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	<title>drice.blog &#187; Planetenblogger</title>
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		<title>Verlosung: SoftMaker Office 2012</title>
		<link>http://drice.org/2011/12/14/verlosung-softmaker-office-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:03:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben klingelte es bei mir an der Tür und der freundliche Mann von der Post brachte mir ein Päckchen aus dem Hause SoftMaker. Darin enthalten war jeweils einmal SoftMaker Office 2012 Standard und einmal SoftMaker Office 2012 Professional. Leider sind &#8230; <a href="http://drice.org/2011/12/14/verlosung-softmaker-office-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben klingelte es bei mir an der Tür und der freundliche Mann von der Post brachte mir ein Päckchen aus dem Hause <a href="http://softmaker.de/">SoftMaker</a>. Darin enthalten war jeweils einmal SoftMaker Office 2012 Standard und einmal SoftMaker Office 2012 Professional. Leider sind beide Versionen nur für Windows.<span id="more-8974"></span></p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/12/ofw2012boxes3_sml.png" alt="SoftMaker Office 2012" title="SoftMaker Office 2012" width="560" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-8975" /></p>
<p>Ich rief also kurz im Hause SoftMaker an und sagte ihnen, dass ich ausschließlich Linux verwende. Eine Linux-Version ist derzeit noch in Arbeit, aber momentan noch nicht verfügbar. Damit diese beiden Exemplare hier nicht sinnlos rumliegen dachte ich mir, ich verlose diese hier einfach. Eine kurze Rückfrage an SoftMaker bestätigte mir, dass es kein Problem ist.</p>
<p>Alle Informationen zu den SoftMaker Office 2012 Paketen gibt es <a href="http://softmaker.de/office.htm">hier</a>.</p>
<p>Das Gewinnspiel noch einmal in Kurzform:<br />
<strong>1x SoftMaker Office 2012 Standard für Windows</strong> im Wert von € 69,95<br />
<strong>1x SoftMaker Office 2012 Professional für Windows</strong> im Wert von € 99,95</p>
<p><strong>Was müsst ihr dafür tun?</strong> Einfach <strong>bis zum 20.12.2011 23:59 Uhr</strong> unter diesen Beitrag einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail-Adresse hinterlassen.</p>
<p>Die Gewinner werden am 21.12.2011 per Zufallsprinzip ausgelost und per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die beiden Software-Pakete stehen hier bei mir. Ich gebe also weder eure E-Mail-Adresse, noch eure Anschrift nach dem Gewinnspiel an Dritte weiter.</p>
<p>Wer selbst wie ich nur Linux verwendet hat hiermit vielleicht noch ein Weihnachtsgeschenk für einen Windows-Nutzer. Ich werde versuchen, die Software noch vor Weihnachten zu verschicken. Versprechen kann ich allerdings nicht, dass es bis zum 24.12. auch bei den Empfängern ankommt. Das ist zum einen von der Post und zum anderen davon abhängig, wie schnell ich die Adressen der Gewinner bekomme.</p>
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		<title>Clueso rockt die AWD-Hall</title>
		<link>http://drice.org/2011/10/20/clueso-rockt-die-awd-hall/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem das Konzert erst aus dem Capitol in die AWD-Hall und dann um ein halbes Jahr nach hinten verlegt wurde, war es gestern endlich soweit. Clueso spielte in der ausverkauften Halle in Hannover. Laut HAZ waren 5.000 Zuschauer da, gefühlt &#8230; <a href="http://drice.org/2011/10/20/clueso-rockt-die-awd-hall/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-8751" title="Clueso" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/10/clueso21-550x260.jpg" alt="" width="550" height="260" /></p>
<p>Nachdem das Konzert erst aus dem Capitol in die AWD-Hall und dann um ein halbes Jahr nach hinten verlegt wurde, war es gestern endlich soweit. <a href="http://www.clueso.de">Clueso</a> spielte in der ausverkauften Halle in Hannover. <a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Clueso-begeistert-in-ausverkaufter-AWD-Hall">Laut HAZ</a> waren 5.000 Zuschauer da, gefühlt waren es jedoch wesentlich mehr. Als Vorband hatte er in diesem Jahr <a href="http://zughafen.de/maxprosa.0.html">Max Prosa</a> dabei, einen jungen Künstler des Zughafens, der im Januar sein erstes Album veröffentlicht.<span id="more-8750"></span></p>
<p>Der Song &#8220;Gute Musik&#8221; diente als ungewöhnliches Intro bevor Clueso mit einer elektronischen Version von &#8220;Keinen Zentimeter&#8221; loslegte. Knapp 2 Stunden lang spielte Clueso vor einem begeisterten Publikum eine gute Mischung aus alten und neuen Songs. Vom neuen Album &#8220;An und für sich&#8221; waren insgesamt 8 Stücke vertreten. Außer &#8220;Keinen Zentimeter&#8221; wurden auch zwei andere Songs in neuen Versionen gespielt: &#8220;Mitnehm&#8221; in einer Reggae Version und &#8220;Barfuß&#8221; als Piano- statt wie bisher als Song mit Akustik-Gitarre. Für &#8220;Gewinner&#8221; und &#8220;Chicago&#8221; stand das Publikum selbst auf den Tribünen auf und es gab minutenlangen Applaus. Spätestens nach &#8220;Chicago&#8221; saß niemand mehr auf seinem Platz.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/10/clueso31-550x264.jpg" alt="" title="Clueso" width="550" height="264" class="alignnone size-large wp-image-8753" /></p>
<p>Mit &#8220;Wart mal&#8221;, dem Rio-Reiser-Cover &#8220;Komm, schlaf bei mir&#8221; und &#8220;Herz Boom Boom&#8221; fanden sich im aktuellen Set auch alte Songs wieder, die in den letzten Jahren nicht gespielt wurden. Allerdings vermisste ich ein bisschen Songs wie &#8220;Dein Raum&#8221; oder die Zugabe &#8220;Auf Kredit&#8221;.</p>
<p>Insgesamt war das Konzert jedoch ein großartiges Erlebnis. Die Bühnenshow, die 4 Songs lang hinter einem durchsichtigen Vorhang stattfand (auf den Vorhang wurden Videos und Effekte projiziert wurden), war wirklich großartig, die Lichteffekte wurden wunderbar abgestimmt und die Tonqualität war außergewöhnlich gut.</p>
<p>Unverständlich ist für mich war, dass einige Gäste nicht einmal alle Zugaben abgewartet haben sondern schon vor dem Freestyle gegangen waren. Auf Google+ habe ich ein <a href="https://plus.google.com/u/0/109636501555136385739/posts/AwBmguxtrRF">Album mit ein paar Fotos der Show</a> erstellt, die man sich dort anschauen kann, auch wenn man mich dort nicht &#8220;eingekreist&#8221; hat.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/10/clueso26-550x412.jpg" alt="" title="Clueso" width="550" height="412" class="alignnone size-large wp-image-8759" /></p>
<p><strong>Setlist:</strong><br />
Gute Musik (intro) / Keinen Zentimeter / Utopie (Verlierer Intro) / Verlierer / Augen zu / Müsste gehen / Niemand an dich denkt / Jede Stadt / Zu schnell vorbei / Herz / Straßen sind leer / Mitnehm (Reggae Version) / Love the People / Wart mal / Herz Boom Boom / Cello / Barfuß / Gewinner / Bleib einfach hier / Du bleibst / Beinah / Chicago / Komm, schlaf bei mir / Ey der Regen / So sehr dabei / Freestyle</p>
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		<title>Google Music: neue Einladungen</title>
		<link>http://drice.org/2011/08/25/google-music-neue-einladungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einer Weile spiele ich nun schon mit Google Music rum, habe auch schon einiges hochgeladen und finde den Spaß recht übersichtlich und interessant. Google Music bietet Platz für 20.000 Songs, die man über einen Client (auch für Linux) hochladen &#8230; <a href="http://drice.org/2011/08/25/google-music-neue-einladungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer Weile spiele ich nun schon mit Google Music rum, habe auch schon einiges hochgeladen und finde den Spaß recht übersichtlich und interessant. Google Music bietet Platz für 20.000 Songs, die man über einen Client (auch für Linux) hochladen und im Browser oder per App (derzeit nur Android) abspielen kann. Die anfänglich vorhandenen Einladungen zum Musik-Dienst waren aber recht schnell verbraucht. Google hat nun aber nachgelegt und ich habe 4 weitere Einladungen zur Verfügung.<span id="more-8461"></span></p>
<p><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/08/screenshot-018.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/08/screenshot-018-550x225.jpg" alt="" title="Google Music Screenshot" width="550" height="225" class="alignnone size-large wp-image-8462" /></a></p>
<p>Wer Lust hat sich Google Music mal anzuschauen sollte hier einen Kommentar hinterlassen &#8211; wer zuerst kommt, bekommt die Einladung. Ich werde diese also nicht verlosen oder ähnliches. Bitte hinterlasst beim Kommentar am besten eure Google-Mailadresse.</p>
<p>Google lädt auch selbst Leute ein, hier muss man sich nur ein paar Tage gedulden, bis die Einladung von Google selbst im Postfach landet. Dazu muss man sich auf <a href="http://music.google.com">music.google.com</a> &#8220;bewerben&#8221;. Bei mir kam die Einladung nach etwa 2 Tagen an. In jedem Fall braucht man bei <strong>beiden Varianten</strong> einen amerikanischen Proxy oder VPN &#8211; Google Music ist zur Zeit nur in den USA verfügbar. Nachdem die Einladung angenommen wurde braucht man aber weder Proxy noch VPN, dann kann man von überall auf den Account zugreifen.</p>
<p>Ich finde die Lösung mit VPN einfacher. Dazu gibt es derzeit kostenlose Accounts bei <a href="http://vpnod.com/">VPN on Demand</a>, die sich derzeit noch im Beta-Test befinden. Das Verbinden klappt nicht immer sofort, aber dafür ist es (noch) kostenlos. Außerdem gibt es auf der Website ausführliche Anleitungen zum Einrichten, auch für Ubuntu. Um Zugangsdaten zu erhalten muss man einfach eine Mail an die auf der Website angegebene Mail-Adresse schicken. Bei mir kamen diese nach wenigen Sekunden, bei einem Bekannten hat es ein paar Stunden gedauert ehe die Zugangsdaten da waren. Also Ruhe bewahren.</p>
<p>Auf VPNoD bin ich übrigens <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/kostenlose-vpn-losung-aus-den-staaten-fur-linux-und-android/">durch Christoph aufmerksam geworden</a>. Dafür hier mal Danke! :-)</p>
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		<title>Google+ im Firefox anpassen</title>
		<link>http://drice.org/2011/08/07/google-plus-im-firefox-anpassen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 11:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Googles Browser Chrome, bzw. die Open-Source-Variante Chromium, gibt es zahlreiche Erweiterungen, mit denen man Google+ an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen kann. Für Mozillas Firefox gibt es diese Add-ons allerdings nicht &#8211; abgesehen vom +1-Button in der Adresszeile. &#8230; <a href="http://drice.org/2011/08/07/google-plus-im-firefox-anpassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Googles Browser Chrome, bzw. die Open-Source-Variante Chromium, gibt es zahlreiche Erweiterungen, mit denen man Google+ an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen kann. Für Mozillas Firefox gibt es diese Add-ons allerdings nicht &#8211; abgesehen vom <a href="http://drice.org/2011/08/03/plus-1-button-nun-auch-als-firefox-addon/">+1-Button in der Adresszeile</a>. Mit Hilfe von Greasemonkey ist es aber möglich, sich Google+ auch ein wenig anzupassen &#8211; wenn auch (noch) nicht in dem Umfang, wie es mit Chrome-Erweiterungen möglich ist.</p>
<p>Hierfür installiert man einfach <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/greasemonkey/">Greasemonkey</a> und installiert sich nach dem Neustart das <a href="http://userscripts.org/scripts/show/106166">Script Google+ Tweaks</a>. Nachdem man die Google+ Website neu geladen hat findet man in den Einstellungen ein zusätzliches Menü für die Tweaks. So kann man sich unter anderem einen Button zum Ignorieren von Beiträgen einblenden lassen, die schwarze Google-Leiste am oberen Rand fixieren oder Elemente wie die vorgeschlagenen Nutzer ausblenden lassen. Außerdem bekommt man über das Favicon Benachrichtigungen angezeigt und Google+ lässt sich auf die vollständige Fenstergröße verbreitern.</p>
<p>Funktionen wie das automatische Nachladen von Nachrichten am Seitenende sind derzeit zwar noch nicht vorhanden, stehen aber auf der To-Do-Liste.</p>
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		<title>CyanogenMod auf dem HTC Wildfire</title>
		<link>http://drice.org/2011/06/23/cyanogenmod-auf-dem-htc-wildfire/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 15:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ganze Weile lang habe ich überlegt, heute habe ich endlich mal auf dem HTC Wildfire die CyanogenMod 7 installiert, die in der stabilen Version Android 2.3.3 aufs Handy bringt. Eine Anleitung dazu möchte ich hier nicht verfassen, davon gibt &#8230; <a href="http://drice.org/2011/06/23/cyanogenmod-auf-dem-htc-wildfire/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ganze Weile lang habe ich überlegt, heute habe ich endlich mal auf dem HTC Wildfire die <a href="http://www.cyanogenmod.com/">CyanogenMod</a> 7 installiert, die in der stabilen Version Android 2.3.3 aufs Handy bringt. Eine Anleitung dazu möchte ich hier nicht verfassen, davon gibt es im Netz reichlich, zum Beispiel <a href="http://www.android-hilfe.de/root-hacking-modding-fuer-htc-wildfire/115083-tutorial-froyo-2-2-1-zu-cyanogenmod-7-mit-s-off-3.html#post1596397">hier</a>, <a href="http://jft.square7.de/rom/">hier</a> oder bei Google.</p>
<p>Für das Installieren von CyanogenMod sollte man &#8211; wenn man es noch nie gemacht hat und viel nachlesen muss (so wie ich) &#8211; mindestens eine halbe Stunde Zeit einplanen. Diese Investition lohnt sich aber wirklich, denn das Wildfire reagiert mit der alternativen Firmware auch wesentlich flotter und ist wirklich angenehm zu bedienen. Zudem ist das ganze gar nicht so schwer, wie ich anfangs befürchtet hatte. Wenn man unbedingt die HTC Sense-Oberfläche nutzen möchte sollte man allerdings die Finger davon lassen, denn CyanogenMod bringt <a href="https://market.android.com/details?id=org.adw.launcher">ADW Launcher</a> als Oberfläche mit. Auch die aus Sense gewohnten Widgets wird man hier logischerweise nicht finden.<span id="more-7819"></span></p>
<p>Wie gesagt: CyanogenMod läuft wirklich gut auf dem Wildfire, sogar wesentlich schneller als Android 2.1 oder 2.2. Das ist schon alleine deshalb erstaunlich, weil mit dem ADW Launcher standardmäßig recht viele Animationen aktiviert sind &#8211; in der von HTC gelieferten Version sind Animationen größtenteils deaktiviert. Zudem kommt CyanogenMod mit relativ wenigen Standard-Programmen daher, von denen sich viele auch deinstallieren lassen. Einen Überblick über die Programme gibt es <a href="http://wiki.cyanogenmod.com/index.php?title=Barebones">hier</a>.</p>
<p>Beim Nachinstallieren von Software kann man hier und da allerdings auf das eine oder andere Problemchen stoßen. Zum Beispiel motzt Google Mail &#8211; aus welchem Grund auch immer &#8211; dass es sich hierzulande nicht installieren lassen will. <a href="http://twitter.com/#!/gerriten/status/83872705526497280">Über Twitter</a> bekam ich dann allerdings den Tipp, dass man dem Market einen anderen Standort/Netzbetreiber vorspielen kann. Dadurch funktioniert das Installieren von Google Mail problemlos.</p>
<p>Ein weiterer Stolperstein ist die App2SD-Funktion. In den Einstellungen zu CyanogenMod kann man ein standardmäßiges Installieren von App auf die Speicherkarte einstellen. Dies hatte bei mir zur Folge, dass Apps wie Twitter und Facebook sich ihre Zugangsdaten nicht merken konnten. Widgets funktionierten damit auch nicht. CyanogenMod scheint da nicht zu prüfen, ob die App läuft oder nicht, er schiebt &#8211; wenn man es ihm sagt &#8211; einfach alles auf die Karte. Mit den Apps/Widgets auf dem internen Speicher hatte ich diese Probleme dann nicht mehr.</p>
<p>Möchte man wie ich <a href="http://drice.org/2011/04/17/slideit-alternative-tastatur-fuer-android/">SlideIT</a> als Tastatur verwenden sollte man darauf achten, dass Talkback beim Einrichten des Google-Kontos bei der Nachfrage zu installierender Programme (Maps, Streetview, &#8230;) nicht mitinstalliert wird. Meine Programme haben sich nicht gemerkt, dass SlideIT verwendet werden soll und auch in den Einstellungen zur Sprache und Tastatur wude die Auswahl von SlideIT immer wieder aufgehoben. Nachdem ich Talkback runter geworfen und SlideIT (+ Sprachpakete) nochmal neu installiert hatte klappte alles wunderbar.</p>
<p>Für Freunde der fliegenden Vögel: In der CyanogenMod habe ich es erstmals geschafft auch Angry Birds zum laufen zu bringen, auch wenn das Wildfire sonst recht Schwach auf der Brust ist. In den von HTC gelieferten Versionen funktionierte das gar nicht.</p>
<p>Zum Schluss möchte hier noch kurz anmerken, dass ich mit der CyanogenMod einen besseren Empfang im Netz von blau.de (E-Plus) feststellen konnte als mit den Versionen 2.1 und 2.2 von Android, die von HTC geliefert wurden.</p>
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		<title>Eigenen URL-Kürzer in Shorten URL einbauen</title>
		<link>http://drice.org/2011/05/31/eigenen-url-kuerzer-in-shorten-url-einbauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir hier heute mal wieder einen eigenen URL-Shortener installiert. Da ich die Lösung mit Bookmarklet nicht gefällt habe ich mal auf Twitter nachgefragt, ob es nicht eine Erweiterung gibt, mit der man den eigenen Yourls-URL-Kürzer in der Symbolleiste &#8230; <a href="http://drice.org/2011/05/31/eigenen-url-kuerzer-in-shorten-url-einbauen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir hier heute mal wieder einen eigenen URL-Shortener installiert. Da ich die Lösung mit Bookmarklet nicht gefällt habe ich mal <a href="http://twitter.com/#!/d_rice/status/75500055989190656">auf Twitter nachgefragt</a>, ob es nicht eine Erweiterung gibt, mit der man den eigenen Yourls-URL-Kürzer in der Symbolleiste ablegen kann. Den passenden <a href="http://twitter.com/#!/b3rnd_de/status/75504134954041345">Tipp</a> habe ich von <a href="http://twitter.com/#!/b3rnd_de">@b3rnd_de</a> bekommen.</p>
<p>Man muss sich die Firefox-Erweieterung <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/shorten-url/">Shorten URL</a> herunterladen (Rechtsklick -&gt; Ziel speichern unter statt Linksklick auf &#8220;Add to Firefox&#8221;) und dann eine Datei im .xpi-Archiv bearbeiten.<span id="more-7707"></span></p>
<p>Unter Ubuntu öffnet man die Datei shorten_url-0.3.8-fx.xpi mit dem Archivmanager. Im Ordner <code>/defaults/preferences/</code> öffnet man dann die Datei <code>shortenURL_prefs.js</code> mit einem Texteditor &#8211; zum Beispiel gedit. Darin findet man alle eingebauten Dienste, zuerst eine Liste mit den Namen und anschließend eine Liste mit den URLs auf die Apis der Dienste. Hier wirft man erst mal alles raus, was man nicht haben will &#8211; in meinem Fall habe ich alles bis auf die ersten 3 Dienste raus geworfen &#8211; was die Einstellung im Add-on, wenn es dann installiert ist, ungemein beschleunigt.</p>
<p>Anschließend habe ich die für meinen URL-Kürzer einen Namen vergeben und fortlaufend nummeriert:</p>
<pre>pref("extensions.shortenURL.name.3", "NamedesShorteners");</pre>
<p>Anschließend habe ich die URL zur Api wie folgt hinzugefügt:</p>
<pre>pref("extensions.shortenURL.3", "http://meineurl/yourls-api.php?signature=XXXXXX&amp;action=shorturl&amp;format=simple&amp;url=");</pre>
<p>XXXXXX steht natürlich für den Signature Token, den man in seiner Yourls-Installation unter Tools findet.</p>
<p>Anschließend habe ich die Datei gespeichert, gedit und den Archivmanager geschlossen und die .xpi-Datei in den Firefox gezogen. Nach einem kurzen Neustart und dem Hinzufügen des Icons in die Symbolleiste konnte ich meinen eigenen URL-Shortener auswählen.</p>
<p>Beim Aktualisieren der Erweiterungen sollte man aber darauf achten, dass man sein angepasstes Add-on entweder erst gar nicht aktualisiert oder dass man die Änderungen dann erneut vornehmen muss. Verhindern lässt sich das wohl indem man in die Datei <code>install.rdf</code> bearbeitet und dem eigenen Shortener eine hohe eigene Versionsnummer gibt. Am besten passt man den Dateinamen der .xpi-Datei auch noch an. Ich habe hier mal 1.0.0 gewählt.</p>
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		<title>Neues Spielzeug: Amazon Kindle</title>
		<link>http://drice.org/2011/05/19/neues-spielzeug-amazon-kindle/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:14:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe wieder mal ein neues Spielzeug bekommen: den Kindle von Amazon, also einen E-Book-Reader. Ich habe ja lange überlegt, ob so ein Gerät überhaupt Sinn macht und man es wirklich braucht. Mittlerweile habe ich auch eine Antwort darauf gefunden &#8230; <a href="http://drice.org/2011/05/19/neues-spielzeug-amazon-kindle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/05/kindle.jpg" alt="Amazon Kindle" title="Amazon Kindle" width="550" height="152" class="alignnone size-full wp-image-7652" /></p>
<p>Ich habe wieder mal ein neues Spielzeug bekommen: den Kindle von Amazon, also einen E-Book-Reader. Ich habe ja lange überlegt, ob so ein Gerät überhaupt Sinn macht und man es wirklich braucht. Mittlerweile habe ich auch eine Antwort darauf gefunden &#8211; zumindest für mich: es ist toll. Seit Montag Nachmittag spiele ich dauernd mit dem Kindle rum, lese, stöbere im Store und auch den Webbrowser, der allerdings noch als experimentell gilt, habe ich das eine oder andere mal kurz ausprobiert. Dieser funktioniert außerhalb von Amazon und Wikipedia allerdings nur im WLan.<span id="more-7650"></span></p>
<h4>Verpackung &#038; Verarbeitung</h4>
<p>Der Amazon wird in einem recht simplen Pappkarton geliefert, der teilweise schwarz bedruckt ist. Irgendwie sieht das ganze in meinen Augen aber sogar edler aus, als viele Hochglanzverpackungen anderer Geräte. Der Kindle selbst wird lustigerweise in eingeschaltetem Zustand ausgeliefert. Das Gerät wirkt wirklich hochwertig verarbeitet, da klappert und wackelt nichts. Auch an die Mini-Tastatur gewöhnt man sich recht schnell.</p>
<h4>Englischkenntnisse von Vorteil</h4>
<p>Wenn man sich einen Kindle kauft sollte man zumindest über ein paar Englischkenntnisse verfügen, denn die Menüfuhrung gibt es (noch?) nicht in deutscher Sprache. Auch das Layout der Tastatur ist in Englisch &#8211; also QWERTY statt QWERTZ, woran man sich aber doch relativ schnell gewöhnt.</p>
<h4>Formate</h4>
<p>Die Amazon-Bücher kommen im eigenen .azw-Format auf den Kindle. Allerdings kann man auch eigene Dateien in anderen Formaten auf dem Kindle nutzen. Textdateien im .txt-Format sind genauso möglich wie .pdf-Dateien oder ungeschützte .mobi-Dateien, die zum Beispiel mit Hilfe der Software <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> erstellt/umgewandelt werden können. Das epub-Format unterstützt der Kindle leider nicht. Außerdem unterstützt der Kindle die Wiedergabe von mp3-Dateien und die Hörbuch-Formate .aa und .aax von <a href="http://www.audible.de">Audible</a>.</p>
<p>Über den Dokumentenservice des Kindle können auch noch andere Formate über Whispersync übertragen werden. Diese werden dann automatisch konvertiert. Hier muss man allerdings aufpassen, denn Amazon kann dafür ggf. eine Gebühr in Rechnung stellen. Wie sich diese zusammensetzt und berechnet ist mir allerdings noch schleierhaft. Sicherheitshalber habe ich diese Funktion unter &#8220;Mein Kindle&#8221; bei Amazon mal auf 0,00 € gesetzt, sodass mir hier nichts berechnet werden sollte.</p>
<h4>Digital Rights Management (DRM)</h4>
<p>Ja, die E-Books von Amazon haben natürlich einen Haken: der digitale Kopierschutz (DRM). Auch für mich war das der Hauptgrund sehr lange zu überlegen. Vor einigen Monaten hatte ich ja schon mal <a href="http://drice.org/2010/08/01/tablet-oder-e-book-reader/">mit dem Gedanken gespielt</a> mir so einen Reader zuzulegen. Die Sache mit dem DRM gefällt mir auch immernoch nicht besonders. Aber einen kleinen Vorteil hat das ganze: ohne DRM würde es sicherlich die Möglichkeit nicht geben, gekaufte Bücher innerhalb von 7 Tagen zurück zu geben.</p>
<p>An meinem Wildfire habe ich die <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=kcp_and_ln_ar?docId=1000487393">Kindle-App für Android</a> schon getestet (siehe <a href="http://drice.org/2011/04/24/amazon-kindle-unter-android/">hier</a>). Dort wollte ich ein <a href="http://www.amazon.de/Wörterbuch-Englisch-Deutsch/dp/B004UVRG9I/">Wörterbuch</a> nutzen, um gelegentlich mal ein Wort aus dem englischen ins deutsche übersetzen zu können. Leider lies sich dieses Wörterbuch in der App nicht nutzen. Nach einem kurzen Anruf bei Amazon wurde das Buch aber sofort zurück genommen und ich hatte mein Geld wieder. Ohne DRM wäre das sicherlich nicht möglich.</p>
<p>Ein Weiterverkauf, tauschen und verleihen von Amazons E-Books ist durch das DRM allerdings leider nicht möglich. Das ist eben der große Nachteil gegenüber kopierschutzfreien E-Books (die es derzeit allerdings kaum gibt &#8211; zumindest bei aktuellen Büchern) oder den guten alten Papierbüchern. Wer damit leben kann bekommt mit dem Kindle aber ein wirklich nettes Gerät &#8211; und vielleicht die Hoffnung, dass man bei den Verlagen genauso dazu lernt, wie die Musikindustrie, die es auch anfangs mit DRM versucht hat.</p>
<h4>3G oder nicht 3G?</h4>
<p>Der Kindle kann über WLan synchronisiert werden. Zusätzlich gibt es einen Kindle, der auch noch 3G kann. Dieser ist allerdings 50 Euro teurer als die Version ohne 3G. Ob man das braucht sollte vermutlich jeder für sich selbst entscheiden. Aber man hat ja nicht immer ein offenes WLan zur Hand. Von daher finde ich die 3G-Funktion durchaus sinnvoll. Eine (Micro-)Sim-Karte braucht man nicht und auch Kosten für die 3G-Verbindung entstehen nicht &#8211; das ist im Preis komplett enthalten. Im Internet surfen kann man über 3G allerdings nicht. Lediglich Amazon und Wikipedia lassen sich im Browser aufrufen.</p>
<h4>Synchronisation</h4>
<p>Über Whispernet lässt sich der Kindle synchronisieren &#8211; auch mit anderen Geräten. So werden im Kindle angelegte Notizen und Markierungen beispielsweise auch zur Android-App synchronisiert. Außerdem wird der aktuelle Lesefortschritt mitsynchronisiert. Man kann also an der Stelle, wo man in der App aufgehört hat, direkt am Kindle weiter lesen. Das finde ich ziemlich praktisch.</p>
<h4>Feeling</h4>
<p>Das Lesefeeling mit dem Kindle ist wirklich gut. Man ermüdet nicht so schnell wie beim Lesen am PC, Notebook oder Smartphone. Der Kindle liegt außerdem gut in der Hand, blättern kann man mit Tasten sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite des Gerätes. Auch Einstellungsmöglichkeiten gibt es ausreichend, ohne dass man gleich überfordert wird. Man kann die Schriftgröße in recht vielen Stufen ändern, in geringerem Maße auch die Schriftart, Zeilenabstände oder Anzahl der Wörter in einer Zeile. Außerdem kann man die Anzeige auf dem Bildschirm in alle 4 Richtungen drehen.</p>
<h4>Preise</h4>
<p>Auch sehr wichtig sind sicherlich die Preise für die E-Books. Hier muss es wirklich noch zu einem Umdenken der Verlage kommen, denn ich finde die Preisunterschiede zu den gedruckten Bücher viel zu gering. Preislich liegen die Bücher meist ein oder zwei Euro unterhalb der aktuellen Papier-Ausgabe &#8211; also je nachdem, ob denn ein Buch gerade als Hardcover oder als Taschenbuch erhältlich ist. Ich habe aber auch Bücher gesehen, die genauso viel kosten wie die Druckfassung. Einige wenige sind sogar teurer im digitalen Format &#8211; in meinen Augen eine Frechheit. Das zeigt unter anderem, dass die kaum Vorhandenen Preisunterschiede mit der Buchpreisbindung wenig bis nichts zu tun haben.</p>
<p>Hier sind Englischkenntnisse von wirklichen Vorteil. Denn englische Bücher sind in der Regel wesentlich günstiger als die deutsche Fassung. Hierzu 2 Beispiele: Sebastian Fitzeks &#8220;Splitter&#8221; kostet in der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004X2X4GS/">deutschen Version</a> genauso viel wie das Taschenbuch (9,99 €), in der <a href="http://www.amazon.de/Splinter/dp/B004G5YVSW/">englischen Fassung</a> nur 7,34 €. Heute morgen hatte das Buch sogar weniger als 2 Euro gekostet &#8211; vielleicht ein Preisfehler? Stephen Kings &#8220;Es&#8221; ist als <a href="http://www.amazon.de/Es-Roman/dp/B004P1J4B6/">E-Book</a> mit 9,99 € immerhin 3 Euro günstiger als das Taschenbuch, das <a href="http://www.amazon.de/It/dp/B003BKZW7C/">englische Original</a> ist dagegen schon für 5,99 € zu haben. Preise vergleichen lohnt sich also.</p>
<h4>Akkulaufzeit</h4>
<p>Amazon gibt eine Akkulaufzeit von bis zu einem Monat an. Diese ist allerdings nur im Ruhezustand (<del datetime="2011-05-19T14:44:45+00:00">richtig Abschalten kann man den Kindle nicht</del>) und mit ausgeschalteter Wireless-Verbindung möglich. Dennoch finde ich die Akkulaufzeit gut. Das Umblättern, die in manche Hüllen integrierte Lampe und natürlich die Wireless-Verbindung verbrauchen den meisten Strom. Wie lange der Akku damit hält konnte ich in den 3 Tagen allerdings noch nicht wirklich testen &#8211; denn leer ist er bisher noch nicht.</p>
<h4>E-Ink-Bildschirm</h4>
<p>Der Kindle hat einen sogenannten E-Ink-Bildschirm, der selbst nicht beleuchtet ist. Auch direkt in der Sonne kann man problemlos lesen, ohne dass dieser spiegelt. Zudem ist die E-Ink-Technik augenschonender als die Displays von Smartphones, Notebooks, Tablets etc. &#8211; einfach nur toll.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ich mag den Kindle und denke, dass es ein hochwertiges Gerät ist. Nachteilig sind natürlich die enge Bindung an Amazon und das DRM. Da ich aber sowieso meist dort Bücher kaufe &#8211; und künftig wohl auch E-Books &#8211; habe ich damit allerdings kein Problem. Erfreulich finde ich, dass auf dem Kindle viel Open Source Software läuft. Wer sich dafür interessiert kann sich in den Einstellungen über Menu -> Legal anschauen welche Pakete verwendet werden.</p>
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		<title>Amazon Kindle unter Android</title>
		<link>http://drice.org/2011/04/24/amazon-kindle-unter-android/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 12:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Kindle]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat Amazon den E-Book-Shop endlich auch in Deutschland freigegeben. Außer auf dem Kindle selbst kann man die Bücher auch auf anderen Geräten lesen &#8211; zum Beispiel unter Android. Apps gibt es auch für iPhone, iPad, Windows &#8230; <a href="http://drice.org/2011/04/24/amazon-kindle-unter-android/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.golem.de/1104/82974.html">Vor ein paar Tagen</a> hat Amazon den E-Book-Shop endlich auch in Deutschland freigegeben. Außer auf dem Kindle selbst kann man die Bücher auch auf anderen Geräten lesen &#8211; zum Beispiel unter Android. <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/ref=amb_link_159858747_2?ie=UTF8&#038;docId=1000482783&#038;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#038;pf_rd_s=center-1&#038;pf_rd_r=13PQZKD6VAW347GGSS4F&#038;pf_rd_t=101&#038;pf_rd_p=240030427&#038;pf_rd_i=301128">Apps</a> gibt es auch für iPhone, iPad, Windows und Mac.</p>
<p>Da ich die App vor einiger Zeit schon mal zum testen herunter geladen hatte (am amerikanischen Kindle Store) gab es bei mir erst mal Probleme auf den deutschen Store zu kommen. Ich musste auf amazon.com im Bereich &#8220;Manage Your Kindle&#8221; den Kindle-Account erst auf amazon.de übertragen. Dann konnte ich endlich auf den deutschen Store über die Android-App zugreifen. Die <a href="http://www.golem.de/1104/82999.html">aktualisierte Version von Kindle for Android</a> spricht nun auch deutsch. Außerdem läuft sie nun auch auf Tablets mit Honeycomb.<span id="more-7401"></span></p>
<p>So weit, so gut. Beim stöbern ist mir, wie zu erwarten war, aufgefallen, dass die Preise für ein E-Book nur minimal geringer ist als für die aktuelle Ausgabe eines Buches im Papierformat. Gibt es ein Buch als Hardcover, so liegt der Preis für das E-Book meist 1 Euro darunter. Ebenso bei Büchern, die als Taschenbücher erhältlich sind. Allerdings habe ich auch ein paar Bücher entdeckt, die als E-Book sogar teurer sind als die Papierausgabe.</p>
<div id="attachment_7411" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/04/DROID-by-Motorola_Kindle-Home-284x533_02._V184125778_-133x250.jpg" alt="Kindle for Android" title="Kindle for Android" width="133" height="250" class="size-medium wp-image-7411" /><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ich hoffe, die Verlage werden etwas schneller lernen als die Musikindustrie, dass sich E-Books erst dann weiter verbreiten wenn die Preise angemessen sind und wenn die Nutzer die gleichen Rechte mit dem E-Book bekommen wie mit einem Papierbuch. Durch den Kopierschutz (DRM) kann ich ein Buch nicht auf jedem Gerät lesen &#8211; nur auf denen, die der Anbieter gerade unterstützen mag. Linux gehört, wie so oft, natürlich nicht dazu. Das ist aber ein allgemeines Problem, keines dass sich auf Amazon und den Kindle beschränkt.</p>
<p>Die App selbst gefällt mir aber ganz gut. Nur leider bietet sie relativ wenige Einstellungsmöglichkeiten. Hier hat zum Beispiel <a href="http://www.appbrain.com/app/aldiko-book-reader/com.aldiko.android">Aldiko</a>, das neben mehr Einstellungsmöglichkeiten auch mittels Adobe Digital Editions geschützte epub-Bücher unterstützt, mehr zu bieten. Wirklich toll finde ich allerdings Whispersync, wodurch sowohl Bücher selbst als auch Anmerkungen dazu oder auch die aktuelle Leseposition automatisch synchronisiert werden. Okay, wenn man nur ein Gerät hat braucht man es nicht unbedingt, an einem Gerät aufhören und ohne zu suchen an einem anderen weiter lesen zu können finde ich nicht schlecht.</p>
<p>Gestern habe ich mir auch mal ein englischsprachiges E-Book gekauft. Beim markieren eines Wortes  fragte mich die App, ob ich nicht &#8220;The New Oxford American Dictionary&#8221;, ein englischsprachiges Wörterbuch kostenlos herunterladen wolle. Das hat mich positiv überrascht. Außerdem können Wörter bei Wikipedia nachgeschlagen und bei Google gesucht werden.</p>
<p>Insgesamt finde ich Kindle für Android nicht schlecht und ich bin gespannt, wie sich der E-Book-Markt entwickelt. Wenn sich in Sachen Preis und DRM noch etwas bewegt wäre ich auch nicht abgeneigt mir einen Reader zuzulegen.</p>
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		<title>SlideIT: alternative Tastatur für Android</title>
		<link>http://drice.org/2011/04/17/slideit-alternative-tastatur-fuer-android/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die QWERTZ-Tastatur unter Android hat es mir nicht wirklich angetan. Auch nach einem halben Jahr bin ich immer wieder zur &#8220;Handy-Tastatur&#8221; zurück gekehrt, weil das Tippen dort einfach schneller ging. Vor ein paar Tagen habe ich mir dann mal die &#8230; <a href="http://drice.org/2011/04/17/slideit-alternative-tastatur-fuer-android/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die QWERTZ-Tastatur unter Android hat es mir nicht wirklich angetan. Auch nach einem halben Jahr bin ich immer wieder zur &#8220;Handy-Tastatur&#8221; zurück gekehrt, weil das Tippen dort einfach schneller ging.</p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich mir dann mal die zeitlich begrenzte <a href="https://market.android.com/details?id=com.dasur.slideit.vt.lite">Demo-Version</a> von <a href="https://market.android.com/details?id=com.dasur.slideit">SlideIT</a>, einer alternativen Tastatur heruntergeladen. Ich war positiv überrascht und direkt begeistert. Das Schreiben durch das &#8220;Wischen&#8221; geht angenehm schnell, die App hat sinnvolle Einstellungsmöglichkeiten, ohne dass man sich von Optionen gleich erschlagen fühlt. Zudem ist SlideIT auch nicht zu empfindlich, was das genaue Treffen der Buchstaben angeht. Die Vollversion der App ist zwar nicht kostenlos, aber die 4,50 € (im Market) ist sie in meinen Augen Wert. Kauft man die App über die <a href="http://www.mobiletextinput.com/Download/android/Download/">Website</a> des Anbieters kann man beim aktuellen Dollar-Kurs ein paar Cent sparen. Ob sich die App dann aber auch über den Market aktualisieren lässt weiß ich nicht.<span id="more-7330"></span></p>
<p>Mit dem <a href="https://market.android.com/details?id=com.dasur.language.ger.pack">deutschen Sprachpaket</a>, das im Gegensatz zur App selbst kostenlos ist, bekommt man ein eigenes Wörterbuch für die Tastatur und das Layout wird von QWERTY auf QWERTZ umgestellt. Umlaute werden zum Auswählen angezeigt, wenn man A, O oder U etwas länger gedrückt hält.</p>
<p>Das eigene Wörterbuch hat allerdings den Nachteil, dass bereits im Android-eigenen Wörterbuch angelegte Wörter auch hier noch einmal neu angelegt werden müssen. Dazu muss dann wieder getippt werden und das Wort muss mit deinem Druck auf das &#8220;+&#8221; oberhalb der Tastatur hinzugefügt werden. Das passiert also nicht wie bei der Android-Tastatur automatisch. Ein weiterer Nachteil: die App ist relativ groß (5,51 MB) und besitzt leider (noch?) keine App2SD-Funktion. Das Wörterbuch hingegen installiert sich direkt auf die Speicherkarte.</p>
<p>SlideIT gibt es übrigens nicht nur für Android, sondern auch für Symbian und Windows Mobile. Laut Website ist auch eine Version für Apples iPhone in Arbeit. Da Bilder bekanntlich mehr als Worte sagen hier ein ausführliches Video, wie das ganze funktioniert und aussieht. Mit einem Klick auf den Screenshot öffnet sich das Video in einer Lightbox.</p>
<p>[video_lightbox_youtube video_id=IcUDx3vPMqc width=640 height=480 anchor=http://drice.org/wp-content/uploads/2011/04/screenshot013-550x333.png]</p>
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		<title>Google Chrome: Licht und Schatten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich ja über mein Experiment Google Chrome geschrieben. Seitdem ist nun eine Woche vergangen und ich muss sagen: Chrome ist wirklich nett. Allerdings hat der Browser auch so seine kleinen Schwächen, die mich jedoch immer &#8230; <a href="http://drice.org/2011/02/21/google-chrome-licht-und-schatten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hatte ich ja über mein <a href="http://drice.org/2011/02/13/experiment-google-chrome/">Experiment Google Chrome</a> geschrieben. Seitdem ist nun eine Woche vergangen und ich muss sagen: Chrome ist wirklich nett. Allerdings hat der Browser auch so seine kleinen Schwächen, die mich jedoch immer wieder zum Firefox zurück gebracht haben.</p>
<p>Wie ich schon schrieb gibt es für Chrome kein Plugin für den Streaming-Dienst vShare. Dies benötige ich aber ab und zu, also muss ich dafür wiederum den Firefox verwenden. Außerdem wollte Amazon mp3 mit dem Google Chrome nicht funktionieren. Für letzteres gibt es sicherlich eine Lösung, aber ich hatte keine Lust danach zu suchen.<span id="more-6866"></span></p>
<p>Außerdem spiele ich auf Facebook ab und zu mal CityVille, das im Chrome nicht wirklich schön dargestellt wird. Beim Firefox habe ich kein Problem damit, dass man dort auch noch rumscrollen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-6867" title="screenshot004" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/02/screenshot004-550x119.png" alt="" width="550" height="119" /></p>
<p>Zugegeben sind das unbedeutende Kleinigkeiten, ärgerlich finde ich es trotzdem. Das Versenden von Anfragen an seine Mitspieler funktioniert im Chrome übrigen auch nicht.</p>
<p>Das nächste was mir nicht sonderlich gefällt ist, dass man die am häufigsten besuchten und die zuletzt geschlossenen Seiten nicht komplett von der leeren Startseite weg bekommt. Nett hingegen sind die &#8220;Apps&#8221;, mit denen man auf einige Seiten kommt, ohne die Adressen eingeben oder durch die Bookmarks navigieren zu müssen.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-6870" title="screenshot005" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/02/screenshot005-550x142.png" alt="" width="550" height="142" /></p>
<p>Warum sich das &#8220;App&#8221; nennt ist für mich allerdings ein bisschen unverständlich. Letztenendes sind es ja auch nichts anderes als Bookmarks.</p>
<div id="attachment_6875" class="wp-caption alignright" style="width: 105px"><img class="size-full wp-image-6875" title="Erweiterungen" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/02/screenshot006.png" alt="Erweiterungen" width="95" height="31" /><p class="wp-caption-text">Erweiterungen</p></div>
<p>Richtig gut finde ich auch einige Erweiterungen im Chrome. Besonders angetan haben es mir hier der <a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/apflmjolhbonpkbkooiamcnenbmbjcbf?hl=de">Google Reader Notifier</a> und <a href="https://chrome.google.com/extensions/detail/jlhlebbhengjlhmcjebbkambaekglhkf?hl=de">Bubble Translate</a>. Ersteres zeigt neben der Adressleiste an, wie viele ungelesene Beiträge es im Reader gibt. Zudem kann eingestellt werden, dass man hier die Beiträge per Popup angezeigt bekommt oder ob bei einem Klick lediglich der Reader in einem neuen Fenster geöffnet werden soll. So etwas habe ich im Firefox dann doch vermisst. Bubble Translate ist ein einfaches Übersetzungswerkzeug, das mit unterschiedlichen Tastenkombinationen und markiertem Text einfach hin und her übersetzen kann. Im Firefox und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/babelfish-instant-translation/">BabelFish</a> muss man dafür noch das Kontext-Menü bedienen. Zudem wird das ganze mit Bubble Translate noch wesentlich hübscher dargestellt.</p>
<p>Am Notebook habe ich die letzten Tage ausschließlich Chrome verwendet, am PC bin ich allerdings immer wieder dazu geneigt zum Firefox zu greifen, wobei Chrome in Sachen Speicherverbrauch insgesamt wesentlich flotter daher kommt als der Feuerfuchs. Sicher verbraucht Chrome mehr Speicher, wenn man die einzelnen Prozesse zusammen rechnet. Allerdings fühlt er sich ingesamt nicht so träge an wie der Mozilla-Browser, was man sicherlich darauf zurückführen kann, dass jeder einzelne Tab und jede Erweiterung eben ein eigener Prozess ist.</p>
<p>Abgesehen von den kleinen Sachen, die mir nicht gefallen könnte man sich jedoch zumindest teilweise an Chrome gewöhnen. Insgesamt ist Chrome eine wirklich gute Alternative, auch wenn er für mich den Firefox wahrscheinlich nicht vollständig ersetzen kann.</p>
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