Kurz getestet: Ubuntu 10.10

Kurz getestet: Ubuntu 10.10

Gestern ist ja bekanntlich die Beta-Version von Ubuntu 10.10 erschienen. Ich hatte eine Alpha-Version schon einmal kurzzeitig installiert, dort hatte ein Update was gegen ein genaueres Testen.

Deswegen komme ich jetzt erst dazu, das Notebook mal wieder frisch aufzusetzen und Ubuntu 10.10 mal zu installieren. Es gibt allerdings noch eine Reihe von “Known issues”, weswegen man die Beta nicht auf einem Produktivsystem installieren sollte. Hier sollte man wohl wirklich warten bis die finale Version von Maverick Meerkat erscheint.

Die Installation

Installiert habe ich via USB-Stick auf meinem Acer TravelMate. Nachdem ich in mehreren Versionen versucht habe ein ISO mit dem “Startmedienersteller” (USB-Creator) auf einen Stick zu schreiben funktionierte das mit dem Maverick-ISO erstaunlich gut. Auch wenn ich für gewöhnlich die Alternate-CD zum Installieren verwende habe ich heute mal die Desktop-CD verwendet. Der Installer hat sich optisch mal wieder ein bisschen verändert und schaut ziemlich gut aus. Es ist war eine ganze Weile her, dass ich den zuletzt gesehen habe, aber im Laufe der Versionen ist da recht viel gemacht worden.

mehr

Wuala bekommt neues Gesicht

Wuala ist ein plattformunabhängiger Online-Speicher, alternativ zu meinem Liebling Dropbox. Wuala hat den Vorteil dass man dort nicht nur Speicherplatz kaufen, sonern diesen auch gegen lokalen Speicherplatz tauschen und somit seinen Online-Speicher vergrößern kann.

Zum Download wird derzeit noch eine etwas ältere Version von Wuala angeboten, aber dafür gibt es regelmäßige automatische Aktualisierungen. Heute kam beispielsweise ein Update, dass Wuala ein neues – und wie ich finde gelungenes – Aussehen verpasst.

Wuala arbeitet mit Java, der Speicherhunger der Software hält sich jedoch in Grenzen. Darüber hinaus wirbt Wuala damit besonders sicher zu sein und dass alle Dateien lokal verschlüsselt werden bevor sie auf die Wolke geschoben werden:

Wuala schützt Ihre Privatsphäre. Im Gegensatz zu anderen Anbietern von Online Speicher werden alle Dateien direkt auf Ihrem Computer verschlüsselt, so dass niemand – nicht einmal die Mitarbeiter von Wuala oder LaCie – auf Ihre privaten Dateien Zugriff hat. Ausserdem verlässt Ihr Passwort zu keinem Zeitpunkt Ihren Computer.

Inwiefern dies wirklich so ist kann ich nicht nachvollziehen, zu persönliche Daten würde ich jedoch selbst nur verschlüsselt oder erst gar nicht raufladen wollen. Die Wuala-Server stehen übrigens in der Schweiz, Frankreich und in Deutschland.

Wuala bietet unter anderem automatische Backups an, bei denen man einstellen kann wann und wie häufig diese durchgeführt werden sollen. Außerdem kann man mit Freunden und Bekannten Dateien Tauschen und freigeben oder auch Gruppen gründen oder beitreten. Um sich ein genaueres Bild über die Features zu machen gibt es eine Reihe von Videos, die man sich hier ansehen kann.

GnomeFiles.org eingestellt?

So eben wollte ich mal wieder bei GnomeFiles.org vorbei schauen, was es denn neues gibt. Da bekam ich diese Meldung, gefolgt von einer Weiterleitung auf osnews.com:

If you have the drive to daily administer Gnomefiles, and maybe you even have PHP knowledge to further develop the site, please email David AT osnews.com for more.

Ich kann mich erinnern, dass es vor einer Weile Gerüchte gab, dass GnomeFiles eingestellt werden sollte. Ist es nun soweit?

Seltsames Verhalten des Firefox

Seltsames Verhalten des Firefox

Ich habe ein kleines Problem mit meinem Firefox, das ich mir selbst nicht erklären kann. In diesem Artikel habe ich die Feed-Urls fett markiert. Diese werden mir jedoch als normaler Text dargestellt. In Opera und Chrome werden diese Adressen fett dargestellt.

Ich hielt es erst für ein Problem mit dem Theme. Nachdem mir aber mehrere Leute bestätigten, dass sie das ganze so sehen wie es sein sollte konnte ich das allerdings verwerfen.

Als nächstes habe ich mein Firefox-Profil umbenannt und es mit einem neuen versucht. Auch hier wurden mir die Urls nicht fett angezeigt. Durch das testen mit einem neuen Profil konnte ich auch ein Add-on als verursacher ausschließen. Auch eine Neuinstallation des Firefox 3.6.8 brachte keine Lösung des Problems. Sicher, im Endeffekt ist es nur eine Kleinigkeit. Aber es lässt mir einfach keine Ruhe den Fehler nicht zu finden.

Hat vielleicht von meinen Lesern jemand eine Idee woran es liegen könnte?

RSSOwl – mächtiger Feed-Reader

RSSOwl – mächtiger Feed-Reader

An anderer Stelle hatte ich ja über den kleinen RSS-Reader “Naufrago!” geschrieben. Auf den ersten Blick gefiel mir dieser recht gut, auf den zweiten allerdings nicht mehr so sehr. Die Einstellungsmöglichkeiten waren doch ziemlich begrenzt. Darüber hinaus gefiel mir auch nicht, dass man jeden Feed einzeln gelesen markieren musste und das nicht “gesammelt” machen konnte. Außerdem startete er immer mit geschlossenen Ordnern, sodass man die Kategorien immer erst öffnen musste um die einzelnen Feeds zu sehen.

In den Kommentaren wurde mir dann neben diversen Add-ons für den Firefox RSSOwl vorgeschlagen. Diesen hab ich mir dann mal angeschaut, da ich die Feeds aus dem Thunderbird raus und nicht im Browser haben wollte.

mehr

Einrichtung von Ubuntu

Einrichtung von Ubuntu

Jan hat eine kleine Blogparade “Ubuntu installiert, und dann?” gestartet. Dabei geht es im Grunde darum, was man macht, nachdem ein Ubuntu frisch installiert wurde. Ubuntu bringt ja schon viel Software in der Standard-Installation mit, aber irgendwie passt sich ja jeder seinen Desktop an und installiert die eigenen Lieblings-Programme nach. Ich bin gespannt welche Blogs sich an der Blogparade beteiligen. Vielleicht findet man ja so das eine oder andere Programm, das man noch nicht kennt oder bisher noch nicht beachtet hat.

Lustigerweise habe ich gerade vor 2 Tagen das Notebook neu installiert. Zum einen, weil ein Update in Maverick (Ubuntu 10.10) schief gegangen ist und zum anderen weil ich ohnehin neu installieren und die Windows-Partition platt machen wollte, da ich sie ohnehin nicht verwende. In diesem Beitrag soll es also nicht um eine Anleitung gehen, was man nach der Installation machen sollte, sondern darum, was ich persönlich nach der Installation mache.

mehr