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	<title>drice.blog &#187; Hardware</title>
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		<title>Neues Spielzeug: Amazon Kindle</title>
		<link>http://drice.org/2011/05/19/neues-spielzeug-amazon-kindle/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe wieder mal ein neues Spielzeug bekommen: den Kindle von Amazon, also einen E-Book-Reader. Ich habe ja lange überlegt, ob so ein Gerät überhaupt Sinn macht und man es wirklich braucht. Mittlerweile habe ich auch eine Antwort darauf gefunden &#8230; <a href="http://drice.org/2011/05/19/neues-spielzeug-amazon-kindle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/05/kindle.jpg" alt="Amazon Kindle" title="Amazon Kindle" width="550" height="152" class="alignnone size-full wp-image-7652" /></p>
<p>Ich habe wieder mal ein neues Spielzeug bekommen: den Kindle von Amazon, also einen E-Book-Reader. Ich habe ja lange überlegt, ob so ein Gerät überhaupt Sinn macht und man es wirklich braucht. Mittlerweile habe ich auch eine Antwort darauf gefunden &#8211; zumindest für mich: es ist toll. Seit Montag Nachmittag spiele ich dauernd mit dem Kindle rum, lese, stöbere im Store und auch den Webbrowser, der allerdings noch als experimentell gilt, habe ich das eine oder andere mal kurz ausprobiert. Dieser funktioniert außerhalb von Amazon und Wikipedia allerdings nur im WLan.<span id="more-7650"></span></p>
<h4>Verpackung &#038; Verarbeitung</h4>
<p>Der Amazon wird in einem recht simplen Pappkarton geliefert, der teilweise schwarz bedruckt ist. Irgendwie sieht das ganze in meinen Augen aber sogar edler aus, als viele Hochglanzverpackungen anderer Geräte. Der Kindle selbst wird lustigerweise in eingeschaltetem Zustand ausgeliefert. Das Gerät wirkt wirklich hochwertig verarbeitet, da klappert und wackelt nichts. Auch an die Mini-Tastatur gewöhnt man sich recht schnell.</p>
<h4>Englischkenntnisse von Vorteil</h4>
<p>Wenn man sich einen Kindle kauft sollte man zumindest über ein paar Englischkenntnisse verfügen, denn die Menüfuhrung gibt es (noch?) nicht in deutscher Sprache. Auch das Layout der Tastatur ist in Englisch &#8211; also QWERTY statt QWERTZ, woran man sich aber doch relativ schnell gewöhnt.</p>
<h4>Formate</h4>
<p>Die Amazon-Bücher kommen im eigenen .azw-Format auf den Kindle. Allerdings kann man auch eigene Dateien in anderen Formaten auf dem Kindle nutzen. Textdateien im .txt-Format sind genauso möglich wie .pdf-Dateien oder ungeschützte .mobi-Dateien, die zum Beispiel mit Hilfe der Software <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> erstellt/umgewandelt werden können. Das epub-Format unterstützt der Kindle leider nicht. Außerdem unterstützt der Kindle die Wiedergabe von mp3-Dateien und die Hörbuch-Formate .aa und .aax von <a href="http://www.audible.de">Audible</a>.</p>
<p>Über den Dokumentenservice des Kindle können auch noch andere Formate über Whispersync übertragen werden. Diese werden dann automatisch konvertiert. Hier muss man allerdings aufpassen, denn Amazon kann dafür ggf. eine Gebühr in Rechnung stellen. Wie sich diese zusammensetzt und berechnet ist mir allerdings noch schleierhaft. Sicherheitshalber habe ich diese Funktion unter &#8220;Mein Kindle&#8221; bei Amazon mal auf 0,00 € gesetzt, sodass mir hier nichts berechnet werden sollte.</p>
<h4>Digital Rights Management (DRM)</h4>
<p>Ja, die E-Books von Amazon haben natürlich einen Haken: der digitale Kopierschutz (DRM). Auch für mich war das der Hauptgrund sehr lange zu überlegen. Vor einigen Monaten hatte ich ja schon mal <a href="http://drice.org/2010/08/01/tablet-oder-e-book-reader/">mit dem Gedanken gespielt</a> mir so einen Reader zuzulegen. Die Sache mit dem DRM gefällt mir auch immernoch nicht besonders. Aber einen kleinen Vorteil hat das ganze: ohne DRM würde es sicherlich die Möglichkeit nicht geben, gekaufte Bücher innerhalb von 7 Tagen zurück zu geben.</p>
<p>An meinem Wildfire habe ich die <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=kcp_and_ln_ar?docId=1000487393">Kindle-App für Android</a> schon getestet (siehe <a href="http://drice.org/2011/04/24/amazon-kindle-unter-android/">hier</a>). Dort wollte ich ein <a href="http://www.amazon.de/Wörterbuch-Englisch-Deutsch/dp/B004UVRG9I/">Wörterbuch</a> nutzen, um gelegentlich mal ein Wort aus dem englischen ins deutsche übersetzen zu können. Leider lies sich dieses Wörterbuch in der App nicht nutzen. Nach einem kurzen Anruf bei Amazon wurde das Buch aber sofort zurück genommen und ich hatte mein Geld wieder. Ohne DRM wäre das sicherlich nicht möglich.</p>
<p>Ein Weiterverkauf, tauschen und verleihen von Amazons E-Books ist durch das DRM allerdings leider nicht möglich. Das ist eben der große Nachteil gegenüber kopierschutzfreien E-Books (die es derzeit allerdings kaum gibt &#8211; zumindest bei aktuellen Büchern) oder den guten alten Papierbüchern. Wer damit leben kann bekommt mit dem Kindle aber ein wirklich nettes Gerät &#8211; und vielleicht die Hoffnung, dass man bei den Verlagen genauso dazu lernt, wie die Musikindustrie, die es auch anfangs mit DRM versucht hat.</p>
<h4>3G oder nicht 3G?</h4>
<p>Der Kindle kann über WLan synchronisiert werden. Zusätzlich gibt es einen Kindle, der auch noch 3G kann. Dieser ist allerdings 50 Euro teurer als die Version ohne 3G. Ob man das braucht sollte vermutlich jeder für sich selbst entscheiden. Aber man hat ja nicht immer ein offenes WLan zur Hand. Von daher finde ich die 3G-Funktion durchaus sinnvoll. Eine (Micro-)Sim-Karte braucht man nicht und auch Kosten für die 3G-Verbindung entstehen nicht &#8211; das ist im Preis komplett enthalten. Im Internet surfen kann man über 3G allerdings nicht. Lediglich Amazon und Wikipedia lassen sich im Browser aufrufen.</p>
<h4>Synchronisation</h4>
<p>Über Whispernet lässt sich der Kindle synchronisieren &#8211; auch mit anderen Geräten. So werden im Kindle angelegte Notizen und Markierungen beispielsweise auch zur Android-App synchronisiert. Außerdem wird der aktuelle Lesefortschritt mitsynchronisiert. Man kann also an der Stelle, wo man in der App aufgehört hat, direkt am Kindle weiter lesen. Das finde ich ziemlich praktisch.</p>
<h4>Feeling</h4>
<p>Das Lesefeeling mit dem Kindle ist wirklich gut. Man ermüdet nicht so schnell wie beim Lesen am PC, Notebook oder Smartphone. Der Kindle liegt außerdem gut in der Hand, blättern kann man mit Tasten sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des Gerätes. Auch Einstellungsmöglichkeiten gibt es ausreichend, ohne dass man gleich überfordert wird. Man kann die Schriftgröße in recht vielen Stufen ändern, in geringerem Maße auch die Schriftart, Zeilenabstände oder Anzahl der Wörter in einer Zeile. Außerdem kann man die Anzeige auf dem Bildschirm in alle 4 Richtungen drehen.</p>
<h4>Preise</h4>
<p>Auch sehr wichtig sind sicherlich die Preise für die E-Books. Hier muss es wirklich noch zu einem Umdenken der Verlage kommen, denn ich finde die Preisunterschiede zu den gedruckten Bücher viel zu gering. Preislich liegen die Bücher meist ein oder zwei Euro unterhalb der aktuellen Papier-Ausgabe &#8211; also je nachdem, ob denn ein Buch gerade als Hardcover oder als Taschenbuch erhältlich ist. Ich habe aber auch Bücher gesehen, die genauso viel kosten wie die Druckfassung. Einige wenige sind sogar teurer im digitalen Format &#8211; in meinen Augen eine Frechheit. Das zeigt unter anderem, dass die kaum Vorhandenen Preisunterschiede mit der Buchpreisbindung wenig bis nichts zu tun haben.</p>
<p>Hier sind Englischkenntnisse von wirklichen Vorteil. Denn englische Bücher sind in der Regel wesentlich günstiger als die deutsche Fassung. Hierzu 2 Beispiele: Sebastian Fitzeks &#8220;Splitter&#8221; kostet in der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004X2X4GS/">deutschen Version</a> genauso viel wie das Taschenbuch (9,99 €), in der <a href="http://www.amazon.de/Splinter/dp/B004G5YVSW/">englischen Fassung</a> nur 7,34 €. Heute morgen hatte das Buch sogar weniger als 2 Euro gekostet &#8211; vielleicht ein Preisfehler? Stephen Kings &#8220;Es&#8221; ist als <a href="http://www.amazon.de/Es-Roman/dp/B004P1J4B6/">E-Book</a> mit 9,99 € immerhin 3 Euro günstiger als das Taschenbuch, das <a href="http://www.amazon.de/It/dp/B003BKZW7C/">englische Original</a> ist dagegen schon für 5,99 € zu haben. Preise vergleichen lohnt sich also.</p>
<h4>Akkulaufzeit</h4>
<p>Amazon gibt eine Akkulaufzeit von bis zu einem Monat an. Diese ist allerdings nur im Ruhezustand (<del datetime="2011-05-19T14:44:45+00:00">richtig Abschalten kann man den Kindle nicht</del>) und mit ausgeschalteter Wireless-Verbindung möglich. Dennoch finde ich die Akkulaufzeit gut. Das Umblättern, die in manche Hüllen integrierte Lampe und natürlich die Wireless-Verbindung verbrauchen den meisten Strom. Wie lange der Akku damit hält konnte ich in den 3 Tagen allerdings noch nicht wirklich testen &#8211; denn leer ist er bisher noch nicht.</p>
<h4>E-Ink-Bildschirm</h4>
<p>Der Kindle hat einen sogenannten E-Ink-Bildschirm, der selbst nicht beleuchtet ist. Auch direkt in der Sonne kann man problemlos lesen, ohne dass dieser spiegelt. Zudem ist die E-Ink-Technik augenschonender als die Displays von Smartphones, Notebooks, Tablets etc. &#8211; einfach nur toll.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ich mag den Kindle und denke, dass es ein hochwertiges Gerät ist. Nachteilig sind natürlich die enge Bindung an Amazon und das DRM. Da ich aber sowieso meist dort Bücher kaufe &#8211; und künftig wohl auch E-Books &#8211; habe ich damit allerdings kein Problem. Erfreulich finde ich, dass auf dem Kindle viel Open Source Software läuft. Wer sich dafür interessiert kann sich in den Einstellungen über Menu -> Legal anschauen welche Pakete verwendet werden.</p>
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		<title>Brother MFC-250C unter Ubuntu</title>
		<link>http://drice.org/2011/03/12/brother-mfc-250c-unter-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Brother MFC-250C habe ich mir dank Gutschein von Amazon mal einen neuen Drucker gekauft. Das gute Teil ist zwar nicht mehr das aktuellste Gerät, dafür aber recht preiswert und nach dem ersten Testen muss ich sagen, dass die &#8230; <a href="http://drice.org/2011/03/12/brother-mfc-250c-unter-ubuntu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem <a href="http://www.brother.de/g3.cfm/s_page/65190/s_level/32170/s_product/MFC250CG1">Brother MFC-250C</a> habe ich mir dank Gutschein von Amazon mal einen neuen Drucker gekauft. Das gute Teil ist zwar nicht mehr das aktuellste Gerät, dafür aber recht preiswert und nach dem ersten Testen muss ich sagen, dass die Druckqualität wirklich ordentlich ist.</p>
<p>Um alle Funktionen des Gerätes zum Laufen zu bringen ist ein bisschen Handarbeit notwendig. Gesammelt gibt es diverse Anleitungen <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/index.html">direkt beim Hersteller</a>. Diese Anleitung ist für Ubuntu 10.10 in der 32-bit-Version gedacht.<span id="more-6965"></span></p>
<p><em>Zum Installieren werden Fremdpakete benötigt. Bevor man diese installiert sollte man die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Hinweise zu Fremdpaketen</a> gelesen haben.</em></p>
<h4>Drucker-Installation</h4>
<p>Zum Installieren des Druckers müssen die <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_prn.html#MFC-250C">hier</a> aufgeführten deb-Pakete <code>mfc250clpr-1.1.2-2.i386.deb</code> und <code>mfc250ccupswrapper-1.1.2-2.i386.deb</code> heruntergeladen werden. Laut <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Brother/Drucker#Vorbereitung">ubuntuusers-Wiki</a> muss auch noch das Paket <code>csh</code> installiert sein.</p>
<pre>sudo apt-get install csh
cd /pfad/zu/den/dateien
sudo dpkg -i mfc250clpr-1.1.2-2.i386.deb
sudo dpkg -i mfc250ccupswrapper-1.1.2-2.i386.deb</pre>
<p>Nun sollte der Drucker beim Anschließen/Einschalten erkannt werden und funktionieren.</p>
<h4>Scanner einrichten</h4>
<p>Als nächstes habe ich den Scanner eingerichtet. Der Treiber möchte unbedingt, dass xsane installiert ist, das Scannen selbst funktioniert dann allerdings auch mit dem vorinstallierten Simple Scan. Außerdem wird <code>sane-utils</code> benötigt. Also müssen vorbereitend folgende Pakete installiert werden:</p>
<pre>sudo apt-get install sane-utils xsane xsane-common</pre>
<p>Nun müssen die Treiber für die brscan3-Modelle heruntergeladen werden, die <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_scn.html#brscan3">hier</a> zu finden sind. Hat man diese heruntergeladen können sie installiert werden:</p>
<pre>cd /pfad/zu/den/dateien
sudo dpkg -i brscan3-0.2.11-4.i386.de
sudo dpkg -i brscan-skey-0.2.1-3.i386.deb</pre>
<p>Anschließend müssen folgende Zeilen in die /lib/udev/rules.d/40-libsane.rules eingefügt werden:</p>
<pre># Brother scanners
ATTRS{idVendor}=="04f9", ENV{libsane_matched}="yes"</pre>
<p>Dazu öffnet man die Datei mit Root-Rechten in einen Editor. Ich verwende hierfür das in Ubuntu vorinstallierte gedit:</p>
<pre>sudo gedit /lib/udev/rules.d/40-libsane.rules</pre>
<p>Anschließend muss der PC neugestartet werden. Danach habe ich xsane gestartet und der Scanner wurde erkannt und konnte sofort scannen.</p>
<p>Möchte man die voreingestellte Qualität von 100 dpi auf 300 dpi ändern so öffnet man mit Root-Rechten die Datei <code>/usr/local/Brother/sane/script/scantofile-0.2.1-3.sh</code>:</p>
<pre>sudo gedit /usr/local/Brother/sane/script/scantofile-0.2.1-3.sh</pre>
<p>Dort ändert man dann</p>
<pre>resolution=100</pre>
<p>in</p>
<pre>resolution=300</pre>
<h4>PC-Fax Installieren</h4>
<p>Der Drucker bringt auch die Möglichkeit mit direkt vom PC aus zu faxen, zum Beispiel direkt aus OpenOffice.org oder LibreOffice.</p>
<p>Vor der Installation sollte man überprüfen, ob die Ordner <code>/usr/share/cups/</code>model und <code>/var/spool/lpd</code> existieren. Falls das aus irgend einem Grund nicht der Fall sein sollte können diese mit 2 Befehlen angelegt werden:</p>
<pre>sudo mkdir /usr/share/cups/model
sudo mkdir /var/spool/lpd</pre>
<p>Bei mir war das allerdings nicht notwendig.</p>
<p>Auch für das PC-Fax benötigt man wieder ein paar Fremdpakete des Herstellers, die <a href="http://welcome.solutions.brother.com/bsc/public_s/id/linux/en/download_pcf.html">hier</a> zu finden sind.</p>
<pre>cd /pfad/zu/den/dateien
sudo dpkg -i brmfcfaxlpd-1.0.0-1.i386.deb
sudo dpkg -i brmfcfaxcups-1.0.0-1.i386.deb</pre>
<p>Sind die Pakete installiert muss wieder ein bisschen von Hand angepasst werden. Die Datei <code>/usr/bin/brpcfax</code> muss mit Root-Rechten bearbeitet werden:</p>
<pre>sudo gedit /usr/bin/brpcfax</pre>
<p>Dort sucht man nach dem Eintrag</p>
<pre>extarg="`java  -jar /usr/local/Brother/fax/brmfcfax.jar 2&gt;/dev/null`"</pre>
<p>und ersetzt diesen mit</p>
<pre>extarg="`/usr/lib/jvm/java-6-openjdk/bin/java -jar /usr/local/Brother/fax/brmfcfax.jar 2&gt;/dev/null`"</pre>
<p>wenn man <code>openjdk-6-jre</code> installiert hat. Dies war bei mir der Fall. Verwendet man stattdessen sun-java6-jre muss Zeile 37 wie folgt geändert werden:</p>
<pre>extarg="`/usr/lib/jvm/java-6-sun/bin/java -jar /usr/local/Brother/fax/brmfcfax.jar 2&gt;/dev/null`"</pre>
<p>Um mit LibreOffice zu faxen muss man folgenden Befehl ausführen:</p>
<pre>/usr/lib/libreoffice/program/spadmin</pre>
<p>Für Nutzer von OpenOffice.org lautet der Befehl</p>
<pre>/usr/lib/openoffice/program/spadmin</pre>
<p>Dort fügt man nun einen neuen Drucker hinzu, wählt dann aber im Dialog &#8220;Eine Faxlösung anbinden&#8221; aus. Bestätigt man dies mit <em>weiter</em> wird nach einem Treiber gefragt. Dort wählt man den Standard-Treiber aus und bestätigt mit <em>weiter</em>. Im nächsten Dialog muss folgendes eingetragen werden:</p>
<pre>/usr/bin/brpcfax -P BRFAX -o Paper=A4 -o fax-number="(PHONE)" "(TMP)"</pre>
<p>Bestätigt man dies wieder mit <em>weiter</em> muss man nur noch einen Namen vergeben (zum Beispiel &#8220;PC-Fax&#8221;) und anschließend kann man auf <em>fertig stellen</em> klicken.</p>
<p>Nun kann man über <code>Datei -&gt; Drucken</code> das Gerät &#8220;PC-Fax&#8221; (wenn man es so genannt hat) auswählen. Beim Drucken wird dann in einem Fenster nach der Faxnummer gefragt, an die der Inhalt geschickt werden soll.</p>
<h4>Patronen</h4>
<p>Online bekommt man die Patronen für den Drucker ziemlich günstig. Die schwarze gibt es schon ab 1,47 Euro und auch die farbigen sind nicht viel teurer. Auch das war für mich ein Grund, diesen Drucker zu kaufen.</p>
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		<title>Raikko XS: Lautsprecher für Handy und mp3-Player</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 13:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einschlafen noch ein wenig Hörbuch hören vom mp3-Player oder Smartphone macht nicht viel Sinn mit Kopfhörern. Daher habe ich mir einen kleinen und doch recht leistungsstarken Lautsprecher gekauft &#8211; den Raikko XS Vacuum Speaker. Der Lautsprecher kommt in einer &#8230; <a href="http://drice.org/2011/01/05/raikko-xs-lautsprecher-fuer-handy-und-mp3-player/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einschlafen noch ein wenig Hörbuch hören vom mp3-Player oder Smartphone macht nicht viel Sinn mit Kopfhörern. Daher habe ich mir einen kleinen und doch recht leistungsstarken Lautsprecher gekauft &#8211; den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002KHUETS?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=oss_product&#038;linkCode=shr&#038;camp=3206&#038;creative=21426&#038;tag=drice-21">Raikko XS Vacuum Speaker</a>.</p>
<p>Der Lautsprecher kommt in einer simplen, kleinen und unbedruckten Kartonverpackung, im Lieferumfang sind neben dem Lautsprecher selbst eine kleine Beschreibung, ein Kabel mit 3.5mm-Klinkenanschluss und USB-Kabel zum Aufladen am Rechner sowie ein Transportbeutel enthalten, der im Gegensatz zum Produktbild allerdings nicht bedruckt ist.<span id="more-6365"></span></p>
<p>Der Lautsprecher kann ein- und ausgeklappt verwendet werden, wobei ausgeklappt die Klangqualität wesentlich besser ist. Im Lautsprecher verbaut ist ein integrierter Akku, also braucht man dafür nicht extra Baterien kaufen.</p>
<p>Der Hersteller gibt eine Akkulaufzeit von 4-6 Stunden an, länger als 4 Stunden sollte man den Lautsprecher nicht am Ladekabel hängen lassen. Warum der Hersteller in der Beschreibung darauf hinweist, dass man den Lautsprecher beim Laden nicht unbeaufsichtigt lassen soll, erschließt sich mir jedoch nicht ganz. Wie lange der Akku wirklich hält kann ich natürlich noch nicht beurteilen, da ich diesen bisher noch nicht ent- und wieder aufgeladen habe.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/01/lautsprech2.jpg" alt="" title="Raikko XS Vacuum Speaker" width="550" height="272" class="alignnone size-full wp-image-6370" /></p>
<p>Ein- und Ausschalten muss man den Lautsprecher mit einem Schiebregler an der unteren Seite des Lautsprechers. Die Klangqualität ist völlig in Ordnung für den Preis von € 16,52. Auch in Sachen Lautstärke überrascht die Qualität des Raikko XS, der eine Leistung von 1,7 Watt mitbringt.</p>
<p>Natürlich gibt es noch größere und bessere RAIKKO Vacuum Speaker, ich halte den XS allerdings für völlig ausreichend.</p>
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		<title>Handy-Blogparade von Gilly</title>
		<link>http://drice.org/2010/08/24/handy-blogparade-von-gilly/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparaden]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Gilly hat eine Blogparade gestartet, bei der man ein brandneues HTC Wildfire gewinnen kann. Mitmachen kann man noch bis zum 25.08. Mitternacht. Danach wird per Zufall ein Gewinner ausgelost. Dazu muss man einfach nur ein paar kurze und simple Fragen &#8230; <a href="http://drice.org/2010/08/24/handy-blogparade-von-gilly/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gilly hat eine <a href="http://blog.gilly.ws/2010/07/22/handy-blogparade-mit-chance-ein-htc-wildfire-smartphone-zu-gewinnen">Blogparade</a> gestartet, bei der man ein brandneues HTC Wildfire gewinnen kann. Mitmachen kann man noch bis zum 25.08. Mitternacht. Danach wird per Zufall ein Gewinner ausgelost. Dazu muss man einfach nur ein paar kurze und simple Fragen beantworten.</p>
<h4>Von welchem Hersteller ist dein Handy?</h4>
<p>Nokia</p>
<h4>Welches Modell?</h4>
<p>E51</p>
<h4>Bist du zufrieden mit deinem Handy?</h4>
<p>Eigentlich schon, ja.</p>
<h4>Welches Handy hättest du gerne, wenn du dir ein Gerät aussuchen könntest?</h4>
<p>Das bald erscheinende Nokia N8</p>
<h4>Prepaid oder Vertrag?</h4>
<p>Prepaid</p>
<h4>Hast du einen Datentarif?</h4>
<p>Nö, lohnt sich bei meinem Verbrauch nicht.</p>
<h4>Ein Bild von deinem Handy</h4>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2010/08/e51.jpg" alt="" title="e51" width="550" height="452" class="aligncenter size-full wp-image-4936" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tablet oder E-Book-Reader?</title>
		<link>http://drice.org/2010/08/01/tablet-oder-e-book-reader/</link>
		<comments>http://drice.org/2010/08/01/tablet-oder-e-book-reader/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 19:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 2, 3 Wochen habe ich mit dem Gedanken gespielt mir ein günstiges Android-Tablet aus China zu bestellen. Sinn des ganzen wäre für mich lediglich das Lesen von elekronischen Büchern, neudeutsch E-Book. Ich habe einige davon auf der Festplatte und zum surfen habe ich ein Notebook. Die E-Book-Reader, die es im Handel gibt fand ich zu teuer für ihren Zweck - bis jetzt zumindest. <a href="http://drice.org/2010/08/01/tablet-oder-e-book-reader/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 2, 3 Wochen habe ich mit dem Gedanken gespielt mir ein günstiges Android-Tablet aus China zu bestellen. Sinn des ganzen wäre für mich lediglich das Lesen von elekronischen Büchern, neudeutsch E-Book. Ich habe einige davon auf der Festplatte und zum surfen habe ich ein Notebook. Die E-Book-Reader, die es im Handel gibt fand ich zu teuer für ihren Zweck &#8211; bis jetzt zumindest.</p>
<p>Amazon hat in der vergangenen Woche die neuen <a href="http://www.amazon.com/gp/product/B003DZ1Y7M">Kindle E-Book-Reader</a> vorgestellt. Der Preis wurde halbiert, das Gerät ist noch ein mal kleiner und leichter geworden. Das ganze reizt mich nun mehr als ein Tablet, auch mit der von Amazon angegebenen Akkulaufzeit von bis zu 4 Wochen. Genauso wenig wie ich immer mein Notebook überall mit hin schleppen möchte, möchte ich Bücher durch die Gegend tragen. Auch deswegen reizt mich mittlerweile dieser kleine Reader.</p>
<p>Nun meine Frage: <strong>Was würdet ihr machen? Einen E-Book-Reader oder ein Pad kaufen?</strong> Okay, die Frage ist momentan bei mir eher theoretisch, da es finanziell momentan einfach nicht möglich ist. Aber dennoch möchte ich sie stellen. Und nein: ich möchte <strong>kein</strong> iPad.</p>
<p><em>Bild: CC by-nc-sa &#8211; <a href="http://www.flickr.com/photos/ericmmartin/3274006362/sizes/l/">Eric M Martin</a></em></p>
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		<title>Bevormundung ohne Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[mp3-Player]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe heute einen neuen mp3-Player bekommen &#8211; den Sandisk Sansa Clip+ 8 GB. Ein wirklich sehr hübsches kleines Teil, wie ich begeistert feststellte. Als erstes machte ich das, was wohl jeder tun würde: ein Firmware-Update installieren, damit das gute &#8230; <a href="http://drice.org/2010/01/21/bevormundung-ohne-ende/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute einen neuen mp3-Player bekommen &#8211; den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002NX0ME6?ie=UTF8&amp;ref_=cm_cr_pr_product_top&amp;linkCode=shr&amp;camp=3206&amp;creative=21426&amp;tag=oshelpdeskorg-21">Sandisk Sansa Clip+ 8 GB</a>. Ein wirklich sehr hübsches kleines Teil, wie ich begeistert feststellte.</p>
<p>Als erstes machte ich das, was wohl jeder tun würde: ein Firmware-Update installieren, damit das gute Stück auch aktuell ist. Besonders positiv: Man braucht kein Windows dafür. Der Player lässt sich auch unter Linux simpel aktualisieren. Firmware herunterladen, &#8220;USB Mode&#8221; in den Einstellungen des Players auf &#8220;MSC&#8221;, die entpackte Firmware-Datei auf den Player schubsen, aushängen, Stecker ziehen, Gerät einschalten und schon aktualisiert sich der Player.<span id="more-3264"></span></p>
<p>Danach habe ich den Sansa Clip+ mit ein paar Hörbüchern von Audible und etwas Musik bespielt. Der Player unterstützt das Audible-Format (hierfür braucht man zum Übertragen allerdings ein Windows) und sogar das freie ogg-Format, was man unbedingt lobend erwähnen muss.</p>
<p>Nach dem Update und nachdem nun ein paar Sachen darauf waren kam dann aber schnell die Ernüchterung. Der Player ist so grauenvoll leise, dass man die Luft anhalten muss um auf der höchten Lautstärke etwas zu verstehen. Nach ein wenig Suchen im Internet bin ich jedoch fündig geworden woran es lag: dem Firmware-Update.</p>
<p>Bei den Änderungen an der Firmware steht lustigerweise unter &#8220;Enhancements&#8221; (Erweiterungen): <strong>Max volume level is lowered in Normal volume setting to comply with new European Union requirement</strong>. Laut einem EU-Beschluss dürfen mp3-Player nur noch eine bestimmte Lautstärke haben. Und die Lautstärke die sich die Politiker &#8211; die wahrscheinlich noch nie einen solchen Player im Ohr hatten &#8211; ausgesucht hatten ist so leise, dass man damit rein garnichts anfangen kann. Der Player nutzt mit dieser Lautstärkenbegrenzung lediglich nur noch als Anschauungsobjekt.</p>
<p>Also habe ich ein wenig weiter gesucht und bin auch fündig geworden. Wählt man nach dem Update und beim ersten Einrichten &#8220;Nordamerika&#8221; oder &#8220;Rest der Welt&#8221; aus wird die Lautstärkenbegrenzung abgeschalten und man kann in einer sehr ordentlichen Lautstärke Musik und Hörbücher hören. Hat man nun bereits fälschlicherweise &#8220;Europa&#8221; gewählt, so muss man den Player auf Werkseinstellungen zurücksetzen und von neuem Einrichten. Man sollte nur darauf achten, dass man dann nicht wieder &#8220;Europa&#8221; wählt ;-)</p>
<p>Ich finde eine solche Bevormundung der Menschen ist eine Zumutung, die ihres Gleichen sucht. Was kommt als nächstes? Fernseher, die sich automatisch nach einer bestimmten Zeit ausschalten, damit man nicht zu lange davor hängt? Oder nur noch stumpfe Messer, damit man sich auch ja nicht schneiden kann? Oder ein Verbot von Autos, weil es zu viele Unfälle gibt? Gut, die Beispiele sind ziemlich absurd. Aber ebenso absurd und schwachsinnig sind die EU-Bestimmungen zur Lautstärkenbegrenzung von mp3-Playern. Ob ich mir meine Ohren kaputt mache oder nicht möchte bitte <strong>ich</strong> entscheiden und nicht irgendwelche Leute, die meinen mich in ihrem Regulierungswahn bevormunden zu müssen.</p>
<p>Weitere Infos zu diesem EU-Unsinn, der übrigens auch Handys betrifft gibt es unter anderem bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,666909,00.html">Spiegel Online</a>.</p>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/deed.de">CC by-nc-nd</a> &#8211; <a href="http://www.flickr.com/photos/jakescreations/69953132/">jbelluch</a></em></p>
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		<title>Das liebe Internet&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Internet nicht funktioniert ist man ganz schön aufgeschmissen. Schade nur, dass man das immer erst merkt, wenn es denn Probleme gibt. Wie bei mir zur Zeit&#8230; Heute Abend hätte ich für einen Livestream und eine Telefonkonferenz Internet und &#8230; <a href="http://drice.org/2010/01/14/das-liebe-internet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Internet nicht funktioniert ist man ganz schön aufgeschmissen. Schade nur, dass man das immer erst merkt, wenn es denn Probleme gibt. Wie bei mir zur Zeit&#8230;</p>
<p>Heute Abend hätte ich für einen Livestream und eine Telefonkonferenz Internet und Telefon gleichzeitig gebraucht. Nur leider ist das im Moment nicht möglich. Sobald ich einen Anruf bekomme oder selbst jemanden anrufe bricht meine Internetverbindung komplett zusammen. Gleichzeitig gibt es in der Telefonleitung ein andauerndes Knacken und Rauschen. Danach ist es dem Router nicht mehr möglich vernünftig eine Internetverbindung aufzubauen. Diese bricht dauernd wieder ab und es wird nur noch mit (für meine DSL16.000-Leitung) geringer Leistung wieder aufgebaut.<span id="more-3251"></span></p>
<p>Das Tauschen aller Kabel &#8211; Telefonkabel, DSL-Kabel, Lan-Kabel &#8211; hat leider auch nicht den gewünschten Erfolg gebraucht. Störungsmeldung beim DSL-Anbieter ist erfolgt, die Telefon hat bei einer Leitungsprüfung nichts gefunden. Nun schicken die mir wieder einmal einen neuen Splitter.</p>
<p>Ich hoffe, dass die Probleme bald mal behoben sind. Dieses Problem tritt nun schon seit mehreren Monaten auf. Komischerweise aber nicht regelmäßig. Woran das liegt würde ich auch gerne mal wissen.</p>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC by-sa</a> &#8211; <a href="http://www.flickr.com/photos/nrkbeta/2255171501/sizes/o/">nrkbeta</a></em></p>
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		<title>Firmware-Update unter Virtualbox?</title>
		<link>http://drice.org/2009/12/09/firmware-update-unter-virtualbox/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firmware]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualbox]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Besitzer eines Philips SA 2940 GoGear Spark 4GB mp3-Players und begeisterter Hörbuch-Hörer. Aus diesem Grund habe ich eine Virtualbox für die Audible-Software. Mit dieser kann ich einfach die Audio-Dateien von Audible herunterladen und auf den mp3-Player spielen. Nur &#8230; <a href="http://drice.org/2009/12/09/firmware-update-unter-virtualbox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Besitzer eines <a href="http://astore.amazon.de/oshelpdeskorg-21/detail/B001JR3CLW">Philips SA 2940 GoGear Spark 4GB</a> mp3-Players und begeisterter Hörbuch-Hörer. Aus diesem Grund habe ich eine Virtualbox für die <a href="http://audible.de">Audible</a>-Software. Mit dieser kann ich einfach die Audio-Dateien von Audible herunterladen und auf den mp3-Player spielen.</p>
<p>Nur habe ich ein kleines Problem: Ich kann über die Virtualbox kein Firmware-Update für diesen Player machen. Bzw. kann ich genau keine Firmware von allen USB-Geräten aktualisieren. Das Einbinden und Erkennen funktionieren wunderbar. Der Manager erkennt den Player auch problemlos. Nur bekomme ich bei jedem Versuch die Firmware zu Aktualisieren eine Fehlermeldung.</p>
<p>Hat vielleicht jemand eine Idee, wie ich die Virtualbox / den Player dazu bringen kann auch über das virtuelle System ein Firmware-Update zu machen?</p>
<p>Dass es keine Linux-Software für den Player gibt brauche ich glaube ich nich extra zu erwähnen. Den Audible-Manager gibt es übrigens leider auch nicht für Linux. Hatte kürzlich mal bei Audible nachgefragt, da dieser mal angekündigt war. Da hat sich aber nichts getan und wird sich vermutlich auch in näherer Zukunft leider nichts tun.</p>
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		<title>Hardware für Linux-Nutzer</title>
		<link>http://drice.org/2009/11/05/hardware-fur-linux-nutzer/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 16:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich mal kurz ein kleines Projekt vorstellen, dass im Forum von Ubuntuusers.de entstand: Linux-Users-Welcome. Sinn und Zweck des Projekt ist es Geschäfte zu sammeln, die beim Kauf von passender Hardware für Linux-Systeme behilflich sind. Das Ziel sind zur &#8230; <a href="http://drice.org/2009/11/05/hardware-fur-linux-nutzer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich mal kurz ein kleines Projekt vorstellen, dass im <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/linux-users-welcome/">Forum von Ubuntuusers.de</a> entstand: <a href="http://linux-users-welcome.de/">Linux-Users-Welcome</a>.</p>
<p>Sinn und Zweck des Projekt ist es Geschäfte zu sammeln, die beim Kauf von passender Hardware für Linux-Systeme behilflich sind. Das Ziel sind zur zeit 1.000 Geschäfte. 105 Händler sind bereits in die Datenbank eingetragen.</p>
<p>Auf der Internetseite können Händler in der eigenen Region gesucht und neue Händler eingetragen werden. Zudem gibt es ein hoch- und ein querformatiges Plakat zum Download, welches den Geschäften zur Verfügung gestellt werden kann. So können die Linux-freundlichen Händler auch offline erkannt werden, wenn diese ein solches Plaket gut sichtbar aufhängen.</p>
<ul>
<li>In jedem dieser Geschäfte könnt ihr Hardware vor Ort mit eurem Linux Notebook oder einer mitgebrachten Linux Live-CD testen. Die Verkäufer unterstützen euch bei der Hardware Auswahl für Linux und helfen euch beim Testen der Hardware.</li>
<li>Wenn sich ein Gerät nicht vor Ort testen lässt, dürft ihr es innerhalb einer Woche zurückgeben, sollte es nicht mit dem Linux eurer Wahl zusammenarbeiten.</li>
</ul>
<p>In meinen Augen ein sehr interessantes und unterstützenswertes Projekt. Für Hannover zum Beispiel ist auch schon ein Geschäft eingetragen &#8211; der <a href="http://www.hannover.epmediastore.de">EP: Mediastore Hannover</a>.</p>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://linux-users-welcome.de/">Linux-Users-Welcome</a></em></p>
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		<title>Montagscomputer?</title>
		<link>http://drice.org/2009/06/08/montagscomputer/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 13:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Probleme]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch ereilte mich ein Notruf, dass ein PC in der Familie den Geist aufgegeben hat. Also auf die Schnelle was Neues organisiert und auf gemacht zum installieren. Nach dem Auspacken und Anschließen des PC die Ernüchterung. Nach nicht einmal &#8230; <a href="http://drice.org/2009/06/08/montagscomputer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch ereilte mich ein Notruf, dass ein PC in der Familie den Geist aufgegeben hat. Also auf die Schnelle was Neues organisiert und auf gemacht zum installieren.</p>
<p>Nach dem Auspacken und Anschließen des PC die Ernüchterung. Nach nicht einmal 2 Minuten Betrieb schaltet sich der Rechner ab. Auf zur Fehlersuche. Rechner wieder angeschalten und gleich ins BIOS. Schau da: Der Prozessor zeigt eine Temperatur von 100 Grad an. Woran liegt es? Misst der Sensor falsch? Sitzt der Kühlkörper nicht richtig? Habe den Rechner dann einmal 20 Minuten ausgelassen und gewartet. Nach dem wieder Einschalten gleich wieder ins BIOS und geschaut. Die Temperatur steigt langsam an, bis er wieder kurz vor der 100-Grad-Marke ankommt. Das schließt schon einmal den Sensor als Fehlerursache aus.<span id="more-1754"></span></p>
<p>Was nun? Der Rechner hat auf der Rückseite einen Garantie-Aufkleber, sodass man das Gehäuse eigentlich nicht aufmachen darf. Dieser war aber glücklicherweise so lose befestigt, dass er sich ganz einfach ablösen lässt. Also Gehäuse aufgeschraubt, Rechner angemacht und geschaut ob der Lüfter vom Prozessor überhaupt dreht. Aber auch das funktionierte und kann als Ursache ausgeschlossen werden.</p>
<p>Also vorsichtig den Kühlkörper vom Sockel abmontiert um zu schauen, ob vielleicht die Wärmeleitpaste vergessen wurde &#8211; und siehe da: da ist die Ursache. Aber diese besteht nicht in der fehlenden Wärmeleitpaste sondern darin, dass beim Zusammenbauen des Rechner einfach die Plastikabdeckung vergessen wurde, die auf der Unterseite des Kühlkörpers zu finden ist &#8211; zumindest bevor man diese abnimmt, wenn man den Kühlkörper montiert.</p>
<p>Abdeckung abgenommen, Kühlkörper wieder eingesetzt und schon funktioniert der ganze Spaß. Unfassbar. Wie kann man bitte so dämlich sein und beim Einbau diese bescheuerte Plastikabdeckung vergessen abzunehmen? Sowas fahrlässiges. Was sollen dann Menschen machen, die sich nun gar nicht helfen können? Also über das Ein- und Ausschalten des Computers und ein bisschen Surfen im Internet hinaus?</p>
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