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	<title>drice.blog &#187; Open Source</title>
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		<title>Thunderbird 6 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2011/08/17/thunderbird-6-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist offiziell Mozillas Firefox in der Version 6 erschienen. Weniger bemerkbar hat Mozilla auch den Thunderbird gestern auf die Version 6 aktualisiert. Die Änderungen im Gegensatz zur Vorversion 5 halten sich allerdings in Grenzen: - Thunderbird is based on &#8230; <a href="http://drice.org/2011/08/17/thunderbird-6-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/08/screenshot-0061.jpeg" alt="" title="Thunderbird 6" width="550" height="100" class="alignnone size-full wp-image-8412" /></p>
<p>Gestern ist offiziell Mozillas Firefox in der Version 6 erschienen. Weniger bemerkbar hat Mozilla auch den Thunderbird gestern auf die Version 6 aktualisiert. Die Änderungen im Gegensatz zur Vorversion 5 halten sich allerdings in Grenzen:<span id="more-8403"></span></p>
<blockquote><p>
- Thunderbird is based on the new Mozilla Gecko 6 engine<br />
- Several theme improvements for Windows 7<br />
- Support for Windows 7 Jump lists<br />
- Several fixes when importing email from Microsoft Outlook<br />
- Default mail client check now works with newer Linux distributions<br />
- Various other user interface fixes and improvements<br />
- Numerous platform fixes that improve speed, performance, stability and security
</p></blockquote>
<p>Über das Thunderbird-Stable-PPA lässt sich der Donnervogel auf Ubuntu 10.04, 10.10 und 11.04 installieren. Auch hier muss man das PPA hinzufügen, ein Update durchführen und ggf. das Sprachpaket installieren:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:mozillateam/thunderbird-stable
sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install thunderbird-locale-de</pre>
<p>Auch hier sollte man möglichst vor dem Update nachschauen, ob verwendete Erweiterungen schon mit der neuen Thunderbird-Version funktionieren. Bei <a href="https://launchpad.net/libnotify-mozilla">Thunderbird Indicator</a> zum Beispiel ist das (noch?) nicht der Fall. Auch Firetray funktioniert nicht mehr.</p>
<p>Als Alternative für Thunderbird Indicator kann man xul-ext-indicator aus einem PPA verwenden. Dies installiert man wie folgt:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:boamaod/xul-ext-indicator
sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get install xul-ext-indicator</pre>
<p>Möchte man den Thunderbird nun auch wieder in den Tray minimieren kann man das Add-on <a href="https://addons.mozilla.org/en-us/thunderbird/addon/minimizetotray-revived/">MinimizeToTray revived</a> nutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sigil bekommt neuen Maintainer</title>
		<link>http://drice.org/2011/08/05/sigil-bekommt-neuen-maintainer/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 09:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den E-Book-Editor Sigil habe ich ja hier schon mal ausführlicher geschrieben. Im Juni hat der Entwickler mit einem Blogpost nach einem neuen Betreuer für die Software gesucht. Dieser scheint nun gefunden zu sein. In einem etwas längeren Blogpost vom &#8230; <a href="http://drice.org/2011/08/05/sigil-bekommt-neuen-maintainer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über den E-Book-Editor Sigil habe ich ja <a href="http://drice.org/2011/05/05/e-books-mit-sigil-erstellen/">hier</a> schon mal ausführlicher geschrieben. Im Juni hat der Entwickler mit einem <a href="http://sigildev.blogspot.com/2011/06/new-maintainer-needed.html">Blogpost</a> nach einem neuen Betreuer für die Software gesucht. Dieser scheint nun gefunden zu sein. In einem etwas längeren <a href="http://sigildev.blogspot.com/2011/07/taking-over-sigil.html">Blogpost</a> vom 25.07. erklärt John Schember wie es mit der Software weiter gehen soll.</p>
<p>In einem <a href="http://sigildev.blogspot.com/2011/08/windows-acquired.html">weiteren Beitrag</a> kündigt er für dieses Wochenende einen zweiten Release Candidate für die Version 0.4 von Sigil an. Der aktuelle RC1 ist schon ein bisschen älter und wurde im April veröffentlicht. Ich bin gespannt, ob dann die kleinen Fehler behoben sind, die mir hier und da aufgefallen sind.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie es mit Sigil weiter geht. Jedenfalls ist Sigil ein weiteres Beispiel, warum Open Source Software so toll ist. Ein nette Software muss nicht sterben, nur weil der ursprüngliche Entwickler keine Zeit mehr für das Projekt hat.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GCstar bekommt kleines Update</title>
		<link>http://drice.org/2011/07/18/gcstar-bekommt-kleines-update/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Medienverwaltung GCstar hat nach langer Zeit mal wieder ein kleines Update bekommen. In der neuen Version 1.6.2 werden einige Probleme mit Website-Plugins behoben und einige Fehler bereinigt. Ein komplettes Changelog gibt es hier. Leider ist GCstar 1.6.2 noch nicht &#8230; <a href="http://drice.org/2011/07/18/gcstar-bekommt-kleines-update/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienverwaltung <a href="http://www.gcstar.org">GCstar</a> hat nach langer Zeit mal wieder ein kleines Update bekommen. In der neuen Version 1.6.2 werden einige Probleme mit Website-Plugins behoben und einige Fehler bereinigt. Ein komplettes Changelog gibt es <a href="http://svn.gna.org/viewcvs/*checkout*/gcstar/tags/GCstar_1_6_2/CHANGELOG">hier</a>. Leider ist GCstar 1.6.2 noch nicht im <a href="https://launchpad.net/~gcstar/+archive/ppa">Stable-PPA</a> angekommen, aber vielleicht kommt das ja noch. Im <a href="https://launchpad.net/~rockclimb/+archive/gcstar-daily">Daily-PPA</a> gibt es eine Version 1.6.2, die habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.</p>
<p>Eine weitere &#8220;Neuerung&#8221; ab Version 1.6.2 ist, dass es erst einmal <a href="http://forums.gcstar.org/viewtopic.php?id=1979">keine Windows-Builds mehr</a> geben wird. Hier wird nach jemanden gesucht, der das künftig betreuen möchte.</p>
<p>Möchte man die Version aus den Ubuntu-Paketquellen weiter verwenden kann man mit dem Befehl <code>sudo gcstar -u</code> versuchen die Plugins zu aktualisieren. Das hat bei mir bisher immer recht gut funktioniert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kurz angeschaut: Ubuntu 11.10 &#8220;Oneiric Ocelot&#8221;</title>
		<link>http://drice.org/2011/07/13/kurz-angeschaut-ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
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		<description><![CDATA[Mir ist vorhin aufgefallen, dass ich auf meinem Notebook, sozusagen meiner Spielwiese, noch eine Partition frei hatte. Also habe ich die Gelegenheit gleich mal genutzt und mir die kommende Ubuntu-Version 11.10, Codename Oneiric Ocelot, mal zu installieren. Oneiric ist derzeit &#8230; <a href="http://drice.org/2011/07/13/kurz-angeschaut-ubuntu-11-10-oneiric-ocelot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist vorhin aufgefallen, dass ich auf meinem Notebook, sozusagen meiner Spielwiese, noch eine Partition frei hatte. Also habe ich die Gelegenheit gleich mal genutzt und mir die kommende Ubuntu-Version 11.10, Codename Oneiric Ocelot, mal zu installieren. Oneiric ist derzeit noch in der Entwicklung und nicht für Produktivsysteme geeignet!</p>
<p>Ubuntu 11.10 ist aktuell als <a href="http://cdimage.ubuntu.com/releases/oneiric/alpha-2/">Alpha 2</a> bzw. als <a href="http://cdimage.ubuntu.com/daily/current/">Daily Build</a> erhältlich. Die Images sind übergroß, sodass sie derzeit noch nicht auf einen normalen CD-Rohling passen. Hier sollte man entweder einen DVD-Rohling oder eben einen USB-Stick nutzen.<span id="more-7953"></span></p>
<h4>Installation</h4>
<p>Die Installation von Oneiric verlief problemlos und war innerhalb einer knappen halben Stunde erledigt. Alle anderen installierten Systeme (Ubuntu 11.04, Fedora, &#8230;) wurden problemlos in den Bootloader eingebunden. Bei der aktuellen Fedora-Version funktionierte das nicht, hier musste ich beim Installieren vor einer Weile noch selbst Hand anlegen.</p>
<p><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_001.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_001-550x309.jpg" alt="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" title="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" width="550" height="309" class="alignnone size-large wp-image-7969" /></a></p>
<h4>Neuerungen und Änderungen</h4>
<p>Ubuntu 11.10 bringt einiges an <a href="https://wiki.ubuntu.com/OneiricOcelot/TechnicalOverview/Alpha2">Änderungen</a> im Vergleich zur aktuellen Version mit. So ist Mozilla Thunderbird in der Version 5.0 momentan der Standard-E-Mail-Client und ersetzt somit Evolution. Eine endgültige Entscheidung über diesen Wechsel ist allerdings noch nicht gefallen, bis zum finalen Release im Oktober kann durchaus wieder Evolution zum Standard werden.</p>
<p>Der Linux-Kernel trägt aktuell die Versionsnummer 3.0-rc5, Firefox ist in der aktuellen Version 5.0 enthalten. Als Anmeldebildschirm ersetzt lightdm nun GDM, allerdings noch recht unhübsch. Bis zum Release bekommt lightdm aber sicher noch ein besseres Aussehen. Déjà Dup ist als Backup-System erstmals in der Standard-Installation enthalten. LibreOffice trägt die Versionsnummer 3.3.2. Da LibreOffice 3.4.2 Ende Juli erscheinen soll wird sich das in Oneiric sicherlich noch ändern. Darüber hinaus wurde Synaptic aus der Standardinstallation entfernt. Hier setzt Ubuntu nun endgültig auf das eigene Software Center. Synaptic lässt sich aber natürlich weiterhin nachträglich installieren.</p>
<p><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_002.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_002-550x309.jpg" alt="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" title="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" width="550" height="309" class="alignnone size-large wp-image-7970" /></a></p>
<p>Unity wurde auf GTK/GNOME 3 aktualisiert. Den alten GNOME-Desktop gibt es nun leider nicht mehr als Fallback, hier kommt nun Unity 2D zum Einsatz. Auch GNOME-Shell ist nun in den Paketquellen enthalten, kann aber momentan nicht ohne weiteres installiert werden, da ein Paket, von dem GNOME-Shell abhängt, defekt ist.</p>
<p><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_004.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_004-550x309.jpg" alt="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" title="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" width="550" height="309" class="alignnone size-large wp-image-7973" /></a></p>
<p>Für Cloud-Freunde gibt es nautilus-dropbox nun direkt in den Paketquellen. Allerdings ist die Version ein wenig älter (aktuell Version 0.6.7, auf <a href="http://dropbox.com">dropbox.com</a> gibt es Version 0.6.8). Auch <a href="http://sparkleshare.org/">Sparkleshare</a> ist nun in den Paketquellen von Ubuntu zu finden.</p>
<h4>Anpassbarkeit von Unity</h4>
<p>Großer Kritikpunkt an Unity war die mangelnde Anpassbarkeit. Auch in Ubuntu 11.10 hat sich hier leider (noch?) nichts geändert. Die Einstellungsmöglichkeiten des Unity-Plugins im CompizConfig Einstellungs-Manager (der nach wie vor erst nachinstalliert werden muss) beschränken sich auf die gleichen Optionen wie in Natty.</p>
<h4>Stabilität</h4>
<p>Ubuntu 11.10 wirkt auf meinem Notebook aktuell schon recht stabil &#8211; ich bekomme nicht dauernd wilde Fehlermeldungen, wie es bei der Entwicklungsversion von Natty war. Das kann sich aber prinzipiell mit jedem Update während der Entwicklung ändern. Deshalb hier nochmal der Hinweis, dass Oneiric noch nicht als Produktivsystem eingesetzt werden sollte.</p>
<p><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_005.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/07/Arbeitsfläche-1_005-550x309.jpg" alt="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" title="Screenshot von &quot;Oneiric Ocelot&quot;" width="550" height="309" class="alignnone size-large wp-image-7974" /></a></p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ubuntu 11.10 scheint ein interessantes Release zu werden. Ob Oneiric den Weg auf meinen Desktop finden wird kann ich allerdings noch nicht sagen. Es ist ja noch ein bisschen Zeit bis zum Release. Ich glaube ich muss mich ein bisschen mehr zwingen mich mit Unity intensiver auseinander zu setzen. Gespannt bin ich jedoch auch auf GNOME-Shell unter Ubuntu. Mal sehen wann es sich installieren lässt.</p>
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		<title>Video rund um die Ubuntu-Schrift</title>
		<link>http://drice.org/2011/05/31/video-rund-um-die-ubuntu-schrift/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder ein neues Video aus dem Hause Canonical. Diesmal geht es nicht um Ubuntu selbst, sondern um die Ubuntu-Schriftart &#8211; aufgenommen im Design Museum London. Zu Wort kommen Leute aus der Community, natürlich Menschen von Canonical und &#8230; <a href="http://drice.org/2011/05/31/video-rund-um-die-ubuntu-schrift/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder ein neues Video aus dem Hause Canonical. Diesmal geht es nicht um Ubuntu selbst, sondern um die Ubuntu-Schriftart &#8211; aufgenommen im Design Museum London. Zu Wort kommen Leute aus der Community, natürlich Menschen von Canonical und einige andere.</p>
<p>[video_lightbox_youtube video_id=BG-Q7hTKCws width=640 height=480 anchor=http://drice.org/wp-content/uploads/2011/05/screenshot-003-550x334.png]</p>
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		<title>E-Books mit Sigil erstellen</title>
		<link>http://drice.org/2011/05/05/e-books-mit-sigil-erstellen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sigil ist ein WYSIWYG-E-Book-Editor für Windows, Linux und Mac. Die Open Source Software steht unter der GPLv3 und erstellt digitale Bücher im epub-Format. Sigil trägt aktuell die Versionsnummer 0.4.0 RC1, allerdings gibt es auf der Website auch eine stabile Version. &#8230; <a href="http://drice.org/2011/05/05/e-books-mit-sigil-erstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a> ist ein WYSIWYG-E-Book-Editor für Windows, Linux und Mac. Die Open Source Software steht unter der GPLv3 und erstellt digitale Bücher im epub-Format. Sigil trägt aktuell die Versionsnummer 0.4.0 RC1, allerdings gibt es auf der Website auch eine stabile Version. Vorgefertigte Pakete für Distributionen gibt es allerdings leider nicht.</p>
<p>Bisher habe ich meine E-Books, die aus Texten bestehen, die im Netz verfügbar sind immer mit Hilfe von <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> ins epub-Format konvertiert, doch leider formatierte mir die Software das ganze nicht immer so, wie ich es gerne wollte. Deshalb habe ich mich mal auf die Suche nach einer Alternative begeben und bin dabei auf Sigil gestoßen.<span id="more-7509"></span></p>
<p>Mit Sigil lassen sich epub-Dateien von Grund auf erstellen. Die Kapitel eines Buches können in einzelnen *.xhtml-Dateien angelegt werden. Zum Editieren gibt es den WYSIWYG-Editor, aber es gibt auch eine Code-Ansicht. Beides kann auch kombiniert angezeigt werden. Zugegeben: um das ganze richtig formatieren zu können ist es schon von Vorteil, ein bisschen HTML und CSS zu können. Aber auch ohne ist es möglich ein relativ ordentliches Ergebnis zu erzielen.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/05/screenshot002-550x254.png" alt="Sigil Screenshot" title="Sigil Screenshot" width="550" height="254" class="alignnone size-large wp-image-7513" /></p>
<p>Zum Bearbeiten von Text und Code gibt es auch hier eine nette Funktion zum Suchen und Ersetzen von Inhalten. So kann man zum Beispiel massenhaft und in mehreren Dateien zum Beispiel Leerzeilen entfernen.</p>
<p>Sigil gibt es derzeit leider nur englischer Sprache, aber ich finde das ist kein großes Problem. Installieren lässt sich das Programm  über die .bin-Datei, die für Linux als <a href="http://code.google.com/p/sigil/downloads/detail?name=Sigil-0.4.0RC1-Linux-Setup.bin&#038;can=2&#038;q=">32-bit</a> und <a href="http://code.google.com/p/sigil/downloads/detail?name=Sigil-0.4.0RC1-Linux-x64-Setup.bin&#038;can=2&#038;q=">64-bit</a>-Versionen auf der Website zum <a href="http://code.google.com/p/sigil/downloads/list">Download</a> bereit steht.</p>
<p>Die Datei muss vor der Installation ausführbar gemacht werden. Danach kann man Sigil mit Root-Rechten nach /opt/ installieren:</p>
<pre>cd /Pfad/zum/Download
chmod +x Sigil-0.3.4-Linux-Setup.bin
sudo ./Sigil-0.3.4-Linux-Setup.bin</pre>
<p>Beim Installieren wird eine Verknüpfung auf dem Desktop abgelegt. Möchte man das Programm ins Menü einsortieren muss man ihm erst einmal eine Kategorie verpassen:</p>
<pre>cd ~/Desktop
sudo gedit sigil-desktop.desktop</pre>
<p>Dort fügt man einfach eine neue Zeile mit</p>
<pre>Categories=Office;</pre>
<p>ein, wenn das Programm im Büro-Menü erscheinen soll. Danach verschiebt man die Datei mit</p>
<pre>sudo mv sigil-desktop.desktop /usr/share/applications</pre>
<p>Nun sollte Sigil unter <em>Anwendungen > Büro</em> auftauchen.</p>
<p>Möchte man Sigil wieder los werden lässt es sich recht einfach wieder deinstallieren:</p>
<pre>cd /opt/sigil
sudo ./uninstall</pre>
<p>Um den Menüeintrag verschwinden zu lassen muss er mit</p>
<pre>sudo rm /usr/share/applications/sigil-desktop.desktop</pre>
<p>entfernt werden.</p>
<p>Ich werde mit dem Editor sicher noch ein wenig rum spielen und ausprobieren. Jedenfalls finde ich, es ist eine gute Alternative zu Calibre.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firefox 4 nun auch offiziell fertig</title>
		<link>http://drice.org/2011/03/22/firefox-4-nun-auch-offiziell-fertig/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gestern liegt die fertige Version des Mozilla Firefox 4 auf den FTP-Servern, nun ist die neue Version des Browsers auch offiziell veröffentlicht. Am auffälligsten ist wohl das überarbeitete Erscheinungsbild und der neue Addon-Manager. Leider ermöglicht dieser das installieren und &#8230; <a href="http://drice.org/2011/03/22/firefox-4-nun-auch-offiziell-fertig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/03/main-feature-linux.png" alt="" title="Firefox 4" width="548" height="357" class="alignnone size-full wp-image-7076" /></p>
<p>Seit gestern liegt die fertige Version des <a href="http://www.mozilla.com/de/firefox/">Mozilla Firefox 4</a> auf den FTP-Servern, nun ist die neue Version des Browsers auch offiziell veröffentlicht. Am auffälligsten ist wohl das überarbeitete Erscheinungsbild und der neue Addon-Manager. Leider ermöglicht dieser das installieren und deinstallieren von Erweiterungen ohne Neustart des Browsers immer noch nicht.<span id="more-7075"></span></p>
<p>Firefox 4 bringt eine bessere HTML5-Unterstützung und mit Jägermonkey eine neue Javascript-Engine mit. Auch Firefox Sync ist mit an Board und fest im Browser integriert, was ich ein bisschen Schade finde. ich setzt für die Synchronisationen von Lesezeichen immernoch auf Xmarks. Daher finde ich es nicht so gut, dass man es nicht loswerden kann, wenn man es nicht nutzen will.</p>
<p>Darüber hinaus kann man nun auch im Firefox ohne zusätzliche Erweiterung Tabs als App anpinnen. Dies finde ich wirklich nett gelöst, denn beispielsweise bei neuen Tweets ändert der Reiter seine Farbe. Die ausführlichste Zusammenfassung der Neuerungen, die ich bisher gesehen habe, ist <a href="http://www.golem.de/1103/82063.html">bei Golem.de</a> zu finden.</p>
<p>Den Firefox 4 steht für Windows, Linux und Mac zum <a href="http://www.mozilla.com/en-US/firefox/all.html">Download</a> bereit. <del datetime="2011-03-22T17:39:52+00:00">Vorgefertigte Pakete für Ubuntu 10.10 soll es wohl <a href="http://linuxundich.de/de/software/firefox-4-0-in-ubuntu-mozilla-team-ppa-installieren/">demnächst über ein PPA</a> geben, allerdings sind die Pakete noch nicht in der Quelle enthalten.</del> Update: <a href="https://launchpad.net/~mozillateam/+archive/firefox-stable">Firefox 4 ist nun im PPA für Lucid und Maverick erhältlich</a>. <del datetime="2011-03-24T08:36:59+00:00">Allerdings sind dort keine Sprachdateien enthalten.</del> Die deutsche Sprachdatei dazu gibt es <a href="http://releases.mozilla.org/pub/mozilla.org/firefox/releases/4.0/linux-x86_64/xpi/de.xpi">hier</a>.</p>
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		<title>Windows Phone 7 Marketplace ohne GPL</title>
		<link>http://drice.org/2011/02/18/windows-phone-7-marketplace-ohne-gpl/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn bei Apple mal wieder eine Software aus dem App-Store fliegt, die unter der GPL stehen ist das Geschrei immer ziemlich groß. Zumindest subjektiv kommt es mir so vor, dass man ziemlich schnell dabei ist um gegen den Apfelbauer zu &#8230; <a href="http://drice.org/2011/02/18/windows-phone-7-marketplace-ohne-gpl/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/02/3801230519_6a6e02dd21_edit.jpg" alt="Freie Software" title="Freie Software" width="550" height="270" class="alignnone size-full wp-image-6855" /></p>
<p>Wenn bei Apple mal wieder eine Software aus dem App-Store fliegt, die unter der GPL stehen ist das Geschrei immer ziemlich groß. Zumindest subjektiv kommt es mir so vor, dass man ziemlich schnell dabei ist um gegen den Apfelbauer zu schießen. Dass ich Apple und deren Philosophie nicht mag ist kein Geheimnis, aber ich finde man sollte die Kirche doch oftmals im Dorf lassen.<span id="more-6851"></span></p>
<p>Ein anderes Thema ist Microsoft. Bei <a href="http://www.osnews.com/story/24433/GPL-like_Licenses_Explicitly_Banned_from_WP7_Marketplace">osnews</a> habe ich grad gelesen, dass man dort die GPL und verwandte Lizensen nun sogar explizit vom Windows Phone 7 Marketplace ausschließt. Im <a href="http://create.msdn.com/downloads/?id=638">Microsoft Application Provider Agreement</a> steht folgendes unter 1. Punkt l:</p>
<blockquote><p>[...] Excluded Licenses include, but are not limited to the GPLv3 Licenses. For the purpose of this definition, &#8220;GPLv3 Licenses&#8221; means the GNU General Public License version 3, the GNU Affero General Public License version 3, the GNU Lesser General Public License version 3, and any equivalents to the foregoing.</p></blockquote>
<p>Das ist ja mal klar und deutlich, oder? Nur: wo bleibt hier der Aufschrei und der große Theater? Ich habe bisher auf den deutschsprachigen Portalen noch nichts dazu gelesen. Liegt das daran, das Apple mittlerweile ein viel beliebteres Ziel geworden ist? Oder ist Windows Phone 7 einfach (noch?) nicht relevant genug für einen Aufreger?</p>
<p><em>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/osama_khalid/3801230519/">CC by-sa &#8211; OsamaK</a></em></p>
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		<title>Audio von DVD rippen mit mplayer</title>
		<link>http://drice.org/2011/01/28/audio-von-dvd-rippen-mit-mplayer/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 16:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe hier eine Musik-DVD, von der ich die Audiospur rippen wollte. Das ganze besteht aus 2 Titeln mit mehreren Kapiteln. Das ganze sollte natürlich gleich nach Kapiteln &#8211; also nach Tracks &#8211; geschnitten werden. K9copy soll das irgendwie können, &#8230; <a href="http://drice.org/2011/01/28/audio-von-dvd-rippen-mit-mplayer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier eine Musik-DVD, von der ich die Audiospur rippen wollte. Das ganze besteht aus 2 Titeln mit mehreren Kapiteln. Das ganze sollte natürlich gleich nach Kapiteln &#8211; also nach Tracks &#8211; geschnitten werden. <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Video-DVD_kopieren#k9copy">K9copy</a> soll das irgendwie können, aber ffmpeg wollte da nicht mitspielen und mir nichts vernünftiges ausgeben. Als das Programm meinte, es bräuchte dafür über 6 Stunden habe ich den Spaß abgebrochen.</p>
<p>Realisiert habe ich das ganze dann mit mplayer und einem kurzen, kleinen Script, das mir das ganze in einer Schleife erledigt ohne dass ich jedes Kapitel mit einem extra Befehl rippen musste. Das Script ist zwar nicht besonders sexy, dennoch aber vielleicht für den einen oder anderen interessant, wenn man sowas mal schnell braucht. Das ganze sieht dann folgendermaßen aus:<span id="more-6672"></span></p>
<pre>#!/bin/bash

for i in $(seq 1 2); do
 for j in $(seq 1 9); do
  mplayer -dumpaudio -chapter $j-$j dvd://$i
  mv stream.dump title$i-chapter$j.dump
 done
done</pre>
<p>Das <strong>i</strong> steht für die Titel auf der DVD (Beginn bei 1, Ende bei 2), das <strong>j</strong> für die einzelnen Kapitel (Beginn bei 1, Ende bei 9). Ausgegeben wird beim audiodump mit mplayer immer die Datei <code>stream.dump</code>. Damit diese nicht immer überschrieben wird wird diese immer umbenannt &#8211; am Einfachsten im Format mit <em>Titel i &#8211; Kapitel j</em>.</p>
<p>Um das ganze einfach zu halten ist hier nicht eingebaut, dass die 2 Teile unterschiedlich viele Kapitel haben (Teil 1 hat 9 Kapitel, Teil 2 hat 6 Kapitel). Nachdem Kapitel 6 vom zweiten Teil fertig war habe ich das Script dann einfach abgebrochen.</p>
<p>Ist das ganze geschafft kann man die Dateien nehmen und mit einem Konvertierungsprogramm in das gewünschte Format umwandeln. ich habe dafür <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Soundconverter">Soundconverter</a> genommen und die dump-Dateien ins ogg-Format umgewandelt. Wer das lieber auf der Kommandozeile machen will, sollte <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Audiodateien_umwandeln#Kommandozeile">hier</a> nachschauen. Zum richtigen Benennen der fertigen ogg-Files und zum Einfügen der Metadaten (Tags) habe ich dann <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/EasyTAG">EasyTAG</a> verwendet.</p>
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		<title>LibreOffice ist fertig</title>
		<link>http://drice.org/2011/01/25/libreoffice-ist-fertig/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[LibreOffice]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Document Foundation hat die finale Version des OpenOffice.org-Forks LibreOffice fertig gestellt und für Windows, Mac und Linux zum Download freigegeben. LibreOffice 3.3 bringt einige Neuerungen mit, wozu das Einbetten von Standard-PDF-Schriften in PDF-Dokumenten, ein neues Druck-Interface und die Möglichkeit &#8230; <a href="http://drice.org/2011/01/25/libreoffice-ist-fertig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Document Foundation hat die finale Version des OpenOffice.org-Forks <a href="http://libreoffice.org">LibreOffice</a> fertig gestellt und für Windows, Mac und Linux zum Download freigegeben.</p>
<p>LibreOffice 3.3 bringt einige Neuerungen mit, wozu das Einbetten von Standard-PDF-Schriften in PDF-Dokumenten, ein neues Druck-Interface und die Möglichkeit zum Import und zur Bearbeitung von SVG-Dateien gehören.</p>
<p>Bis die finale Version im <a href="https://launchpad.net/~libreoffice/+archive/ppa">PPA</a> zum testen für Ubuntu 10.10 ankommt kann es allerdings noch ein paar Tage dauern.</p>
<p>Wie man das PPA einbindet und installiert kann <a href="http://drice.org/2011/01/03/libreoffice-hat-nun-ein-ppa/">hier</a> nachgelesen werden. Es gilt allerdings zu beachten, dass Fremdpakete das System beschädigen können. In den Kommentaren gibt es einige Hinweise auf mögliche Probleme mit LibreOffice aus dem PPA. Man sollte in jedem Fall OOo vorher komplett deinstallieren und auch eventuell installierte Versionen von LibreOffice entfernen.</p>
<p>In Ubuntu 11.04, das im April erscheinen wird, ersetzt LibreOffice auch gleich OOo als Standard-Office-Programm. Ich denke man sollte sich bis dahin noch gedulden, wenn man Probleme mit LibreOffice vermeiden möchte.</p>
<p>Weitere Neuerungen rund um LibreOffice 3.3 kann man beispielsweise bei <a href="http://t3n.de/news/libreoffice-33-da-294337/">t3n</a> oder <a href="http://www.heise.de/open/meldung/Freie-Buerosuite-LibreOffice-3-3-veroeffentlicht-1176492.html">heise open</a> nachlesen.</p>
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