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	<title>drice.blog &#187; Linux</title>
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		<title>Sigil in Version 0.5.0 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sigil]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der E-Book-Editor Sigil ist in der Version 0.5.0 erschienen. Die neue Version enthält einige Fehlerbereinigungen und ein paar neue Funktionen. Zudem wurde Sigil in 15 Sprachen übersetzt &#8211; darunter auch Deutsch. Einen kompletten Überblick über die Änderungen gibt es im &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der E-Book-Editor <a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a> ist in der <a href="http://sigildev.blogspot.com/2012/01/sigil-050-released.html">Version 0.5.0 erschienen</a>. Die neue Version enthält einige Fehlerbereinigungen und ein paar neue Funktionen. Zudem wurde Sigil in 15 Sprachen übersetzt &#8211; darunter auch Deutsch. Einen kompletten Überblick über die Änderungen gibt es im <a href="http://code.google.com/p/sigil/source/browse/ChangeLog.txt?name=0.5.0">Changelog</a>. Herunterladen kann man Sigil für Windows, Mac und Linux <a href="http://code.google.com/p/sigil/downloads/list">hier</a>.<span id="more-9153"></span></p>
<p>Sigil wird in der Version 0.5.0 scheinbar nicht mehr nach /opt/Sigil, sondern in einen Ordner im Home-Verzeichnis des Nutzers installiert. Jedenfalls wurde mir beim Installieren ein Ordner im Home angeboten. Zur Installation unter Linux (32 bit) kann man die folgenden Befehle zum Ausführbar machen der Datei und zum Installieren verwenden:</p>
<pre>chmod +x Sigil-0.5.0-Linux-x86-Setup.bin
./Sigil-0.5.0-Linux-x86-Setup.bin</pre>
<p>Der Installationsvorgang selbst startet dann in einem grafischen installationsprogramm.</p>
<p>Um Sigil wieder loszuwerden kann man den Befehl</p>
<pre>./uninstall</pre>
<p>verwenden. Auch hier wird man dann wieder vom grafischen Installationsprogramm zum durchklicken begrüßt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dropbox: experimentelle Forum Build 1.3.9 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dropbox-Team hat mal wieder eine experimentelle Build freigegeben. In der Version 1.3.x gibt es ein neues Feature, dass sich mit dem Import von Fotos von Kameras, Handys und Speicherkarten beschäftigt. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Windows und &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dropbox-Team hat mal wieder eine experimentelle Build freigegeben. In der Version 1.3.x gibt es ein neues Feature, dass sich mit dem Import von Fotos von Kameras, Handys und Speicherkarten beschäftigt. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Windows und arbeitet mit der Autostart-Funktion des Systems. Ein weiteres Feature für diese Version ist der Batch-Upload/Download von Dateien.<span id="more-9134"></span></p>
<p>Für Linux-Nutzer, die Probleme mit vorhergehenden experimentellen Versionen hatten, könnte diese Version dennoch von Interesse sein. Es wird ein Fehler unter Linux behoben, wie man <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=51892">im Forum nachlesen</a> kann:</p>
<blockquote><p>Fix inability to start Dropbox on Linux</p></blockquote>
<p>Dropbox 1.3.9 kann hier heruntergeladen werden:<br />
Linux x86: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz</a><br />
Linux x86_64: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.9.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.9.tar.gz</a><br />
Windows: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.exe">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.exe</a><br />
Mac OS X: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.dmg">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.dmg</a></p>
<p>Installieren kann man die neue Dropbox-Version auf 32-bit-Systemen mit den folgenden Befehlen. Für 64-bit-Systeme müssen die Befehle angepasst werden.</p>
<pre>dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Ausführliche Hinweise für die neuen Dropbox-Funktionen in Windows findet man ebenfalls <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=51892">im Forum</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kurz angeschaut: Cinnamon</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME3]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein PPA den GNOME-Shell-Fork &#8220;Cinnamon&#8221; aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein <a href="https://launchpad.net/~merlwiz79/+archive/cinnamon-ppa">PPA</a> den GNOME-Shell-Fork &#8220;<a href="http://cinnamon.linuxmint.com/">Cinnamon</a>&#8221; aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon einmal auf dem Laufenden gehalten. Aktuell ist die Version 1.1.3. Einen Überblick darüber bekommt man <a href="http://cinnamon.linuxmint.com/?p=99">hier</a>.<br />
Der GNOME-Shell-Fork hat das Ziel, den Look und die Bedienung vom gewohnten GNOME2 auch unter GNOME3 zu bieten. Ich habe mir Cinnamon gerade mal installiert und mal eben gestartet.<span id="more-9112"></span></p>
<p>Das Installieren ist über ein PPA recht einfach:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install cinnamon cinnamon-session cinnamon-settings</pre>
<p>Konflikte mit anderen Paketen oder andere Probleme konnte ich nicht feststellen. Man muss sich nach dem Abmelden und vor dem nächsten Anmelden Cinnamon als Sitzung auswählen. Cinnamon befindet sich noch früh in der Entwicklung und sollte deshalb nur zum Testen verwendet und sicher nicht als stabil angesehen werden.</p>
<p>Cinnamon reagiert schnell und sieht nett aus. Die Anordnung des Panels unten gefällt mir allerdings nicht besonders. Das ist aber Geschmackssache. Vielleicht gibt es ja in späteren Versionen mal eine Möglichkeit das Panel nach oben zu verschieben oder ein zusätzliches anzulegen. Aktuell ist das leider nicht möglich.</p>
<p>Die Super-Taste (Windows-Taste) öffnet unter Cinnamon nicht die Fenster-Übersicht, sondern das Menü, das sich links unten befindet. Die Fensterübersicht bekommt man, wenn man &#8211; wie auch unter GNOME-Shell &#8211; mit der Maus oben links in die Ecke fährt. Allerdings gibt es dort keinen Menüpunkt, wo man sich dann alle installierten Programme anschauen kann, sondern momentan eine übersicht der installierten Themes, die man dort auch auswählen und damit auch gleich anwenden kann. Zudem sind unter Cinnamon standardmäßig wieder alle 3 Fenster-Buttons (Minimieren, Maximieren, Schließen) aktiviert &#8211; unter GNOME-Shell gibt es ja nur den Schließen-Button.</p>
<div id="attachment_9117" class="wp-caption aligncenter" style="width: 690px"><img class="size-large wp-image-9117" title="Cinnamon Screenshot" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot0401-680x228.jpg" alt="Cinnamon Screenshot" width="680" height="228" /><p class="wp-caption-text">Cinnamon Screenshot - Quelle: Cinnamon Projektseite</p></div>
<p>Das Einstellungsprogramm für Cinnamon musste ich erst kurz suchen. Ich hatte es unter &#8220;Systemwerkzeuge&#8221; oder &#8220;Zubehör&#8221; erwartet. Gefunden habe ich es schließlich unter &#8220;Sonstiges&#8221;. Es gibt schon ein paar Einstellungsmöglichkeiten, aber diese beschränken sich derzeit auf die Beschriftung des Menüknopfes, das automatische Verstecken des Panels, Themes und Erweiterungen. Zudem kann man sich die Wochenzahlen im Kalender beschriften lassen.</p>
<p>Eine recht gute Einstellungsmöglichkeit gibt es unter dem Punkt &#8220;Overview&#8221;. Dort kann man das kleine Übersichts-Icon oben links ein- und ausblenden und Ein- und Ausschalten, ob die Übersicht schon beim Fahren mit der Maus in die Ecke aktiviert werden soll.</p>
<p>Der Ansatz gefällt mir schon einmal ganz gut, aber GNOME-Shell bleibt für mich erst einmal Standard. Ein Grund dafür ist schon das genannte Panel unten, das ich lieber oben hätte. Wie gesagt ist das sicher Geschmackssache. Aber noch viel wichtiger ist, dass Cinnamon mir die Empathy-Integration in die Benachrichtigungen (noch?) nicht bietet, die ich unter GNOME-Shell so liebe und fast ausschließlich zum Chatten nutze.</p>
<p>Wenn man dennoch nicht auf ein Menü und die Fensterleiste verzichten möchte, kann man das ganze auch unter GNOME-Shell als Erweiterung nachrüsten und aus dem Webupd8 PPA installieren:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/gnome3
sudo apt-get update
sudo apt-get install mgse-buttompanel mgse-menu mgse-windowlist</pre>
<p>Dann bekommt man die Erweiterung von Linux Mint, die dort in der aktuellen Version zum Einsatz kommen. Aktivieren kann man die Erweiterungen im GNOME-Tweak Tool, das ich <a href="http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/">hier</a> bereits erwähnt hatte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profil von MKV-Dateien unter Linux ändern</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll MKV-Dateien wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab. Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matroska">MKV-Dateien</a> wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab.</p>
<p>Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu hören. Die <a href="https://www.p4c.philips.com/cgi-bin/dcbint/cpindex.pl?scy=DE&#038;catalogType=CONSUMER&#038;mid=Link_FAQs&#038;proxybuster=0E5948F67645566AFECE4215ECCDC2AA.app121-drp1&#038;view=aa12_view_partial.html&#038;session=20120102203926_77.189.19.252&#038;list=aa12_list_partial.html&#038;country=DE&#038;language=de&#038;slg=DEU&#038;ctn=BDP3200/12&#038;dct=FAQ&#038;refnr=0085831&#038;faqview=1">FAQ beim Hersteller</a> helfen da weiter:<span id="more-9065"></span></p>
<blockquote><p>Die meisten Blu-ray-Player auf dem Markt verwenden den Industriestandard für Videokomprimierung H.264. Dank dieses Standards unterstützt der Player Videodateien bis zu Profil 4.1. Wenn die MKV-Datei also Videodateien mit einem Profil über 4.1 enthält, kann es zu Problemen bei der Wiedergabe kommen.</p></blockquote>
<p>Natürlich habe ich nach einer Lösung gesucht, wie man die Profile ändern kann &#8211; und ich habe auch eine gefunden. Allerdings ist das ganze ein wenig umständlich. Man braucht hierfür 2 Programme. Ein Programm, das alles auf einmal macht, habe ich leider (noch?) nicht gefunden.</p>
<p>Zum einen braucht man ein Programm, mit dem man die MKV-Datei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demultiplexer">demuxen</a> kann. Anschließend muss die MKV-Datei aus dem Ergebnis neu in MKV &#8220;umgewandelt&#8221; werden. Aber der Reihe nach&#8230;<!--more--></p>
<p>Zuerst habe ich mir ein Programm gesucht, mit dem ich überprüfen kann, ob es wirklich am Profil der MKV-Dateien liegt. Fündig wurde ich bei <a href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/downloads.html">MKVToolNix</a>. Das Programm funktioniert zum einen auf der Konsole, zum anderen bringt es eine übersichtliche GUI mit. MKVToolNix ist zwar in den offiziellen Paketquellen enthalten, allerdings in einer älteren Version. Ich habe die aktuelle Version 5.2.1 ausprobiert, für die es eine Reihe von Repositories für diverse Linux-Distributionen gibt. Wie immer sollte man sich vorher im Klaren sein, welche Risiken <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Fremdquellen</a> mit sich bringen können.</p>
<p>Für Ubuntu 11.10 müssen die folgenden Zeilen in die <code>/etc/apt/sources.list</code> eingetragen werden:</p>
<pre>deb http://www.bunkus.org/ubuntu/oneiric/ ./
deb-src http://www.bunkus.org/ubuntu/oneiric/ ./</pre>
<p>Danach muss der Schlüssel der Paketquelle hinzugefügt werden:</p>
<pre>wget -O - http://www.bunkus.org/gpg-pub-moritzbunkus.txt | sudo apt-key add -</pre>
<p>Nach dem Aktualisieren der Paketquellen kann das Programm installiert werden:</p>
<pre>sudo apt-get update
sudo apt-get install mkvtoolnix mkvtoolnix-gui</pre>
<p>Im Anwendungsmenü können dann die beiden Programme <strong>mkvmerge GUI</strong> und <strong>mkvinfo</strong> gefunden werden. Das Tool mkvinfo bestätigte mir dann, dass es tatsächlich am Profil der MKV-Datei lag.</p>
<div id="attachment_9072" class="wp-caption aligncenter" style="width: 611px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot034.jpeg" alt="mkvinfo" title="mkvinfo" width="601" height="285" class="size-full wp-image-9072" /><p class="wp-caption-text">mkvinfo</p></div>
<p>Zum demuxen der MKV-Datei habe ich das Programm tsMuxer gefunden, dass man <a href="http://www.videohelp.com/download/tsMuxeR_1.10.6.tar.gz">hier</a> als tar.gz herunterladen kann. Nach dem Entpacken kann man tsMuxer einfach mit einem Doppelklick auf <code>tsMuxerGUI</code> starten. Hier wählt man dann als Imput File die Quelldatei aus. Im unteren Bereich des Fensters unter &#8220;Output&#8221; muss natürlich &#8220;Demux&#8221; ausgewählt werden.</p>
<div id="attachment_9075" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot035.jpeg" alt="tsMuxer General Options" title="tsMuxer General Options" width="466" height="92" class="size-full wp-image-9075" /><p class="wp-caption-text">tsMuxer General Options</p></div>
<p>Wichtig ist auch, dass man beim Videotrack den Haken bei &#8220;Change Level&#8221; setzt und dort &#8220;4.1&#8243; in den &#8220;General Track Options&#8221; auswählt.</p>
<div id="attachment_9077" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot036.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot036-250x245.jpg" alt="mkvmerge GUI" title="mkvmerge GUI" width="250" height="245" class="size-medium wp-image-9077" /></a><p class="wp-caption-text">mkvmerge GUI</p></div>
<p>Nachdem das erledigt ist müssen die beiden entstandenen Dateien in <strong>mkvmerge GUI</strong> geladen werden. Man bekommt gleich eine Hinweismeldung, dass man unbedingt die BPS einstellen sollte.</p>
<p>Welche Optionen man sonst für das beste Ergebnis auswählen sollte, muss man wohl durch ein bisschen herumprobieren selbst herausfinden.</p>
<p>Das ist vielleicht nicht die einfachste Lösung, aber die beste, die ich unter Linux bisher gefunden habe. </p>
<p>Falls jemand eine bessere und einfachere Lösung parat hat würde ich mich natürlich auch über Hinweise in den Kommentaren freuen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Downloadleiste im Chrome 16 beta abschalten</title>
		<link>http://drice.org/2011/12/19/downloadleiste-im-chrome-16-beta-abschalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern mal auf Twitter und Google+ nachgefragt, wie man denn diese nervige große Download-Leiste im Chrome abschalten/verstecken kann. Google lieferte mir nur Userwünsche und Meldungen von Google, dass man daran arbeite. Diese Beiträge waren mittlerweile allerdings schon über &#8230; <a href="http://drice.org/2011/12/19/downloadleiste-im-chrome-16-beta-abschalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern mal auf Twitter und Google+ nachgefragt, wie man denn diese nervige große Download-Leiste im Chrome abschalten/verstecken kann. Google lieferte mir nur Userwünsche und Meldungen von Google, dass man daran arbeite. Diese Beiträge waren mittlerweile allerdings schon über ein Jahr alt.</p>
<p>Auf Google+ bekam ich dann allerdings wirklich eine Lösung. Unter <code>chrome://flags/</code> kann man experimentelle Funktionen ein- und ausschalten. Ziemlich weit unten in der Liste gibt es den Punkt &#8220;Neue Oberfläche für Downloads&#8221;.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/12/screenshot003.jpeg" alt="" title="Screenshot Chrome" width="446" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-8992" /></p>
<p>Aktiviert man diese Option, so wird die Download-Leiste nach einem Neustart von Chrome nicht mehr angezeigt. Wirklich anders sieht die Download-Seite (<code>chrome://downloads/</code>) bei mir im Chrome 16 beta aber nicht aus. Ich glaube, lediglich ein grüner Kreis mit dem Download-Fortschritt um das Icon der Datei ist neu.</p>
<p>Um schneller auf die Download-Seite zugreifen zu können gibt es einige Erweiterungen, damit man nicht über das Menü oder die Tastenkombination <code>Strg+J</code> gehen muss. <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nccjoeeljedbmkidebclpoabijggpbdp">Hier</a> ein Beispiel davon.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GNOME-Shell: Benachrichtigungen, Internet-Traffic, Alt+F2</title>
		<link>http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal einen kurzen Beitrag zu 2 GNOME-Shell-Erweiterungen, die ich seit kurzem nutze und die mir besonders gefallen. Das ist zum einen eine Erweiterungen, mit der man systemrelevante Informationen im Panel anzeigen lassen kann. Und zum anderen eine &#8230; <a href="http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mal einen kurzen Beitrag zu 2 GNOME-Shell-Erweiterungen, die ich seit kurzem nutze und die mir besonders gefallen. Das ist zum einen eine Erweiterungen, mit der man systemrelevante Informationen im Panel anzeigen lassen kann. Und zum anderen eine Extension, die die Icons aus dem Benachrichtigungsbereich unten rechts wieder als Systray in das obere Panel holt.<span id="more-8810"></span></p>
<h4>Benachrichtigungen/Systray</h4>
<p>Die Erweiterung nennt sich <code>gnome-shell-classic-systray</code> und ist über das GNOME3-PPA von Webupd8 verfügbar. Zum installieren muss man &#8211; sofern noch nicht vorhanden &#8211; das PPA hinzufügen und das Paket installieren.</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/gnome3
sudo apt-get update
sudo apt-get install gnome-shell-classic-systray</pre>
<h4>System Monitor Applet</h4>
<p>Für die zweite Erweiterung, das System Monitor Applet, installiert man ein anderes Paket aus der gleichen Quelle. Das System Monitor Applet ist ausdrücklich keine offizielle GNOME-Shell-Erweiterung. Hat man das PPA noch nicht hinzugefügt, muss das natürlich noch erledigt werden. Ist es hinzugefügt reicht folgender Befehl aus:</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-shell-system-monitor</pre>
<p>Ich habe ein Applet aus GNOME2 eine Zeit lang vermisst, mit der man den aktuellen Traffic anzeigen lassen konnte. Diese Erweiterung erledigt das nun. Man kann noch viele weitere Dinge wie CPU, Festplatte, RAM, SWAP usw. anzeigen lassen. ich beschränke mich hier jedoch auf den Internet-Traffic.</p>
<p>Um beide Erweiterungen einfach aktivieren zu können braucht es noch das GNOME Tweak Tool, das in den offiziellen Paketqullen von Ubuntu 11.10 vorhanden ist.</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-tweak-tool</pre>
<p>Nach dem Aktivieren der Erweiterungen baucht die GNOME-Shell unter Umständen einen Neustart. Bei mir war das allerdings nicht der Fall. Die Shell kann man neustarten, indem man sich ab- und wieder anmeldet. Alternativ kann man die GNOME-Shell mit der Tastenkombination <code>Alt+F2</code> (falls aktiviert), gefolgt von &#8220;r&#8221; und <code>Enter</code> neustarten.</p>
<p>So sieht der ganze Spaß bei mir aus, wenn beide Erweiterungen aktiviert sind:<br />
<img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot012.jpeg" alt="" title="Screenshot" width="550" height="90" class="alignnone size-full wp-image-8811" /></p>
<p>Da ich die Erweiterungen erst seit kurzem nutze kann ich selbst noch nicht wirklich viel zur Stabilität sagen. Bisher zumindest ist bei mir die GNOME-Shell durch die Erweiterungen noch nicht abgestürzt.</p>
<h4>Alt+F2 aktivieren</h4>
<p>Bei mir war <code>Alt+F2</code> nach der Installation noch nicht aktiviert. Dafür musste ich einen Moment in den Systemeinstellungen herumsuchen. Gefunden habe ich es unter <code>Tastatur > Tastenkürzel > System</code>. Hier ein <a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot010.jpeg">Screenshot des Fensters</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Experimentelle Dropbox soll Fehler beheben</title>
		<link>http://drice.org/2011/11/03/experimentelle-dropbox-soll-fehler-beheben/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/11/03/experimentelle-dropbox-soll-fehler-beheben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drice.org/?p=8793</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause Dropbox. Eine neue experimentelle Forum-Build (Version 1.3.2) soll ein paar Fehler bereinigen. Im Forum-Beitrag wird auf 2 Verbesserungen unter Linux hingewiesen: - Better check for xattr support in Linux - Fix issue &#8230; <a href="http://drice.org/2011/11/03/experimentelle-dropbox-soll-fehler-beheben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause Dropbox. Eine neue experimentelle Forum-Build (Version 1.3.2) soll ein paar Fehler bereinigen. Im <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=47168">Forum-Beitrag</a> wird auf 2 Verbesserungen unter Linux hingewiesen:<span id="more-8793"></span></p>
<blockquote><p>- Better check for xattr support in Linux<br />
- Fix issue on Linux where overlay icons were not being updated</p></blockquote>
<p>Zumindest der letzte Bugfix funktioniert bei mir (Ubuntu 11.10 mit GNOME-Shell) noch nicht so 100%ig. Mal bleibt das Icon zum synchronisieren stehen, manchmal ändert es sich auf den grünen Haken. Wie dem auch sei, es handelt sich dabei um keinen großen Fehler und es stört mich nicht wirklich.</p>
<p>Zum Ausprobieren kann man die Dropbox-Version 1.3.2 hier herunterladen:<br />
Linux x86: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz</a><br />
Linux x86_64: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.2.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.2.tar.gz</a><br />
Windows: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.exe">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.exe</a><br />
Mac OS X: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.dmg">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.dmg</a></p>
<p>Die 32-bit-Version kann man die folgenden Befehle zum Installieren nutzen:</p>
<pre>dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Für die die 64-bit-Version muss der Dateiname auf <code>dropbox-lnx.x86_64-1.3.2.tar.gz</code> angepasst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dropbox erreicht Version 1.3</title>
		<link>http://drice.org/2011/10/16/dropbox-erreicht-version-1-3/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/10/16/dropbox-erreicht-version-1-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Dropbox wird derzeit viel geschraubt und gebastelt wie es ausssieht. Während es für die Version 1.2.45 nun einen RC2 als Forum-Version gibt, hat man in die Forum-Build für Android einige neue Features eingebaut. Für Windows, Mac und Linux gibt &#8230; <a href="http://drice.org/2011/10/16/dropbox-erreicht-version-1-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Dropbox wird derzeit viel geschraubt und gebastelt wie es ausssieht. Während es für die Version 1.2.45 nun einen RC2 als <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=45949">Forum-Version</a> gibt, hat man in die <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=45956">Forum-Build für Android</a> einige neue Features eingebaut.<span id="more-8737"></span></p>
<p>Für Windows, Mac und Linux gibt es allerdings noch eine weitere neue <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=46073">experimentelle Version</a>, die mittlerweile die Versionsnummer 1.3.0 erreicht hat. Die Entwickler versprechen im Forum, dass in dieser Version einige Neuerungen kommen werden. Die erste davon ist schon in der Version vorhanden: </p>
<blockquote><p>Batch upload/download of files.</p></blockquote>
<p>Bei mir läuft die Version unter Ubuntu 11.10 mit GNOME-Shell und ich konnte bisher noch keine Probleme mit dieser Testversion von Dropbox feststellen. Vor dem Ausprobieren sollte man dennoch ein Backup des Ordners <code>.dropbox.dist</code> im Home-Verzeichnis des Nutzers anlegen. Das Sichern der alten Dropbox-Version und das Installieren der experimentellen Build geht am einfachsten auf der Konsole:</p>
<pre>
dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.0.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.0.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Ich bin schon gespannt, welche anderen neuen Features in die kommende Dropbox-Version einfließen werden. Vorschläge und Feature-Wünsche haben die Entwickler ja genug. Wer neugierig ist kann ja mal in der Votebox nachsehen, was alles von den Nutzern gewünscht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bug oder Feature?</title>
		<link>http://drice.org/2011/10/15/bug-oder-feature/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/10/15/bug-oder-feature/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 12:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade dabei, den Rechner neu aufzusetzen mit Ubuntu 11.10 und ich habe mich für GNOME-Shell entschieden. Dort fühle ich mich irgendwie wohler als bei Unity. Richtig begründen kann ich es nicht und ich würde auch nicht behaupten, dass &#8230; <a href="http://drice.org/2011/10/15/bug-oder-feature/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade dabei, den Rechner neu aufzusetzen mit Ubuntu 11.10 und ich habe mich für GNOME-Shell entschieden. Dort fühle ich mich irgendwie wohler als bei Unity. Richtig begründen kann ich es nicht und ich würde auch nicht behaupten, dass Unity schlechter ist. Dies nur, um eventuellen Diskussionen vorzubeugen.</p>
<p>Nun habe ich also GNOME-Shell laufen und kopiere gerade im Nautilus mein Backup des Home-Verzeichnisses zurück. Das sind eine Menge Dateien und dauert auch dementsprechend lange. Nun habe ich aber festgestellt, dass der Dateioperationen-Dialog verschwindet und auch nicht ohne weiteres angezeigt werden kann, wenn Nautilus maximiert ist und ich zum Beispiel einen neuen Reiter im Nautilus öffne oder auch nur einfach mal die Arbeitsfläche wechsel. AUch über ein Rechtsklick auf dem Eintrag im Starter wird mir der Dialog nicht zum auswählen angeboten.</p>
<p>Wenn Nautilus in einem kleineren Fenster ist, dann kann ich den Dialog auch ansehen, verschieben und verfolgen, wie weit das kopieren ist. Ist der Nautilus maximiert kann ich das nicht. Ich finde keine Möglichkeit diesen kleinen Dialog nach vorne zu holen. Erst wenn ich die GNOME-Shell mal neustarte finde ich den Dialog wieder da, wo er sein solte.</p>
<p>Nun stellt sich mir die Frage: Ist es ein Bug oder ein Feature in der GNOME-Shell? ;-)</p>
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		</item>
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		<title>GNOME-Shell unter Oneiric</title>
		<link>http://drice.org/2011/09/16/gnome-shell-unter-oneiric/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/09/16/gnome-shell-unter-oneiric/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 10:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME3]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem Notebook habe ich schon eine Weile die kommende Ubuntu-Version 11.10 installiert. Als die Alpha 2 freigegeben wurde habe ich hier über Oneiric bereits etwas geschrieben, hauptsächlich zu Unity. Verwendet habe ich zum Testen damals Unity, da GNOME-Shell zu &#8230; <a href="http://drice.org/2011/09/16/gnome-shell-unter-oneiric/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Notebook habe ich schon eine Weile die kommende Ubuntu-Version 11.10 installiert. Als die Alpha 2 freigegeben wurde habe ich <a href="http://drice.org/2011/07/13/kurz-angeschaut-ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/">hier</a> über Oneiric bereits etwas geschrieben, hauptsächlich zu Unity. Verwendet habe ich zum Testen damals Unity, da GNOME-Shell zu dieser Zeit noch überhaupt nicht benutzbar war.</p>
<p>Nun ist die Entwicklung allerdings im Beta-Status und ich habe jetzt ein paar Tage lang ausschließlich mit GNOME-Shell gearbeitet. Ich muss zugeben, dass ich recht begeistert bin und GNOME-Shell wesentlich angenehmer und übersichtlicher finde als Unity.<span id="more-8590"></span></p>
<p>GNOME-Shell muss in Ubuntu erst von Hand installiert werden:</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-shell</pre>
<p>Anschließend muss man sich abmelden und kann am Anmeldebildschirm &#8220;GNOME&#8221; auswählen.</p>
<p>Die neue Oberfläche von GNOME-Shell wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Das schwarze Panel oben ist modern, aber ein bisschen ungewohnt. Die obere linke Ecke, die das Übersichtsmenü öffnet reagiert mir persönlich etwas zu sensibel. Es passiert mir immer wieder, dass ich aus Versehen diese Übersicht öffne, was auf die Dauer ein bisschen nervig ist. Aber daran gewöhnt man sich vielleicht auch mit der Zeit.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-8601" title="GNOME-Shell - Übersichtsmenü" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/09/g3_3-550x309.png" alt="" width="550" height="309" /></p>
<p>Das Starten von Programmen erfordert auch eine Umstellung des Nutzers. Anwendungsmenü oben öffnen kann man nun nicht mehr. Man muss nun in das Übersichtsmenü (linke obere Ecke, Klick auf Aktivitäten oder Windows-Taste drücken) und dann entweder ein Programm aus den Favoriten links oder das Menü nach einem Programm durchsuchen. Ich selbst habe es mir in den paar Tagen ziemlich schnell angewöhnt einfach auf die Windows-Taste zu drücken und den Namen des Programms einzugeben.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-8599" title="GNOME-Shell - Wechseln zwischen Fenstern" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/09/g3_6-550x309.jpg" alt="" width="550" height="309" /></p>
<p>Zwischen Fenstern wechseln geht am bequemsten mit Alt+Tab. Auch daran gewöhnt man sich auffallend schnell. Gut finde ich, dass hier zwischen allen geöffneten Fenstern auf allen Arbeitsflächen schnell gewechselt werden kann. Alt+Tab ist sicherlich nicht neu, ich habe es bisher aber noch nie wirklich wirklich intensiv genutzt.</p>
<p>GNOME-Shell fordert mehr Arbeit mit der Tastatur als mit der Maus. Zumindest vereinfacht es das Arbeiten, wenn man Tastenkombinationen verwendet. Eine Übersicht über die wichtigsten Tastenkombinationen gibt es auf der <a href="http://live.gnome.org/GnomeShell/CheatSheet">GNOME-Website</a>.</p>
<p>Ich nutze auf dem Notebook Google Chrome als Standard-Browser. Chrome, weil sich die Open-Source-Variante Chromium, bei mir aus irgend einem Grund nicht als Standdard-Browser nutzen lassen möchte. Mit dem <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/oojbknijfmdmidgcgchmojbildmbdamm">Adwaita Theme</a> lässt sich Chrome/Chromium auch schön an das Aussehen von GNOME 3 anpassen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-8605" title="GNOME 3 - Google Chrome" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/09/g3_2-550x309.png" alt="" width="550" height="309" /></p>
<p>Auch für den Firefox gibt es ein solches <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/adwaita/">Theme</a>, das allerdings nicht mit der in Oneiric enthaltenen Beta4 des Firefox 7 funktioniert.</p>
<p>In den Paketquellen von Ubuntu 11.10 ist auch das GNOME Tweak Tool enthalten. Dieses erweitert die doch recht geringen Einstellungsmöglichkeiten der GNOME-Shell. Das Programm kann mit</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-tweak-tool</pre>
<p>installiert werden. Mit dem Tweak Tool lässt sich unter anderem die Oberfläche ein bisschen anpassen, Schriften und Theme ändern und <a href="http://live.gnome.org/GnomeShell/Extensions">Shell-Erweiterungen</a> installieren.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-8608" title="GNOME Tweak Tool" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/09/g3_5-550x309.png" alt="" width="550" height="309" /></p>
<p>Extensions gibt es bisher noch nicht wirklich viele und diese sind auch noch mit Vorsicht zu genießen. Die eine oder andere hat mir die Oberfläche völlig kaputt gemacht, sodass GNOME-Shell nicht mehr benutzbar war. Aus diesem Grund verlinke ich hier auch nicht auf das PPA, über das man die Erweiterungen installieren kann. In den Standardquellen von Ubuntu sind diese (noch?) nicht enthalten.</p>
<p>Was mir an GNOME-Shell nicht wirklich gefällt ist die Größe der Fensterknöpfe (Maximieren, Minimieren, Schließen). Diese wirken für mich auf meinem 13,3-Zoll-Notebook (Auflösung 1366×768) irgendwie riesig. Auch dass man zum Ausschalten des Rechners die Alt-Taste gedrückt halten muss, um einen Ausschalten-Button im Status-Menü zu bekommen ist gewöhnungsbedürftig.</p>
<p>Insgesamt gefällt mir GNOME-Shell jedoch besser als Unity. Es wirkt für mich runder und moderner. Allerdings wird vom Nutzer ein Umdenken in der Bedienung verlangt. Da der Mensch ein Gewohnheitstier ist wird es den einen oder anderen Nutzer sicher zu <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Xfce">Xfce</a> oder anderen Oberflächen ziehen. Ein Arch-Nutzer hat vor einiger Zeit einen <a href="http://picomol.de/2011/08/21/braucht-die-welt-einen-gnome2-fork/">GNOME2-Fork ins Leben gerufen</a>. Was mit dem &#8220;MATE Desktop&#8221; passiert muss man allerdings erst noch abwarten.</p>
]]></content:encoded>
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