GNOME-Shell-Fork &#8220;Cinnamon&#8221; aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein <a href="https://launchpad.net/~merlwiz79/+archive/cinnamon-ppa">PPA</a> den GNOME-Shell-Fork &#8220;<a href="http://cinnamon.linuxmint.com/">Cinnamon</a>&#8221; aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon einmal auf dem Laufenden gehalten. Aktuell ist die Version 1.1.3. Einen Überblick darüber bekommt man <a href="http://cinnamon.linuxmint.com/?p=99">hier</a>.<br />
Der GNOME-Shell-Fork hat das Ziel, den Look und die Bedienung vom gewohnten GNOME2 auch unter GNOME3 zu bieten. Ich habe mir Cinnamon gerade mal installiert und mal eben gestartet.<span id="more-9112"></span></p>
<p>Das Installieren ist über ein PPA recht einfach:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install cinnamon cinnamon-session cinnamon-settings</pre>
<p>Konflikte mit anderen Paketen oder andere Probleme konnte ich nicht feststellen. Man muss sich nach dem Abmelden und vor dem nächsten Anmelden Cinnamon als Sitzung auswählen. Cinnamon befindet sich noch früh in der Entwicklung und sollte deshalb nur zum Testen verwendet und sicher nicht als stabil angesehen werden.</p>
<p>Cinnamon reagiert schnell und sieht nett aus. Die Anordnung des Panels unten gefällt mir allerdings nicht besonders. Das ist aber Geschmackssache. Vielleicht gibt es ja in späteren Versionen mal eine Möglichkeit das Panel nach oben zu verschieben oder ein zusätzliches anzulegen. Aktuell ist das leider nicht möglich.</p>
<p>Die Super-Taste (Windows-Taste) öffnet unter Cinnamon nicht die Fenster-Übersicht, sondern das Menü, das sich links unten befindet. Die Fensterübersicht bekommt man, wenn man &#8211; wie auch unter GNOME-Shell &#8211; mit der Maus oben links in die Ecke fährt. Allerdings gibt es dort keinen Menüpunkt, wo man sich dann alle installierten Programme anschauen kann, sondern momentan eine übersicht der installierten Themes, die man dort auch auswählen und damit auch gleich anwenden kann. Zudem sind unter Cinnamon standardmäßig wieder alle 3 Fenster-Buttons (Minimieren, Maximieren, Schließen) aktiviert &#8211; unter GNOME-Shell gibt es ja nur den Schließen-Button.</p>
<div id="attachment_9117" class="wp-caption aligncenter" style="width: 690px"><img class="size-large wp-image-9117" title="Cinnamon Screenshot" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot0401-680x228.jpg" alt="Cinnamon Screenshot" width="680" height="228" /><p class="wp-caption-text">Cinnamon Screenshot - Quelle: Cinnamon Projektseite</p></div>
<p>Das Einstellungsprogramm für Cinnamon musste ich erst kurz suchen. Ich hatte es unter &#8220;Systemwerkzeuge&#8221; oder &#8220;Zubehör&#8221; erwartet. Gefunden habe ich es schließlich unter &#8220;Sonstiges&#8221;. Es gibt schon ein paar Einstellungsmöglichkeiten, aber diese beschränken sich derzeit auf die Beschriftung des Menüknopfes, das automatische Verstecken des Panels, Themes und Erweiterungen. Zudem kann man sich die Wochenzahlen im Kalender beschriften lassen.</p>
<p>Eine recht gute Einstellungsmöglichkeit gibt es unter dem Punkt &#8220;Overview&#8221;. Dort kann man das kleine Übersichts-Icon oben links ein- und ausblenden und Ein- und Ausschalten, ob die Übersicht schon beim Fahren mit der Maus in die Ecke aktiviert werden soll.</p>
<p>Der Ansatz gefällt mir schon einmal ganz gut, aber GNOME-Shell bleibt für mich erst einmal Standard. Ein Grund dafür ist schon das genannte Panel unten, das ich lieber oben hätte. Wie gesagt ist das sicher Geschmackssache. Aber noch viel wichtiger ist, dass Cinnamon mir die Empathy-Integration in die Benachrichtigungen (noch?) nicht bietet, die ich unter GNOME-Shell so liebe und fast ausschließlich zum Chatten nutze.</p>
<p>Wenn man dennoch nicht auf ein Menü und die Fensterleiste verzichten möchte, kann man das ganze auch unter GNOME-Shell als Erweiterung nachrüsten und aus dem Webupd8 PPA installieren:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/gnome3
sudo apt-get update
sudo apt-get install mgse-buttompanel mgse-menu mgse-windowlist</pre>
<p>Dann bekommt man die Erweiterung von Linux Mint, die dort in der aktuellen Version zum Einsatz kommen. Aktivieren kann man die Erweiterungen im GNOME-Tweak Tool, das ich <a href="http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/">hier</a> bereits erwähnt hatte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mechtild Borrmann &#8211; Wer das Schweigen bricht</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/11/mechtild-borrmann-wer-das-schweigen-bricht/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/11/mechtild-borrmann-wer-das-schweigen-bricht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9056</guid>
		<description><![CDATA[Titel: Wer das Schweigen bricht Autor: Mechtild Borrmann Sprecherin: Katrin Daliot Laufzeit: ca. 6 Std. 32 Min. (ungekürzt) Genre: Kriminalroman Preis: 13,99 € Hörprobe: direkt beim Verlag Inhalt Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/11/mechtild-borrmann-wer-das-schweigen-bricht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/wdsb_cover-160x160.jpg" alt="Cover" title="Cover" width="160" height="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-9057" /></p>
<p><strong>Titel:</strong> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865499015?ie=UTF8&#038;tag=drice-21">Wer das Schweigen bricht</a><br />
<strong>Autor:</strong> Mechtild Borrmann<br />
<strong>Sprecherin:</strong> Katrin Daliot<br />
<strong>Laufzeit:</strong> ca. 6 Std. 32 Min. (ungekürzt)<br />
<strong>Genre:</strong> Kriminalroman<br />
<strong>Preis:</strong> 13,99 €<br />
<strong>Hörprobe:</strong> <a href="http://promo.zyx-media.de/?upc=9783865499011">direkt beim Verlag</a></p>
<h4>Inhalt</h4>
<p>Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vater zu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen …?<span id="more-9056"></span></p>
<h4>Meinung</h4>
<p>Der Verlag war so freundlich, mir das Hörbuch auf CD zur Verfügung zu stellen. Ich war wirklich gespannt darauf, denn die Kurzbeschreibung verspricht eine spannende Geschichte.</p>
<p>Das Hörbuch ließ mich nun aber mit etwas gemischten Gefühlen zurück. Das Buch selbst bietet eine interessante und intelligente Kriminalgeschichte mit einer komplexe Handlung, die auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Allerdings hat es die Sprecherin, Katrin Daliot, nicht geschafft, mein Interesse dauerhaft zu fesseln.</p>
<p>Ich habe mich letztenendes durch die ersten CDs gekämpft, habe dann aber aufgegeben. Frau Daliot liest für mich zu monoton &#8211; aber das ist nur mein persönliches Empfinden. Die Geschichte selbst halte ich für wirklich empfehlenswert. Vielleicht kaufe ich mir das Buch, um es selbst zu lesen.</p>
<p><strong class="rating">Meine Bewertung:</strong>&nbsp;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/11/mechtild-borrmann-wer-das-schweigen-bricht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sonntagsfilm #23</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/08/sonntagsfilm-23/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/08/sonntagsfilm-23/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9097</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Tune for Two&#8221; heißt der heutige Kurzfilm zum Sonntag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21362582?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="681" height="383" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>&#8220;Tune for Two&#8221; heißt der heutige Kurzfilm zum Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/08/sonntagsfilm-23/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profil von MKV-Dateien unter Linux ändern</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=9065</guid>
		<description><![CDATA[Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll MKV-Dateien wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab. Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matroska">MKV-Dateien</a> wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab.</p>
<p>Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu hören. Die <a href="https://www.p4c.philips.com/cgi-bin/dcbint/cpindex.pl?scy=DE&#038;catalogType=CONSUMER&#038;mid=Link_FAQs&#038;proxybuster=0E5948F67645566AFECE4215ECCDC2AA.app121-drp1&#038;view=aa12_view_partial.html&#038;session=20120102203926_77.189.19.252&#038;list=aa12_list_partial.html&#038;country=DE&#038;language=de&#038;slg=DEU&#038;ctn=BDP3200/12&#038;dct=FAQ&#038;refnr=0085831&#038;faqview=1">FAQ beim Hersteller</a> helfen da weiter:<span id="more-9065"></span></p>
<blockquote><p>Die meisten Blu-ray-Player auf dem Markt verwenden den Industriestandard für Videokomprimierung H.264. Dank dieses Standards unterstützt der Player Videodateien bis zu Profil 4.1. Wenn die MKV-Datei also Videodateien mit einem Profil über 4.1 enthält, kann es zu Problemen bei der Wiedergabe kommen.</p></blockquote>
<p>Natürlich habe ich nach einer Lösung gesucht, wie man die Profile ändern kann &#8211; und ich habe auch eine gefunden. Allerdings ist das ganze ein wenig umständlich. Man braucht hierfür 2 Programme. Ein Programm, das alles auf einmal macht, habe ich leider (noch?) nicht gefunden.</p>
<p>Zum einen braucht man ein Programm, mit dem man die MKV-Datei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demultiplexer">demuxen</a> kann. Anschließend muss die MKV-Datei aus dem Ergebnis neu in MKV &#8220;umgewandelt&#8221; werden. Aber der Reihe nach&#8230;<!--more--></p>
<p>Zuerst habe ich mir ein Programm gesucht, mit dem ich überprüfen kann, ob es wirklich am Profil der MKV-Dateien liegt. Fündig wurde ich bei <a href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/downloads.html">MKVToolNix</a>. Das Programm funktioniert zum einen auf der Konsole, zum anderen bringt es eine übersichtliche GUI mit. MKVToolNix ist zwar in den offiziellen Paketquellen enthalten, allerdings in einer älteren Version. Ich habe die aktuelle Version 5.2.1 ausprobiert, für die es eine Reihe von Repositories für diverse Linux-Distributionen gibt. Wie immer sollte man sich vorher im Klaren sein, welche Risiken <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Fremdquellen</a> mit sich bringen können.</p>
<p>Für Ubuntu 11.10 müssen die folgenden Zeilen in die <code>/etc/apt/sources.list</code> eingetragen werden:</p>
<pre>deb http://www.bunkus.org/ubuntu/oneiric/ ./
deb-src http://www.bunkus.org/ubuntu/oneiric/ ./</pre>
<p>Danach muss der Schlüssel der Paketquelle hinzugefügt werden:</p>
<pre>wget -O - http://www.bunkus.org/gpg-pub-moritzbunkus.txt | sudo apt-key add -</pre>
<p>Nach dem Aktualisieren der Paketquellen kann das Programm installiert werden:</p>
<pre>sudo apt-get update
sudo apt-get install mkvtoolnix mkvtoolnix-gui</pre>
<p>Im Anwendungsmenü können dann die beiden Programme <strong>mkvmerge GUI</strong> und <strong>mkvinfo</strong> gefunden werden. Das Tool mkvinfo bestätigte mir dann, dass es tatsächlich am Profil der MKV-Datei lag.</p>
<div id="attachment_9072" class="wp-caption aligncenter" style="width: 611px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot034.jpeg" alt="mkvinfo" title="mkvinfo" width="601" height="285" class="size-full wp-image-9072" /><p class="wp-caption-text">mkvinfo</p></div>
<p>Zum demuxen der MKV-Datei habe ich das Programm tsMuxer gefunden, dass man <a href="http://www.videohelp.com/download/tsMuxeR_1.10.6.tar.gz">hier</a> als tar.gz herunterladen kann. Nach dem Entpacken kann man tsMuxer einfach mit einem Doppelklick auf <code>tsMuxerGUI</code> starten. Hier wählt man dann als Imput File die Quelldatei aus. Im unteren Bereich des Fensters unter &#8220;Output&#8221; muss natürlich &#8220;Demux&#8221; ausgewählt werden.</p>
<div id="attachment_9075" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot035.jpeg" alt="tsMuxer General Options" title="tsMuxer General Options" width="466" height="92" class="size-full wp-image-9075" /><p class="wp-caption-text">tsMuxer General Options</p></div>
<p>Wichtig ist auch, dass man beim Videotrack den Haken bei &#8220;Change Level&#8221; setzt und dort &#8220;4.1&#8243; in den &#8220;General Track Options&#8221; auswählt.</p>
<div id="attachment_9077" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot036.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot036-250x245.jpg" alt="mkvmerge GUI" title="mkvmerge GUI" width="250" height="245" class="size-medium wp-image-9077" /></a><p class="wp-caption-text">mkvmerge GUI</p></div>
<p>Nachdem das erledigt ist müssen die beiden entstandenen Dateien in <strong>mkvmerge GUI</strong> geladen werden. Man bekommt gleich eine Hinweismeldung, dass man unbedingt die BPS einstellen sollte.</p>
<p>Welche Optionen man sonst für das beste Ergebnis auswählen sollte, muss man wohl durch ein bisschen herumprobieren selbst herausfinden.</p>
<p>Das ist vielleicht nicht die einfachste Lösung, aber die beste, die ich unter Linux bisher gefunden habe. </p>
<p>Falls jemand eine bessere und einfachere Lösung parat hat würde ich mich natürlich auch über Hinweise in den Kommentaren freuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

