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Kurz angeschaut: Cinnamon

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Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein PPA den GNOME-Shell-Fork “Cinnamon” aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon einmal auf dem Laufenden gehalten. Aktuell ist die Version 1.1.3. Einen Überblick darüber bekommt man hier.
Der GNOME-Shell-Fork hat das Ziel, den Look und die Bedienung vom gewohnten GNOME2 auch unter GNOME3 zu bieten. Ich habe mir Cinnamon gerade mal installiert und mal eben gestartet. Weiterlesen →

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Mechtild Borrmann – Wer das Schweigen bricht

Cover

Titel: Wer das Schweigen bricht
Autor: Mechtild Borrmann
Sprecherin: Katrin Daliot
Laufzeit: ca. 6 Std. 32 Min. (ungekürzt)
Genre: Kriminalroman
Preis: 13,99 €
Hörprobe: direkt beim Verlag

Inhalt

Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckt Robert Lubisch im Nachlass seines Vaters, einem Industriemagnaten der Nachkriegszeit, das Foto einer attraktiven Frau und einen Wehrpass, ausgestellt auf einen ihm unbekannten Mann. Was hat das alles mit seinem Vater zu tun? Robert macht sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Journalistin, die sofort eine große Story ahnt und bereit ist, dafür auch den Ruf seines Vaters zu opfern. Doch noch bevor sie Robert etwas mitteilen kann, wird sie grausam ermordet. Robert ist entsetzt. Welche alten Wunden hat er mit seinen Nachforschungen wieder aufgerissen …? Weiterlesen →

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Profil von MKV-Dateien unter Linux ändern

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Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll MKV-Dateien wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab.

Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu hören. Die FAQ beim Hersteller helfen da weiter: Weiterlesen →

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Zuerst einmal ein Frohes Neues Jahr! Da der 1. Januar auf einen Sonntag fällt beginnt das Jahr 2012 hier im Blog mit einem neuen Sonntagsfilm – einem Kurzfilm, der das neue Album “UNDUN” von The Roots begleitet. In meinen Augen wirklich sehenswert, auch wenn man für die 9:19 Minuten ein bisschen mehr Zeit mitbringen muss. Dennoch viel Spaß…