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	<title>drice.blog &#187; Ubuntu</title>
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		<title>Sigil in Version 0.5.0 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
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		<category><![CDATA[Sigil]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der E-Book-Editor Sigil ist in der Version 0.5.0 erschienen. Die neue Version enthält einige Fehlerbereinigungen und ein paar neue Funktionen. Zudem wurde Sigil in 15 Sprachen übersetzt &#8211; darunter auch Deutsch. Einen kompletten Überblick über die Änderungen gibt es im &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/23/sigil-in-version-0-5-0-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der E-Book-Editor <a href="http://code.google.com/p/sigil/">Sigil</a> ist in der <a href="http://sigildev.blogspot.com/2012/01/sigil-050-released.html">Version 0.5.0 erschienen</a>. Die neue Version enthält einige Fehlerbereinigungen und ein paar neue Funktionen. Zudem wurde Sigil in 15 Sprachen übersetzt &#8211; darunter auch Deutsch. Einen kompletten Überblick über die Änderungen gibt es im <a href="http://code.google.com/p/sigil/source/browse/ChangeLog.txt?name=0.5.0">Changelog</a>. Herunterladen kann man Sigil für Windows, Mac und Linux <a href="http://code.google.com/p/sigil/downloads/list">hier</a>.<span id="more-9153"></span></p>
<p>Sigil wird in der Version 0.5.0 scheinbar nicht mehr nach /opt/Sigil, sondern in einen Ordner im Home-Verzeichnis des Nutzers installiert. Jedenfalls wurde mir beim Installieren ein Ordner im Home angeboten. Zur Installation unter Linux (32 bit) kann man die folgenden Befehle zum Ausführbar machen der Datei und zum Installieren verwenden:</p>
<pre>chmod +x Sigil-0.5.0-Linux-x86-Setup.bin
./Sigil-0.5.0-Linux-x86-Setup.bin</pre>
<p>Der Installationsvorgang selbst startet dann in einem grafischen installationsprogramm.</p>
<p>Um Sigil wieder loszuwerden kann man den Befehl</p>
<pre>./uninstall</pre>
<p>verwenden. Auch hier wird man dann wieder vom grafischen Installationsprogramm zum durchklicken begrüßt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dropbox: experimentelle Forum Build 1.3.9 erschienen</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Dropbox-Team hat mal wieder eine experimentelle Build freigegeben. In der Version 1.3.x gibt es ein neues Feature, dass sich mit dem Import von Fotos von Kameras, Handys und Speicherkarten beschäftigt. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Windows und &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/20/dropbox-experimentelle-forum-build-1-3-9-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dropbox-Team hat mal wieder eine experimentelle Build freigegeben. In der Version 1.3.x gibt es ein neues Feature, dass sich mit dem Import von Fotos von Kameras, Handys und Speicherkarten beschäftigt. Diese Funktion gibt es allerdings nur für Windows und arbeitet mit der Autostart-Funktion des Systems. Ein weiteres Feature für diese Version ist der Batch-Upload/Download von Dateien.<span id="more-9134"></span></p>
<p>Für Linux-Nutzer, die Probleme mit vorhergehenden experimentellen Versionen hatten, könnte diese Version dennoch von Interesse sein. Es wird ein Fehler unter Linux behoben, wie man <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=51892">im Forum nachlesen</a> kann:</p>
<blockquote><p>Fix inability to start Dropbox on Linux</p></blockquote>
<p>Dropbox 1.3.9 kann hier heruntergeladen werden:<br />
Linux x86: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz</a><br />
Linux x86_64: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.9.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.9.tar.gz</a><br />
Windows: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.exe">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.exe</a><br />
Mac OS X: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.dmg">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.9.dmg</a></p>
<p>Installieren kann man die neue Dropbox-Version auf 32-bit-Systemen mit den folgenden Befehlen. Für 64-bit-Systeme müssen die Befehle angepasst werden.</p>
<pre>dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.9.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Ausführliche Hinweise für die neuen Dropbox-Funktionen in Windows findet man ebenfalls <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=51892">im Forum</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kurz angeschaut: Cinnamon</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
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		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein PPA den GNOME-Shell-Fork &#8220;Cinnamon&#8221; aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/14/kurz-angeschaut-cinnamon/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem kann man sich unter Ubuntu 11.10 über ein <a href="https://launchpad.net/~merlwiz79/+archive/cinnamon-ppa">PPA</a> den GNOME-Shell-Fork &#8220;<a href="http://cinnamon.linuxmint.com/">Cinnamon</a>&#8221; aus dem Hause Linux Mint installieren. Die Projektseite gibt noch nicht wirklich viel her, was Informationen angeht, aber immerhin wird man dort über neue Versionen schon einmal auf dem Laufenden gehalten. Aktuell ist die Version 1.1.3. Einen Überblick darüber bekommt man <a href="http://cinnamon.linuxmint.com/?p=99">hier</a>.<br />
Der GNOME-Shell-Fork hat das Ziel, den Look und die Bedienung vom gewohnten GNOME2 auch unter GNOME3 zu bieten. Ich habe mir Cinnamon gerade mal installiert und mal eben gestartet.<span id="more-9112"></span></p>
<p>Das Installieren ist über ein PPA recht einfach:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa
sudo apt-get update
sudo apt-get install cinnamon cinnamon-session cinnamon-settings</pre>
<p>Konflikte mit anderen Paketen oder andere Probleme konnte ich nicht feststellen. Man muss sich nach dem Abmelden und vor dem nächsten Anmelden Cinnamon als Sitzung auswählen. Cinnamon befindet sich noch früh in der Entwicklung und sollte deshalb nur zum Testen verwendet und sicher nicht als stabil angesehen werden.</p>
<p>Cinnamon reagiert schnell und sieht nett aus. Die Anordnung des Panels unten gefällt mir allerdings nicht besonders. Das ist aber Geschmackssache. Vielleicht gibt es ja in späteren Versionen mal eine Möglichkeit das Panel nach oben zu verschieben oder ein zusätzliches anzulegen. Aktuell ist das leider nicht möglich.</p>
<p>Die Super-Taste (Windows-Taste) öffnet unter Cinnamon nicht die Fenster-Übersicht, sondern das Menü, das sich links unten befindet. Die Fensterübersicht bekommt man, wenn man &#8211; wie auch unter GNOME-Shell &#8211; mit der Maus oben links in die Ecke fährt. Allerdings gibt es dort keinen Menüpunkt, wo man sich dann alle installierten Programme anschauen kann, sondern momentan eine übersicht der installierten Themes, die man dort auch auswählen und damit auch gleich anwenden kann. Zudem sind unter Cinnamon standardmäßig wieder alle 3 Fenster-Buttons (Minimieren, Maximieren, Schließen) aktiviert &#8211; unter GNOME-Shell gibt es ja nur den Schließen-Button.</p>
<div id="attachment_9117" class="wp-caption aligncenter" style="width: 690px"><img class="size-large wp-image-9117" title="Cinnamon Screenshot" src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot0401-680x228.jpg" alt="Cinnamon Screenshot" width="680" height="228" /><p class="wp-caption-text">Cinnamon Screenshot - Quelle: Cinnamon Projektseite</p></div>
<p>Das Einstellungsprogramm für Cinnamon musste ich erst kurz suchen. Ich hatte es unter &#8220;Systemwerkzeuge&#8221; oder &#8220;Zubehör&#8221; erwartet. Gefunden habe ich es schließlich unter &#8220;Sonstiges&#8221;. Es gibt schon ein paar Einstellungsmöglichkeiten, aber diese beschränken sich derzeit auf die Beschriftung des Menüknopfes, das automatische Verstecken des Panels, Themes und Erweiterungen. Zudem kann man sich die Wochenzahlen im Kalender beschriften lassen.</p>
<p>Eine recht gute Einstellungsmöglichkeit gibt es unter dem Punkt &#8220;Overview&#8221;. Dort kann man das kleine Übersichts-Icon oben links ein- und ausblenden und Ein- und Ausschalten, ob die Übersicht schon beim Fahren mit der Maus in die Ecke aktiviert werden soll.</p>
<p>Der Ansatz gefällt mir schon einmal ganz gut, aber GNOME-Shell bleibt für mich erst einmal Standard. Ein Grund dafür ist schon das genannte Panel unten, das ich lieber oben hätte. Wie gesagt ist das sicher Geschmackssache. Aber noch viel wichtiger ist, dass Cinnamon mir die Empathy-Integration in die Benachrichtigungen (noch?) nicht bietet, die ich unter GNOME-Shell so liebe und fast ausschließlich zum Chatten nutze.</p>
<p>Wenn man dennoch nicht auf ein Menü und die Fensterleiste verzichten möchte, kann man das ganze auch unter GNOME-Shell als Erweiterung nachrüsten und aus dem Webupd8 PPA installieren:</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/gnome3
sudo apt-get update
sudo apt-get install mgse-buttompanel mgse-menu mgse-windowlist</pre>
<p>Dann bekommt man die Erweiterung von Linux Mint, die dort in der aktuellen Version zum Einsatz kommen. Aktivieren kann man die Erweiterungen im GNOME-Tweak Tool, das ich <a href="http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/">hier</a> bereits erwähnt hatte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profil von MKV-Dateien unter Linux ändern</title>
		<link>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/</link>
		<comments>http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll MKV-Dateien wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab. Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu &#8230; <a href="http://drice.org/2012/01/06/profil-von-mkv-dateien-unter-linux-aendern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blu-Ray-Player aus dem Hause Philips soll <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matroska">MKV-Dateien</a> wiedergeben. Im Grunde genommen tut er das auch. Aber er spielt leider nicht alle problemlos ab.</p>
<p>Bei einigen Dateien kann er mit dem Video nichts anfangen und ich bekomme nur Ton zu hören. Die <a href="https://www.p4c.philips.com/cgi-bin/dcbint/cpindex.pl?scy=DE&#038;catalogType=CONSUMER&#038;mid=Link_FAQs&#038;proxybuster=0E5948F67645566AFECE4215ECCDC2AA.app121-drp1&#038;view=aa12_view_partial.html&#038;session=20120102203926_77.189.19.252&#038;list=aa12_list_partial.html&#038;country=DE&#038;language=de&#038;slg=DEU&#038;ctn=BDP3200/12&#038;dct=FAQ&#038;refnr=0085831&#038;faqview=1">FAQ beim Hersteller</a> helfen da weiter:<span id="more-9065"></span></p>
<blockquote><p>Die meisten Blu-ray-Player auf dem Markt verwenden den Industriestandard für Videokomprimierung H.264. Dank dieses Standards unterstützt der Player Videodateien bis zu Profil 4.1. Wenn die MKV-Datei also Videodateien mit einem Profil über 4.1 enthält, kann es zu Problemen bei der Wiedergabe kommen.</p></blockquote>
<p>Natürlich habe ich nach einer Lösung gesucht, wie man die Profile ändern kann &#8211; und ich habe auch eine gefunden. Allerdings ist das ganze ein wenig umständlich. Man braucht hierfür 2 Programme. Ein Programm, das alles auf einmal macht, habe ich leider (noch?) nicht gefunden.</p>
<p>Zum einen braucht man ein Programm, mit dem man die MKV-Datei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demultiplexer">demuxen</a> kann. Anschließend muss die MKV-Datei aus dem Ergebnis neu in MKV &#8220;umgewandelt&#8221; werden. Aber der Reihe nach&#8230;<!--more--></p>
<p>Zuerst habe ich mir ein Programm gesucht, mit dem ich überprüfen kann, ob es wirklich am Profil der MKV-Dateien liegt. Fündig wurde ich bei <a href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/downloads.html">MKVToolNix</a>. Das Programm funktioniert zum einen auf der Konsole, zum anderen bringt es eine übersichtliche GUI mit. MKVToolNix ist zwar in den offiziellen Paketquellen enthalten, allerdings in einer älteren Version. Ich habe die aktuelle Version 5.2.1 ausprobiert, für die es eine Reihe von Repositories für diverse Linux-Distributionen gibt. Wie immer sollte man sich vorher im Klaren sein, welche Risiken <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Fremdquellen</a> mit sich bringen können.</p>
<p>Für Ubuntu 11.10 müssen die folgenden Zeilen in die <code>/etc/apt/sources.list</code> eingetragen werden:</p>
<pre>deb http://www.bunkus.org/ubuntu/oneiric/ ./
deb-src http://www.bunkus.org/ubuntu/oneiric/ ./</pre>
<p>Danach muss der Schlüssel der Paketquelle hinzugefügt werden:</p>
<pre>wget -O - http://www.bunkus.org/gpg-pub-moritzbunkus.txt | sudo apt-key add -</pre>
<p>Nach dem Aktualisieren der Paketquellen kann das Programm installiert werden:</p>
<pre>sudo apt-get update
sudo apt-get install mkvtoolnix mkvtoolnix-gui</pre>
<p>Im Anwendungsmenü können dann die beiden Programme <strong>mkvmerge GUI</strong> und <strong>mkvinfo</strong> gefunden werden. Das Tool mkvinfo bestätigte mir dann, dass es tatsächlich am Profil der MKV-Datei lag.</p>
<div id="attachment_9072" class="wp-caption aligncenter" style="width: 611px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot034.jpeg" alt="mkvinfo" title="mkvinfo" width="601" height="285" class="size-full wp-image-9072" /><p class="wp-caption-text">mkvinfo</p></div>
<p>Zum demuxen der MKV-Datei habe ich das Programm tsMuxer gefunden, dass man <a href="http://www.videohelp.com/download/tsMuxeR_1.10.6.tar.gz">hier</a> als tar.gz herunterladen kann. Nach dem Entpacken kann man tsMuxer einfach mit einem Doppelklick auf <code>tsMuxerGUI</code> starten. Hier wählt man dann als Imput File die Quelldatei aus. Im unteren Bereich des Fensters unter &#8220;Output&#8221; muss natürlich &#8220;Demux&#8221; ausgewählt werden.</p>
<div id="attachment_9075" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot035.jpeg" alt="tsMuxer General Options" title="tsMuxer General Options" width="466" height="92" class="size-full wp-image-9075" /><p class="wp-caption-text">tsMuxer General Options</p></div>
<p>Wichtig ist auch, dass man beim Videotrack den Haken bei &#8220;Change Level&#8221; setzt und dort &#8220;4.1&#8243; in den &#8220;General Track Options&#8221; auswählt.</p>
<div id="attachment_9077" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot036.jpeg"><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2012/01/screenshot036-250x245.jpg" alt="mkvmerge GUI" title="mkvmerge GUI" width="250" height="245" class="size-medium wp-image-9077" /></a><p class="wp-caption-text">mkvmerge GUI</p></div>
<p>Nachdem das erledigt ist müssen die beiden entstandenen Dateien in <strong>mkvmerge GUI</strong> geladen werden. Man bekommt gleich eine Hinweismeldung, dass man unbedingt die BPS einstellen sollte.</p>
<p>Welche Optionen man sonst für das beste Ergebnis auswählen sollte, muss man wohl durch ein bisschen herumprobieren selbst herausfinden.</p>
<p>Das ist vielleicht nicht die einfachste Lösung, aber die beste, die ich unter Linux bisher gefunden habe. </p>
<p>Falls jemand eine bessere und einfachere Lösung parat hat würde ich mich natürlich auch über Hinweise in den Kommentaren freuen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Downloadleiste im Chrome 16 beta abschalten</title>
		<link>http://drice.org/2011/12/19/downloadleiste-im-chrome-16-beta-abschalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern mal auf Twitter und Google+ nachgefragt, wie man denn diese nervige große Download-Leiste im Chrome abschalten/verstecken kann. Google lieferte mir nur Userwünsche und Meldungen von Google, dass man daran arbeite. Diese Beiträge waren mittlerweile allerdings schon über &#8230; <a href="http://drice.org/2011/12/19/downloadleiste-im-chrome-16-beta-abschalten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern mal auf Twitter und Google+ nachgefragt, wie man denn diese nervige große Download-Leiste im Chrome abschalten/verstecken kann. Google lieferte mir nur Userwünsche und Meldungen von Google, dass man daran arbeite. Diese Beiträge waren mittlerweile allerdings schon über ein Jahr alt.</p>
<p>Auf Google+ bekam ich dann allerdings wirklich eine Lösung. Unter <code>chrome://flags/</code> kann man experimentelle Funktionen ein- und ausschalten. Ziemlich weit unten in der Liste gibt es den Punkt &#8220;Neue Oberfläche für Downloads&#8221;.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/12/screenshot003.jpeg" alt="" title="Screenshot Chrome" width="446" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-8992" /></p>
<p>Aktiviert man diese Option, so wird die Download-Leiste nach einem Neustart von Chrome nicht mehr angezeigt. Wirklich anders sieht die Download-Seite (<code>chrome://downloads/</code>) bei mir im Chrome 16 beta aber nicht aus. Ich glaube, lediglich ein grüner Kreis mit dem Download-Fortschritt um das Icon der Datei ist neu.</p>
<p>Um schneller auf die Download-Seite zugreifen zu können gibt es einige Erweiterungen, damit man nicht über das Menü oder die Tastenkombination <code>Strg+J</code> gehen muss. <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/nccjoeeljedbmkidebclpoabijggpbdp">Hier</a> ein Beispiel davon.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Filezilla stürzt in GNOME-Shell ab</title>
		<link>http://drice.org/2011/11/29/filezilla-stuerzt-in-gnome-shell-ab/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/11/29/filezilla-stuerzt-in-gnome-shell-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Planet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist unter Ubuntu 11.10 ein unschöner Bug aufgefallen, der scheinbar nur bei der Verwendung der GNOME-Shell auftritt. Filezilla startet zwar normal und verbindet auch zum Server. Möchte man per Drag and Drop eine Datei auf die lokale Festplatte kopieren, &#8230; <a href="http://drice.org/2011/11/29/filezilla-stuerzt-in-gnome-shell-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist unter Ubuntu 11.10 ein unschöner Bug aufgefallen, der scheinbar nur bei der Verwendung der GNOME-Shell auftritt. Filezilla startet zwar normal und verbindet auch zum Server. Möchte man per Drag and Drop eine Datei auf die lokale Festplatte kopieren, stürzt Filezilla komplett ab.</p>
<p>Ein Workaround für dieses Problem habe ich <a href="http://easylinuxguide.com/blog/2011/06/16/filezilla-drag-and-drop-crash-fix-ubuntu-natty/">hier</a> gefunden. Wie es scheint liefert Ubuntu derzeit eine veraltete Version von wxPython mit, die dieses Problem verursacht. Um es zu beheben muss eine neuere Version installiert werden, die über eine externe Paketquelle verfügbar ist. Man fügt folgende Zeilen in die <code>/etc/apt/sources.list</code> ein:</p>
<pre># wxWidgets/wxPython repository at apt.wxwidgets.org
deb http://apt.wxwidgets.org/ natty-wx main
deb-src http://apt.wxwidgets.org/ natty-wx main</pre>
<p>Die Natty-Quelle musste ich nehmen, da es für Oneiric (noch?) keine eigene Paketquelle gibt. Es verursacht hier bei mir aber keine Probleme. Dennoch sollte man die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen">Hinweise für die Verwendung von Fremdpaketen</a> beachten. Anschließend muss man den Schlüssel für die Quelle importieren:</p>
<pre>wget -q http://apt.wxwidgets.org/key.asc -O- | sudo apt-key add -</pre>
<p>Als nächstes führt man ein Update durch.</p>
<pre>sudo apt-get update &#038;&#038; sudo apt-get upgrade</pre>
<p>Dabei sollten die aktualisierte Version heruntergeladen und installiert werden. Danach kann Filezilla wie gewohnt verwendet werden. Nach der Installation sollte man die Paketquelle allerdings wieder deaktivieren oder entfernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GNOME-Shell: Benachrichtigungen, Internet-Traffic, Alt+F2</title>
		<link>http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Oneiric]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mal einen kurzen Beitrag zu 2 GNOME-Shell-Erweiterungen, die ich seit kurzem nutze und die mir besonders gefallen. Das ist zum einen eine Erweiterungen, mit der man systemrelevante Informationen im Panel anzeigen lassen kann. Und zum anderen eine &#8230; <a href="http://drice.org/2011/11/07/gnome-shell-benachrichtigungen-internet-traffic-altf2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mal einen kurzen Beitrag zu 2 GNOME-Shell-Erweiterungen, die ich seit kurzem nutze und die mir besonders gefallen. Das ist zum einen eine Erweiterungen, mit der man systemrelevante Informationen im Panel anzeigen lassen kann. Und zum anderen eine Extension, die die Icons aus dem Benachrichtigungsbereich unten rechts wieder als Systray in das obere Panel holt.<span id="more-8810"></span></p>
<h4>Benachrichtigungen/Systray</h4>
<p>Die Erweiterung nennt sich <code>gnome-shell-classic-systray</code> und ist über das GNOME3-PPA von Webupd8 verfügbar. Zum installieren muss man &#8211; sofern noch nicht vorhanden &#8211; das PPA hinzufügen und das Paket installieren.</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:webupd8team/gnome3
sudo apt-get update
sudo apt-get install gnome-shell-classic-systray</pre>
<h4>System Monitor Applet</h4>
<p>Für die zweite Erweiterung, das System Monitor Applet, installiert man ein anderes Paket aus der gleichen Quelle. Das System Monitor Applet ist ausdrücklich keine offizielle GNOME-Shell-Erweiterung. Hat man das PPA noch nicht hinzugefügt, muss das natürlich noch erledigt werden. Ist es hinzugefügt reicht folgender Befehl aus:</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-shell-system-monitor</pre>
<p>Ich habe ein Applet aus GNOME2 eine Zeit lang vermisst, mit der man den aktuellen Traffic anzeigen lassen konnte. Diese Erweiterung erledigt das nun. Man kann noch viele weitere Dinge wie CPU, Festplatte, RAM, SWAP usw. anzeigen lassen. ich beschränke mich hier jedoch auf den Internet-Traffic.</p>
<p>Um beide Erweiterungen einfach aktivieren zu können braucht es noch das GNOME Tweak Tool, das in den offiziellen Paketqullen von Ubuntu 11.10 vorhanden ist.</p>
<pre>sudo apt-get install gnome-tweak-tool</pre>
<p>Nach dem Aktivieren der Erweiterungen baucht die GNOME-Shell unter Umständen einen Neustart. Bei mir war das allerdings nicht der Fall. Die Shell kann man neustarten, indem man sich ab- und wieder anmeldet. Alternativ kann man die GNOME-Shell mit der Tastenkombination <code>Alt+F2</code> (falls aktiviert), gefolgt von &#8220;r&#8221; und <code>Enter</code> neustarten.</p>
<p>So sieht der ganze Spaß bei mir aus, wenn beide Erweiterungen aktiviert sind:<br />
<img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot012.jpeg" alt="" title="Screenshot" width="550" height="90" class="alignnone size-full wp-image-8811" /></p>
<p>Da ich die Erweiterungen erst seit kurzem nutze kann ich selbst noch nicht wirklich viel zur Stabilität sagen. Bisher zumindest ist bei mir die GNOME-Shell durch die Erweiterungen noch nicht abgestürzt.</p>
<h4>Alt+F2 aktivieren</h4>
<p>Bei mir war <code>Alt+F2</code> nach der Installation noch nicht aktiviert. Dafür musste ich einen Moment in den Systemeinstellungen herumsuchen. Gefunden habe ich es unter <code>Tastatur > Tastenkürzel > System</code>. Hier ein <a href="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot010.jpeg">Screenshot des Fensters</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experimentelle Dropbox soll Fehler beheben</title>
		<link>http://drice.org/2011/11/03/experimentelle-dropbox-soll-fehler-beheben/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/11/03/experimentelle-dropbox-soll-fehler-beheben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause Dropbox. Eine neue experimentelle Forum-Build (Version 1.3.2) soll ein paar Fehler bereinigen. Im Forum-Beitrag wird auf 2 Verbesserungen unter Linux hingewiesen: - Better check for xattr support in Linux - Fix issue &#8230; <a href="http://drice.org/2011/11/03/experimentelle-dropbox-soll-fehler-beheben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mal wieder Neuigkeiten aus dem Hause Dropbox. Eine neue experimentelle Forum-Build (Version 1.3.2) soll ein paar Fehler bereinigen. Im <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=47168">Forum-Beitrag</a> wird auf 2 Verbesserungen unter Linux hingewiesen:<span id="more-8793"></span></p>
<blockquote><p>- Better check for xattr support in Linux<br />
- Fix issue on Linux where overlay icons were not being updated</p></blockquote>
<p>Zumindest der letzte Bugfix funktioniert bei mir (Ubuntu 11.10 mit GNOME-Shell) noch nicht so 100%ig. Mal bleibt das Icon zum synchronisieren stehen, manchmal ändert es sich auf den grünen Haken. Wie dem auch sei, es handelt sich dabei um keinen großen Fehler und es stört mich nicht wirklich.</p>
<p>Zum Ausprobieren kann man die Dropbox-Version 1.3.2 hier herunterladen:<br />
Linux x86: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz</a><br />
Linux x86_64: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.2.tar.gz">http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86_64-1.3.2.tar.gz</a><br />
Windows: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.exe">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.exe</a><br />
Mac OS X: <a href="http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.dmg">http://dl-web.dropbox.com/u/17/Dropbox%201.3.2.dmg</a></p>
<p>Die 32-bit-Version kann man die folgenden Befehle zum Installieren nutzen:</p>
<pre>dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.2.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Für die die 64-bit-Version muss der Dateiname auf <code>dropbox-lnx.x86_64-1.3.2.tar.gz</code> angepasst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XChat und die GNOME-Shell</title>
		<link>http://drice.org/2011/11/01/xchat-und-die-gnome-shell/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/11/01/xchat-und-die-gnome-shell/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 19:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNOME]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[GNOME-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist gerade mal ein witziger kleiner Design-Fehler in der GNOME-Shell aufgefallen. Bei manchen Fenstern fehlen einfach die Buttons, um das Fenster zu schließen. hier zum beispiel in der Channel-Liste des IRC-Clients XChat: Das Fenster lässt sich nur mit einem &#8230; <a href="http://drice.org/2011/11/01/xchat-und-die-gnome-shell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist gerade mal ein witziger kleiner Design-Fehler in der GNOME-Shell aufgefallen. Bei manchen Fenstern fehlen einfach die Buttons, um das Fenster zu schließen. hier zum beispiel in der Channel-Liste des IRC-Clients XChat:<span id="more-8782"></span></p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot005-550x432.jpg" alt="" title="Screeshot" width="550" height="432" class="alignnone size-large wp-image-8784" /></p>
<p>Das Fenster lässt sich nur mit einem Rechtsklick auf den Fensterrahmen oben schließen.</p>
<p><img src="http://drice.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot006-550x432.jpg" alt="" title="Screenshot 2" width="550" height="432" class="alignnone size-large wp-image-8786" /></p>
<p>Ist jetzt zwar nicht wirklich schlimm, aber ich glaube nicht, dass das so beabsichtigt war. Mit ESC kann man das Fenster übrigens auch nicht schließen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dropbox erreicht Version 1.3</title>
		<link>http://drice.org/2011/10/16/dropbox-erreicht-version-1-3/</link>
		<comments>http://drice.org/2011/10/16/dropbox-erreicht-version-1-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 08:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>drice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Planet]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Dropbox wird derzeit viel geschraubt und gebastelt wie es ausssieht. Während es für die Version 1.2.45 nun einen RC2 als Forum-Version gibt, hat man in die Forum-Build für Android einige neue Features eingebaut. Für Windows, Mac und Linux gibt &#8230; <a href="http://drice.org/2011/10/16/dropbox-erreicht-version-1-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Dropbox wird derzeit viel geschraubt und gebastelt wie es ausssieht. Während es für die Version 1.2.45 nun einen RC2 als <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=45949">Forum-Version</a> gibt, hat man in die <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=45956">Forum-Build für Android</a> einige neue Features eingebaut.<span id="more-8737"></span></p>
<p>Für Windows, Mac und Linux gibt es allerdings noch eine weitere neue <a href="http://forums.dropbox.com/topic.php?id=46073">experimentelle Version</a>, die mittlerweile die Versionsnummer 1.3.0 erreicht hat. Die Entwickler versprechen im Forum, dass in dieser Version einige Neuerungen kommen werden. Die erste davon ist schon in der Version vorhanden: </p>
<blockquote><p>Batch upload/download of files.</p></blockquote>
<p>Bei mir läuft die Version unter Ubuntu 11.10 mit GNOME-Shell und ich konnte bisher noch keine Probleme mit dieser Testversion von Dropbox feststellen. Vor dem Ausprobieren sollte man dennoch ein Backup des Ordners <code>.dropbox.dist</code> im Home-Verzeichnis des Nutzers anlegen. Das Sichern der alten Dropbox-Version und das Installieren der experimentellen Build geht am einfachsten auf der Konsole:</p>
<pre>
dropbox stop
cd ~
mv .dropbox-dist .dropbox-dist.old
wget http://dl-web.dropbox.com/u/17/dropbox-lnx.x86-1.3.0.tar.gz
tar -xzf dropbox-lnx.x86-1.3.0.tar.gz
dropbox start</pre>
<p>Ich bin schon gespannt, welche anderen neuen Features in die kommende Dropbox-Version einfließen werden. Vorschläge und Feature-Wünsche haben die Entwickler ja genug. Wer neugierig ist kann ja mal in der Votebox nachsehen, was alles von den Nutzern gewünscht wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

